Erinnerung an meiner Jugendzeit................
...an den ich sehr gerne zurück denke....zum beispiel Weihnachten,
(JA ICH WEIS ES IST NOCH NICHT SO WEIT)
es war so ca 1965 ......Weinachten......
Wir sind 8 Kinder 5 Mädels und 3 Jungen.
Papa baut wie jedes Jahr den Weihnachtsbaum auf.
Wir Kinder dürfen ihn nicht vor Heiligabend sehen.
Also War die Tür verschlossen....vom Wohnzimmer.
Aber mann konnte durch die Butzenscheibe einige Umrisse erkennen...leider nur schemenhaft, aber für Fantasien reichte es aus. Schemenhaft Leuchtete der Weihnachtsbaum im Kerzenglanz.
Mutti Bereitete das essen vor für Heiligabend.....
es gab Selbstgemachten Kartoffelsalat...den Papa gemacht hatte und Würstchen dazu.
So wie jedes Jahr auch. Und am ersten Weihnachtstag gab es
Irgend was mit Fleisch--weiß aber nicht genau mehr was.
Mutti hatte Auf dem Balkon eine riesengroße Holzkiste zu stehen mit Schloss..Eher eine Truhe...in meinen Augen.
Ein mal konnte ich reinschummeln...der war Voll mit Süßigkeiten...für die bunten Teller.
Es wurde an Allen drei tagen der Bunte Teller aufgefüllt und dann nicht mehr.
Heiligabend rückte näher...wir waren alle aufgeregt...
Den Papa hatte den Weihnachtsmann bestellt.
Und wir hatten (zu mindestens einige) Angst..
Einige hatten sich verstecken wollen..
Aber er hat uns alle gefunden.
Meine schwester Petra Versteckte sich im Kinderzimmerschrank, Und ich bin Unter dem Bett gekrochen.
Ina versteckte sich unter der Bettdecke,
Und GAby hinter der Tür.
Den Rest weis ich nicht mehr...aber egal...
Er hat uns alle gefunden.
Wir mussten uns aufstellen vor der Wohnzimmer Tür
und ein Gedicht aufsagen und haben dabei auf die Geschenke geschaut.
Sie waren nicht so wie heute Eingepackt.
Sondern in jeder Ecke stand irgend was.
Ein Haufen Geschenke mit einen Bunten Teller davor.
Und der Weihnachtsbaum der glänzte in herrlicher Pracht..
Eine Atmosphäre von himmlischer Schönheit.
Es roch einfach toll nach Keksen und Apfelsinen.
Ich war dran...sagte mein Gedicht auf...
und durfte zu meinen Geschenken gehen ...die der Weihnachtsmann uns zuordnette.
Beim hingehen schauten wir uns die Geschenke von den anderen an was wer wohl bekommen hat.
Mein Jüngster Bruder Stephan bekam eine Holzeisenbahn
mit er er viel und lange spielte bis zu Erschöpfung.
Ich weis noch das er beim spielen unter dem Esstisch eingeschlafen ist mit der Eisenbahn in der Hand.
Meine schwester bekam eine Puppenstube -erinnerte ich mich-
Ich sagte zu ihr ich hatte auch mal so eine aber das ist schon lange her.
Meine Eltern schauten sich gegenseitig an und schmunzelten.
Heute weis ich warum. Sie haben es mir verraten---aber erst später.
Das war mal meine und die wurde nach einer gewissen zeit weggenommen weil ich damit nicht mehr gespielt hatte.
Und im Keller von mein Vater Restauriert und dann weiter gegeben. Aber so das ich sie nicht erkannte.
Meine Eltern hatten damals vieles selber gemacht -Bestrickt Gebastelt -Restauriert,ebend alles...Und heute ist es eine Wegwerfgesellschaft.
Weinachten war ein wunderschönes fest.
Ich erinnere mich gerne daran.
Ich habe viele schöne Erinnerungen daran.
Könnte ein Buch darüber schreiben.
Die Zeiten möchte ich nicht missen,ich hatte eine sehr schöne Kindheit.
Wir sind 8 Kinder 5 Mädels und 3 Jungen.
Papa baut wie jedes Jahr den Weihnachtsbaum auf.
Wir Kinder dürfen ihn nicht vor Heiligabend sehen.
Also War die Tür verschlossen....vom Wohnzimmer.
Aber mann konnte durch die Butzenscheibe einige Umrisse erkennen...leider nur schemenhaft, aber für Fantasien reichte es aus. Schemenhaft Leuchtete der Weihnachtsbaum im Kerzenglanz.
Mutti Bereitete das essen vor für Heiligabend.....
es gab Selbstgemachten Kartoffelsalat...den Papa gemacht hatte und Würstchen dazu.
So wie jedes Jahr auch. Und am ersten Weihnachtstag gab es
Irgend was mit Fleisch--weiß aber nicht genau mehr was.
Mutti hatte Auf dem Balkon eine riesengroße Holzkiste zu stehen mit Schloss..Eher eine Truhe...in meinen Augen.
Ein mal konnte ich reinschummeln...der war Voll mit Süßigkeiten...für die bunten Teller.
Es wurde an Allen drei tagen der Bunte Teller aufgefüllt und dann nicht mehr.
Heiligabend rückte näher...wir waren alle aufgeregt...
Den Papa hatte den Weihnachtsmann bestellt.
Und wir hatten (zu mindestens einige) Angst..
Einige hatten sich verstecken wollen..
Aber er hat uns alle gefunden.
Meine schwester Petra Versteckte sich im Kinderzimmerschrank, Und ich bin Unter dem Bett gekrochen.
Ina versteckte sich unter der Bettdecke,
Und GAby hinter der Tür.
Den Rest weis ich nicht mehr...aber egal...
Er hat uns alle gefunden.
Wir mussten uns aufstellen vor der Wohnzimmer Tür
und ein Gedicht aufsagen und haben dabei auf die Geschenke geschaut.
Sie waren nicht so wie heute Eingepackt.
Sondern in jeder Ecke stand irgend was.
Ein Haufen Geschenke mit einen Bunten Teller davor.
Und der Weihnachtsbaum der glänzte in herrlicher Pracht..
Eine Atmosphäre von himmlischer Schönheit.
Es roch einfach toll nach Keksen und Apfelsinen.
Ich war dran...sagte mein Gedicht auf...
und durfte zu meinen Geschenken gehen ...die der Weihnachtsmann uns zuordnette.
Beim hingehen schauten wir uns die Geschenke von den anderen an was wer wohl bekommen hat.
Mein Jüngster Bruder Stephan bekam eine Holzeisenbahn
mit er er viel und lange spielte bis zu Erschöpfung.
Ich weis noch das er beim spielen unter dem Esstisch eingeschlafen ist mit der Eisenbahn in der Hand.
Meine schwester bekam eine Puppenstube -erinnerte ich mich-
Ich sagte zu ihr ich hatte auch mal so eine aber das ist schon lange her.
Meine Eltern schauten sich gegenseitig an und schmunzelten.
Heute weis ich warum. Sie haben es mir verraten---aber erst später.
Das war mal meine und die wurde nach einer gewissen zeit weggenommen weil ich damit nicht mehr gespielt hatte.
Und im Keller von mein Vater Restauriert und dann weiter gegeben. Aber so das ich sie nicht erkannte.
Meine Eltern hatten damals vieles selber gemacht -Bestrickt Gebastelt -Restauriert,ebend alles...Und heute ist es eine Wegwerfgesellschaft.
Weinachten war ein wunderschönes fest.
Ich erinnere mich gerne daran.
Ich habe viele schöne Erinnerungen daran.
Könnte ein Buch darüber schreiben.
Die Zeiten möchte ich nicht missen,ich hatte eine sehr schöne Kindheit.
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