Episödchen
Wittmann's Ann und der Drang zum Pieseln
Also Ihr lieben Leute da draußen,
Statt ernst, was lustiges.
Manchmal ihr Leute muss ich mich über die Artikel wundern die hier sinnlos geäußert werden.
Hier schreibe ich euch mal was lustiges, was sich auch so begeben hat.
Also die Dame von der hier die Rede sein wird, ist eine wahre begebenheit und spielt sich in den 50ziger Jahre ab.
Diese Dame war eine sehr Kinderliebe, singende Gitarrenspielerrin. Und so ging sie mit ihrer Gitarre und in einer Kittelschürtze durch unsere kleine Stadt Neuwied, sang und bekleidete sich auf ihrer Gitarre. Sie war auch eine der ersten Möhnen die hier nach Kriegsende neu aufgebaut wurde.
Also geschah es, dass sie einmal pinkeln musste: "aber wo?"
Kurz entschlossen setzte sie sich an den Rinnstein um dort zu Pinkeln.
Es kam wie es kommen musste. Ein Gendarm erwischte sie und Sagte zu ihr: Ann, so geht das nicht! Morgen kommst du auf die Gendarmerie und zahlst zur Strafe 50-Pfennige.
Darauf hin verspach die Ann dass sie kommen wird.
Nun! gesagt getan, sie kam auf die Gendarmerie und legte dem Gendarm 1ne Mark auf die Theke. Daraufhin sagte der Gendarm, es sollten doch nur 50-Pfennige sein.
Darauf hin, gab Ann zur Antwort: Naja, es war noch ein Pfürtzen dabei.
Die Moral von der Geschicht,
Pinkel an den Rinnstein nicht.
P.s.
Diese Dame konnte weder richtig Gitarre spielen, noch gut singen.
So heißt es auch, wenn der Wirt Feierabend machen wollte und dir Gäste nicht gehen wollten, das der Wirt durch die Kneibe rief, "et Ann kimt", schon war die Kneipe leer.
Unten auf in der Bildmitte, dad Ann met dä Kittelschärtz on dä Gidda.
Statt ernst, was lustiges.
Manchmal ihr Leute muss ich mich über die Artikel wundern die hier sinnlos geäußert werden.
Hier schreibe ich euch mal was lustiges, was sich auch so begeben hat.
Also die Dame von der hier die Rede sein wird, ist eine wahre begebenheit und spielt sich in den 50ziger Jahre ab.
Diese Dame war eine sehr Kinderliebe, singende Gitarrenspielerrin. Und so ging sie mit ihrer Gitarre und in einer Kittelschürtze durch unsere kleine Stadt Neuwied, sang und bekleidete sich auf ihrer Gitarre. Sie war auch eine der ersten Möhnen die hier nach Kriegsende neu aufgebaut wurde.
Also geschah es, dass sie einmal pinkeln musste: "aber wo?"
Kurz entschlossen setzte sie sich an den Rinnstein um dort zu Pinkeln.
Es kam wie es kommen musste. Ein Gendarm erwischte sie und Sagte zu ihr: Ann, so geht das nicht! Morgen kommst du auf die Gendarmerie und zahlst zur Strafe 50-Pfennige.
Darauf hin verspach die Ann dass sie kommen wird.
Nun! gesagt getan, sie kam auf die Gendarmerie und legte dem Gendarm 1ne Mark auf die Theke. Daraufhin sagte der Gendarm, es sollten doch nur 50-Pfennige sein.
Darauf hin, gab Ann zur Antwort: Naja, es war noch ein Pfürtzen dabei.
Die Moral von der Geschicht,
Pinkel an den Rinnstein nicht.
P.s.
Diese Dame konnte weder richtig Gitarre spielen, noch gut singen.
So heißt es auch, wenn der Wirt Feierabend machen wollte und dir Gäste nicht gehen wollten, das der Wirt durch die Kneibe rief, "et Ann kimt", schon war die Kneipe leer.
Unten auf in der Bildmitte, dad Ann met dä Kittelschärtz on dä Gidda.
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