Erkenntnisfortschritt
Unsere Ansichten, die wir als richtig anerkennen, definieren unseren Standpunkt und damit auch unsere Sicht auf die Welt.
Unsere Ansichten, die wir als richtig anerkennen, definieren unseren Standpunkt und damit auch unsere Sicht auf die Welt. Aber Verstehen kann in einer an Zeit und Raum gebundenen Form nicht existieren. All unsere Erfahrungen können nur Fragmente von der All- Wirklichkeit sein. Sie sind als solche fragmentiert, chronologisch, kausal und statisch.
Erkenntnisfortschritt kann für uns nur durch das Infragestellen unseres bisherigen Wissens erfolgen. Nur was wir in Frage stellen, wird uns auch eine Antwort geben. Es veraendern sich so, mit jeder neuen Antwort die wir finden, auch die Grenzen unseres Glaubens- und Wahrnehmungssystems, in dem wir uns bewegen. Die also von uns als wahr angesehenen Antworten (Wahrheiten) stellen die selbstgezogenen Grenzen unseres menschlichen Bewusstseins dar.
Wir nehmen zur Zeit nur die unteren Dimensionen der Wirklichkeit war, die wir durch unserem rationalem Logos selbst zuteilen. Durch dieses Verur-teilen erscheint in uns die Wirklichkeit als eine raum/zeitliche Welt. Da die meisten von uns - aus welchem Grund auch immer - weigern, an eine mögliche Existenz ausserhalb dieser raum/zeitlichen Welt zu glauben, leben wir durch das Fehlen der höheren Dimensionen der Wirklichkeit, in einer uns zwangslaeufig „fehlerhaft„ erscheinenden Welt. Wir nennen es Illusion oder eine simulante Welt. Deshalb erhalten all unsere Erfahrungen einen unbewussten Beigeschmack von positiv oder negativ.
Eine Batterie hat einen positiven und einen negativen Pol, aber keiner dieser beiden Pole ist besser oder schlechter. Jeder der beiden Pole ist das, was er ist und sie ergaenzen sich zu einem Ganzen - zu einer Energiequelle. Alle Erscheinungen der Wirklichkeit gehören deshalb untrennbar zusammen, sind Teile des Ganzen. Wir hindern uns selbst daran, durch zwanghaftes Überbewerten der persönlichen Meinungen (Standpunkte) die ganze Wirklichkeit wahrzunehmen!
Wenn wir erkennen möchten, was Wirklichkeit ist, müssen wir uns von diesem -ver ur-teil enden- Verhalten lösen. Gott ist die unendliche Energiequelle allen Lebens und ist in uns, wir müssen uns öffnen und die göttliche Energie durch uns fliessen lassen.
Erst ein geistig freier Mensch ist „wirklich lebendig„, weil nur ein solcher in der Lage ist, in der mehrdimensionalen Wirklichkeit zu leben. Fatalerweise werden „wirkliche freie Menschen„ von „normalen Menschen„ als „nicht normal„ (keiner Norm angehörend), „nicht zurechnungsfaehig„ oder als „verrückt„ bezeichnet.
Selig die Verrückten, denn ihrer ist das Himmelreich. (Mt. 5;3)
Erkenntnisfortschritt kann für uns nur durch das Infragestellen unseres bisherigen Wissens erfolgen. Nur was wir in Frage stellen, wird uns auch eine Antwort geben. Es veraendern sich so, mit jeder neuen Antwort die wir finden, auch die Grenzen unseres Glaubens- und Wahrnehmungssystems, in dem wir uns bewegen. Die also von uns als wahr angesehenen Antworten (Wahrheiten) stellen die selbstgezogenen Grenzen unseres menschlichen Bewusstseins dar.
Wir nehmen zur Zeit nur die unteren Dimensionen der Wirklichkeit war, die wir durch unserem rationalem Logos selbst zuteilen. Durch dieses Verur-teilen erscheint in uns die Wirklichkeit als eine raum/zeitliche Welt. Da die meisten von uns - aus welchem Grund auch immer - weigern, an eine mögliche Existenz ausserhalb dieser raum/zeitlichen Welt zu glauben, leben wir durch das Fehlen der höheren Dimensionen der Wirklichkeit, in einer uns zwangslaeufig „fehlerhaft„ erscheinenden Welt. Wir nennen es Illusion oder eine simulante Welt. Deshalb erhalten all unsere Erfahrungen einen unbewussten Beigeschmack von positiv oder negativ.
Eine Batterie hat einen positiven und einen negativen Pol, aber keiner dieser beiden Pole ist besser oder schlechter. Jeder der beiden Pole ist das, was er ist und sie ergaenzen sich zu einem Ganzen - zu einer Energiequelle. Alle Erscheinungen der Wirklichkeit gehören deshalb untrennbar zusammen, sind Teile des Ganzen. Wir hindern uns selbst daran, durch zwanghaftes Überbewerten der persönlichen Meinungen (Standpunkte) die ganze Wirklichkeit wahrzunehmen!
Wenn wir erkennen möchten, was Wirklichkeit ist, müssen wir uns von diesem -ver ur-teil enden- Verhalten lösen. Gott ist die unendliche Energiequelle allen Lebens und ist in uns, wir müssen uns öffnen und die göttliche Energie durch uns fliessen lassen.
Erst ein geistig freier Mensch ist „wirklich lebendig„, weil nur ein solcher in der Lage ist, in der mehrdimensionalen Wirklichkeit zu leben. Fatalerweise werden „wirkliche freie Menschen„ von „normalen Menschen„ als „nicht normal„ (keiner Norm angehörend), „nicht zurechnungsfaehig„ oder als „verrückt„ bezeichnet.
Selig die Verrückten, denn ihrer ist das Himmelreich. (Mt. 5;3)
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