Es war einmal...
eine kleine Exkursion in die Vergangenheit und wie es hätte sein können - das erste Mal ;-)
Noch heute erinnere ich mich ganz genau an jenen Sommertag vor 14 Jahren, der für mich den Eintritt in die wunderbare Welt der körperlichen Liebe bedeutete.
Es war heiß, an diesem Tag. Ich hatte mit Freunden eine Radtour zum 10 Kilometer entfernten Schwimmbad geplant. Wir waren insgesamt neun Jungen und Mädchen im pubertären Sturm- und Drangalter von 15 - 17 Jahren, die sich direkt nach der Schule auf den Weg machten. Ich selbst war 16 und hatte eine Freundin im Alter von 17 Jahren, ebenfalls aus unserer Clique. Ausser Küssen und Schmusen sowie ein vorsichtiges anfassen über der Kleidung im Cliquentreff oder schummrigen Partyräumen war es zwischen uns noch zu nichts weiter gekommen., obwohl Susanne bereits voll erblüht war, mit einer festen, runden Brust und einer wohlgeformten Figur. Sie war das schönste Mädchen im Dorf und ich war unwahrscheinlich stolz darauf, dass sie ausgerechnet mit mir ging, obwohl ich fast ein ganzes Jahr jünger war als sie und es genügend Konkurrenten gab. Zugegeben, ich sah älter aus und gehörte mit meinen 1,82 zu den grössten Jungs im Dorf, doch hätte Susanne ohne weiteres ältere Freunde haben können, auch schon mit Führerschein und Auto. Glücklicherweise für mich, war es aber anders.
An diesem Tag, es war ein Freitag, wollten wir uns durch einen Trick von der Clique trennen und den Tag gemeinsam verbringen. Wir fuhren also im lärmenden Pulk und versuchten unsere Nervosität zu verbergen. Ich fuhr mit Hermann, dem Anführer an der Spitze. Ab und zu blickte ich zu Susanne zurück. Sie trug ein hellblaues Minikleid, das bei den Strampelbewegungen viel von ihren gebräunten Schenkeln freigab. Ihre langen, blonden Haare flatterten lustig. Sah ich sie an, zwinkerte sie mir verstohlen lächelnd zu und ich lächelte ebenso geheimnisvoll zurück.
Wir fuhren jetzt durch einen lichten Wald. Hier sollte unser Trick passieren. Susanne und ich ließen uns unauffällig zurückfallen. In einem unbeobachteten Moment gab ich ihr dann das verabredete Zeichen. Sie hielt an und warf ihr Fahrrad in die Böschung. Sofort hielt ich ebenfalls, stieg ab und entfernte schnell eine Schraube vom Hinterrad. In der Zwischenzeit hatten die anderen unser Fehlen bemerkt und waren umgekehrt.
“Was ist denn los” rief Hermann.
Ich deutete auf das Hinterrad “Die Radschraube ist weg. Sie muss irgendwo auf den letzten Metern verloren gegangen sein”.
“Und was jetzt”
Ich zuckte die Schultern “Ich werde sie suchen und wenn ich sie gefunden habe, kommen wir nach. Wenn nicht, müssen wir halt zurücklaufen.”
“Meinst Du nicht, es wäre besser, wenn wir alle suchen?” Hermann war skeptisch. So ruhig wie möglich antwortete ich: “Ach was! Wenn wir zu zweit suchen, können wir systematisch vorgehen. Bei zu vielen weiss nachher keiner, wo schon gesucht wurde und wo nicht. Lasst euch durch uns nicht vom Schwimmbad abhalten.”
Doch Hermann war hartnäckig “Wir sind Freunde, also suchen wir zusammen.”
“Quatsch!” Mit seinem Ehrenkodex konnte Hermann meinen schönen Plan noch zum Scheitern bringen. “Was ist, wenn wir die Schraube nicht finden, dann seid ihr umsonst hier geblieben. Ihr wisst genau, wie voll das Schwimmbad heute wieder sein wird und je länger ihr wartet, umso schlechtere Plätze kriegen wir. Ich sage euch, wenn ich die Schraube finde, kommen wir nach, und wenn wir in einer Stunde nicht da sind, dann sind wir eben zurückgelaufen.”
Hermann überlegte “Na gut”, stimmte er endlich zu, “machen wir es so.”
Sie rückten ab. Grinsend warf ich die Schraube in die Luft und fing sie wieder auf “Dann werde ich jetzt wohl suchen müssen.” Ich schlenderte langsam über den staubigen Waldweg, bis die Freunde nicht mehr zu sehen waren, dann setzte ich mit wenigen Handgriffen das Fahrrad wieder instand “Auf zum Weiher!” Lachend schwangen wir uns auf unsere Stahlrösser und radelten davon. Unser Ziel war ein kleiner, versteckt liegender Waldsee. Der See war Privatbesitz des Jagdpächters, doch wusste ich aus zuverlässiger Quelle, dass der für einige Tage verreist war. Unsere Fahrt dorthin verlief sehr schweigsam. Ich hatte ein merkwürdiges Gefühl in der Magengegend, eine angenehme Schwäche. Ich wagte nicht, mir vorzustellen, was wir beide dort machen würden. Zum ersten Mal würden wir ganz allein und ungestört sein, schmusen, uns ganz nackt sehen und unsere Körper gegenseitig berühren und erkunden. Auch Susanne schien es ähnlich zu gehen, was mir ihr verlegenes Lächeln zeigte.
Schliesslich waren wir am Ziel. Die Sonne liess die Wasseroberfläche flirren und funkeln. Um uns herum waren nur die Geräusche der Natur. Schweigend breiteten wir unsere Decken auf einer winzigen, grasigen Lichtung aus. Ich schlüpfte aus meinem Shirt und den Turnhosen und stand, nur mit meiner Badehose bekleidet, vor Susanne. Ich streichelte ihre Wangen “Lass uns schwimmen gehen!”. Sie nickte. “Ja”
Ihr Kleid legte sie ins Gras, hatte darunter ebenfalls ihren Bikini an. Hand in Hand wateten wir in das kühle Nass.
“Es ist ziemlich kalt”, Susanne bibberte, “lass uns wieder rausgehen.” Ich nickte. “Komm!” Wir tauchten kurz unter, dann nahm ich sie auf meine Arme und trug sie zu unseren Decken. Ihr war wirklich kalt. Die Brustwarzen drückten sich fest durch den nassen Stoff. Ich stellte sie vor der Decke auf ihre Füsse und begann sie behutsam abzutrocknen, dabei zärtliche Küsse auf ihre kühle Haut drückend. War es die Kälte, oder war es etwas anderes, jedenfalls zitterte sie immer noch. Sacht kreisend rieb ich über ihre Brüste, wanderte über ihren Bauch weiter nach unten. Ich war keineswegs erfahren und doch wusste ich instinktiv falsche oder zu feste Berührungen zu vermeiden. Ich trocknete ihre Schenkel, fuhr zwischen ihre leicht gespreizten Beine. Wie unabsichtlich strich meine Hand wie ein Hauch über den nassen Stoff, der ihren kleinen, fleischigen Hügeln umspannte. Meine Badehose wurde mir zu eng, doch ich beherrschte mich. Ich gab ihr einen Kuss auf das Stoffdreieck, liess meine Zunge dabei für einen winzigen Moment vorschnellen und sie leicht und doch kräftig genug von unten nach oben schlängeln..
Ihr entfuhr ein gurgelndes Geräusch und Ihr Körper spannte sich an. Susanne legte ihre Hände auf meine nassen Haare und drückte meinen Kopf gegen Ihren Leib. Das machte mir Mut. Wieder drückte ich meine Zunge gegen den feuchten Stoff, liess sie langsam wandern. Meinen theoretischen Kenntnissen folgend, bearbeitete ich intensiv die Region, in der ich ihren kleinen Lustknopf vermutete. Ich lag richtig, denn Susanne drängte mir ihren Unterleib keuchend entgegen. Ich umfasste ihren süssen Hintern mit beiden Händen, zwängte meine Finger vorsichtig unter den seitlichen Rand des Höschens. Dadurch rutsche der Stoffstreifen in ihrem Schritt noch enger zusammen, sodass rechts und links vorwitzige Härchen ins Freie lugten. Doch damit wollte ich mich nicht mehr zufrieden geben. Ich streifte ihr das Bikinihöschen über ihren Po und bald war ihr behaartes Paradies meinen Blicken und meinem Mund völlig freigegeben. Ich wühlte mich in ihr weiches Fleisch und spürte ihre wohlige, feuchte Wärme. Nichts war mehr von der Kälte des Wassers zu spüren. Susanne stöhnte heftig. Meine Finger spielten mit ihren Lippen, kreisten, streichelten und kniffen zärtlich. Ich genoss dieses entdecken, welches sie zu unkontrolliertem Zucken verleitete. Ich öffnete sie und drang mit meinem Finger vorsichtig in sie ein, bis ich einen Widerstand verspürte. Gleichzeitig intensivierte ich mein Zungenspiel, soweit dies überhaupt noch möglich war. Susannes Beine begannen zu zittern. Schwer stützte sie sich auf meine Schultern. Wie aus weiter Ferne hörte ich ihr Stöhnen “Jaaa!” Sie wippte hektisch in den Knien, sodass ich befürchtete, sie mit meinem Finger zu entjungfern. Plötzlich war es soweit. Sie stieß kleine, spitze Schreie aus und sackte unerwartet zusammen. Das geschah so plötzlich, dass ich meinen Finger nicht mehr zurückziehen konnte und sie sich selbst aufspießte. Der Widerstand war weg und mein Finger tief in ihr. Sie hing förmlich auf meinen Schultern und ich hatte Mühe, den Kontakt zu ihren Schoss nicht zu verlieren. Langsam liess ich meine Zunge ihr Spiel beenden und zog meinen Finger aus ihr zurück. Er war rot. Also hatte sie sich gewissermaßen selbst ihre Jungfernschaft genommen.
Ich legte Susanne auf die Decke und entkleidete sie ganz, ihren erhitzten Körper mit unzähligen Küssen bedeckend. Susanne öffnete ihre Augen. Ihr Blick war verschleiert und sie wirkte glücklich und entspannt, dann schlang sie die Arme um meinen Nacken und zog mich auf sich. Zärtlich küssten wir uns. Mein schmerzhaft erregter Penis drückte gegen ihren Leib.
“Ich bin glücklich”. flüsterte Susanne. “Hat es nich weh getan?” fragte ich heiser. “Wieso, was?” sie verstand nicht gleich. Ich zeigte ihr schweigend meinen Finger. Sie wurde rot und blickte mit aufgerissenen Augen erst auf meinen Zeigefinger und dann auf mich. “Heisst das…?” Ich nickte. “Ich habe nichts gespürt” sie drückte meinen Kopf auf ihre schönen Brüste. “Du warst so sanft, so zärtlich. Ich habe keinen Schmerz gespürt, im Gegenteil . . “.
Sie hielt inne. “Was ist?” fragte ich. Sie antwortete nicht und ich fühlte mich plötzlich auf den Rücken gewälzt. Susannes Gesicht war ganz dicht über mir. Ihre Haare kitzelten meine Brust. Ihr Blick war sonderbar. Ihre rosafarbenen Lippen näherten sich mir, begannen meine Haut zu streifen, ein wohliges, kribbelndes Gefühl in mir erzeugend. Ich schloss die Augen und gab mich dem unbeschreiblich schönen Gefühl ihrer zarten Liebkosungen hin. Mein ganzer Körper verkrampfte sich, als ihre Lippen über meinen Bauch glitten. Ich verspürte eine sanfte Berührung. Ihre Hand umfasste durch den Stoff meine Badehose meinen pochenden Stab, der zu explodieren drohte. Eine unwirkliche Hitze ging von ihrer Berührung aus, erfasste mein drängendes Fleisch und versetzte meinen ganzen Körper in lodernde Flammen. Ich spürte, wie sie meine Hose nach unten streifte und hob meine Hüften etwas an, um ihr Unterfangen zu erleichtern. Zuckend ragte mein pochendes Fleisch in die Höhe. Ihre Hand lag zwischen meinen Schenkeln, berührte leicht die faltige Haut meiner Hoden. Sie bewegte ihren Kopf weiter abwärts und ihre Haare kitzelten mich “dort”. Sie rieb ihre Wangen an meinem Stab auf und ab und brachte mich dadurch an den Rand des Wahnsinns. Meine Finger krallten sich in die Decke und ein röchelnder Ton entrang sich meiner Kehle. Ich glaubte zu schweben und dennoch ganz irdisch zu verbrennen. Verspürte feuchte Wärme an und um mein zuckendes Fleisch, auf und ab wandernd treibt es meinen Wahnsinn immer weiter. Mit einer Intensität, wie ich es in meinen kühnsten Jugendträumen nie für möglich gehalten hätte, spürte ich zeitlupenhaft wie alles von diesen feuchten, warmen Berührungen gefangen genommen wurde, alles wurde von diesem schönen Mund und diesen zärtlichen Händen vereinnahmt. Mein Denken war ausgeschaltet, ich bestand nur noch aus Empfindungen, spürte es heranziehen und explodierte in einem wahnsinnigen Feuerwerk voller bunter Lichter vor meinen geschlossenen Augen. Aus meinem Inneren löste sich ein befreiender Schrei, brach sich die Bahn über meine Lippen. Ich verströmte meine ganze Kraft in diesen Augenblick in diese warme Höhle.
Nur langsam fand ich zurück in die Wirklichkeit. Susanne hatte ihren Kopf auf meine Brust gelegt und blickte mir lächelnd ins Gesicht.
“Hast Du etwa . . ?” Ich stockte, doch sie lächelte nur. “Es tut mir leid, aber ich kam leider nicht dazu, dich vorher zu warnen.” Ich wandte meinen Blick etwas verlegen ab. “Warum gewarnt?” vernahm ich ihre leise Stimme. “Du musstest bei mir ja auch nicht gewarnt werden , und außerdem . . . Ich habe es sehr gerne gemacht.”
Ich streichelte ihre Wangen. “Ich bin froh, dass Du so denkst. Ich hatte im Moment wirklich Angst davor, dass du. . .”
Ihre Reaktion enthob sie jeder weiteren Antwort. Sie beugte sich über meinen erschlafften Penis und knabberte zärtlich an ihm. “Ich habe dich jetzt immer bei mir”, flüsterte sie. “Hier drinnen.” damit legte sie ihre Hand auf ihren Bauch und schenkte mir ein wunderschönes Lächeln.
Wir sind mittlerweile 10 Jahre verheiratet, und noch heute fahren wir im Sommer an unseren kleinen See.
Copyright by G. U
Es war heiß, an diesem Tag. Ich hatte mit Freunden eine Radtour zum 10 Kilometer entfernten Schwimmbad geplant. Wir waren insgesamt neun Jungen und Mädchen im pubertären Sturm- und Drangalter von 15 - 17 Jahren, die sich direkt nach der Schule auf den Weg machten. Ich selbst war 16 und hatte eine Freundin im Alter von 17 Jahren, ebenfalls aus unserer Clique. Ausser Küssen und Schmusen sowie ein vorsichtiges anfassen über der Kleidung im Cliquentreff oder schummrigen Partyräumen war es zwischen uns noch zu nichts weiter gekommen., obwohl Susanne bereits voll erblüht war, mit einer festen, runden Brust und einer wohlgeformten Figur. Sie war das schönste Mädchen im Dorf und ich war unwahrscheinlich stolz darauf, dass sie ausgerechnet mit mir ging, obwohl ich fast ein ganzes Jahr jünger war als sie und es genügend Konkurrenten gab. Zugegeben, ich sah älter aus und gehörte mit meinen 1,82 zu den grössten Jungs im Dorf, doch hätte Susanne ohne weiteres ältere Freunde haben können, auch schon mit Führerschein und Auto. Glücklicherweise für mich, war es aber anders.
An diesem Tag, es war ein Freitag, wollten wir uns durch einen Trick von der Clique trennen und den Tag gemeinsam verbringen. Wir fuhren also im lärmenden Pulk und versuchten unsere Nervosität zu verbergen. Ich fuhr mit Hermann, dem Anführer an der Spitze. Ab und zu blickte ich zu Susanne zurück. Sie trug ein hellblaues Minikleid, das bei den Strampelbewegungen viel von ihren gebräunten Schenkeln freigab. Ihre langen, blonden Haare flatterten lustig. Sah ich sie an, zwinkerte sie mir verstohlen lächelnd zu und ich lächelte ebenso geheimnisvoll zurück.
Wir fuhren jetzt durch einen lichten Wald. Hier sollte unser Trick passieren. Susanne und ich ließen uns unauffällig zurückfallen. In einem unbeobachteten Moment gab ich ihr dann das verabredete Zeichen. Sie hielt an und warf ihr Fahrrad in die Böschung. Sofort hielt ich ebenfalls, stieg ab und entfernte schnell eine Schraube vom Hinterrad. In der Zwischenzeit hatten die anderen unser Fehlen bemerkt und waren umgekehrt.
“Was ist denn los” rief Hermann.
Ich deutete auf das Hinterrad “Die Radschraube ist weg. Sie muss irgendwo auf den letzten Metern verloren gegangen sein”.
“Und was jetzt”
Ich zuckte die Schultern “Ich werde sie suchen und wenn ich sie gefunden habe, kommen wir nach. Wenn nicht, müssen wir halt zurücklaufen.”
“Meinst Du nicht, es wäre besser, wenn wir alle suchen?” Hermann war skeptisch. So ruhig wie möglich antwortete ich: “Ach was! Wenn wir zu zweit suchen, können wir systematisch vorgehen. Bei zu vielen weiss nachher keiner, wo schon gesucht wurde und wo nicht. Lasst euch durch uns nicht vom Schwimmbad abhalten.”
Doch Hermann war hartnäckig “Wir sind Freunde, also suchen wir zusammen.”
“Quatsch!” Mit seinem Ehrenkodex konnte Hermann meinen schönen Plan noch zum Scheitern bringen. “Was ist, wenn wir die Schraube nicht finden, dann seid ihr umsonst hier geblieben. Ihr wisst genau, wie voll das Schwimmbad heute wieder sein wird und je länger ihr wartet, umso schlechtere Plätze kriegen wir. Ich sage euch, wenn ich die Schraube finde, kommen wir nach, und wenn wir in einer Stunde nicht da sind, dann sind wir eben zurückgelaufen.”
Hermann überlegte “Na gut”, stimmte er endlich zu, “machen wir es so.”
Sie rückten ab. Grinsend warf ich die Schraube in die Luft und fing sie wieder auf “Dann werde ich jetzt wohl suchen müssen.” Ich schlenderte langsam über den staubigen Waldweg, bis die Freunde nicht mehr zu sehen waren, dann setzte ich mit wenigen Handgriffen das Fahrrad wieder instand “Auf zum Weiher!” Lachend schwangen wir uns auf unsere Stahlrösser und radelten davon. Unser Ziel war ein kleiner, versteckt liegender Waldsee. Der See war Privatbesitz des Jagdpächters, doch wusste ich aus zuverlässiger Quelle, dass der für einige Tage verreist war. Unsere Fahrt dorthin verlief sehr schweigsam. Ich hatte ein merkwürdiges Gefühl in der Magengegend, eine angenehme Schwäche. Ich wagte nicht, mir vorzustellen, was wir beide dort machen würden. Zum ersten Mal würden wir ganz allein und ungestört sein, schmusen, uns ganz nackt sehen und unsere Körper gegenseitig berühren und erkunden. Auch Susanne schien es ähnlich zu gehen, was mir ihr verlegenes Lächeln zeigte.
Schliesslich waren wir am Ziel. Die Sonne liess die Wasseroberfläche flirren und funkeln. Um uns herum waren nur die Geräusche der Natur. Schweigend breiteten wir unsere Decken auf einer winzigen, grasigen Lichtung aus. Ich schlüpfte aus meinem Shirt und den Turnhosen und stand, nur mit meiner Badehose bekleidet, vor Susanne. Ich streichelte ihre Wangen “Lass uns schwimmen gehen!”. Sie nickte. “Ja”
Ihr Kleid legte sie ins Gras, hatte darunter ebenfalls ihren Bikini an. Hand in Hand wateten wir in das kühle Nass.
“Es ist ziemlich kalt”, Susanne bibberte, “lass uns wieder rausgehen.” Ich nickte. “Komm!” Wir tauchten kurz unter, dann nahm ich sie auf meine Arme und trug sie zu unseren Decken. Ihr war wirklich kalt. Die Brustwarzen drückten sich fest durch den nassen Stoff. Ich stellte sie vor der Decke auf ihre Füsse und begann sie behutsam abzutrocknen, dabei zärtliche Küsse auf ihre kühle Haut drückend. War es die Kälte, oder war es etwas anderes, jedenfalls zitterte sie immer noch. Sacht kreisend rieb ich über ihre Brüste, wanderte über ihren Bauch weiter nach unten. Ich war keineswegs erfahren und doch wusste ich instinktiv falsche oder zu feste Berührungen zu vermeiden. Ich trocknete ihre Schenkel, fuhr zwischen ihre leicht gespreizten Beine. Wie unabsichtlich strich meine Hand wie ein Hauch über den nassen Stoff, der ihren kleinen, fleischigen Hügeln umspannte. Meine Badehose wurde mir zu eng, doch ich beherrschte mich. Ich gab ihr einen Kuss auf das Stoffdreieck, liess meine Zunge dabei für einen winzigen Moment vorschnellen und sie leicht und doch kräftig genug von unten nach oben schlängeln..
Ihr entfuhr ein gurgelndes Geräusch und Ihr Körper spannte sich an. Susanne legte ihre Hände auf meine nassen Haare und drückte meinen Kopf gegen Ihren Leib. Das machte mir Mut. Wieder drückte ich meine Zunge gegen den feuchten Stoff, liess sie langsam wandern. Meinen theoretischen Kenntnissen folgend, bearbeitete ich intensiv die Region, in der ich ihren kleinen Lustknopf vermutete. Ich lag richtig, denn Susanne drängte mir ihren Unterleib keuchend entgegen. Ich umfasste ihren süssen Hintern mit beiden Händen, zwängte meine Finger vorsichtig unter den seitlichen Rand des Höschens. Dadurch rutsche der Stoffstreifen in ihrem Schritt noch enger zusammen, sodass rechts und links vorwitzige Härchen ins Freie lugten. Doch damit wollte ich mich nicht mehr zufrieden geben. Ich streifte ihr das Bikinihöschen über ihren Po und bald war ihr behaartes Paradies meinen Blicken und meinem Mund völlig freigegeben. Ich wühlte mich in ihr weiches Fleisch und spürte ihre wohlige, feuchte Wärme. Nichts war mehr von der Kälte des Wassers zu spüren. Susanne stöhnte heftig. Meine Finger spielten mit ihren Lippen, kreisten, streichelten und kniffen zärtlich. Ich genoss dieses entdecken, welches sie zu unkontrolliertem Zucken verleitete. Ich öffnete sie und drang mit meinem Finger vorsichtig in sie ein, bis ich einen Widerstand verspürte. Gleichzeitig intensivierte ich mein Zungenspiel, soweit dies überhaupt noch möglich war. Susannes Beine begannen zu zittern. Schwer stützte sie sich auf meine Schultern. Wie aus weiter Ferne hörte ich ihr Stöhnen “Jaaa!” Sie wippte hektisch in den Knien, sodass ich befürchtete, sie mit meinem Finger zu entjungfern. Plötzlich war es soweit. Sie stieß kleine, spitze Schreie aus und sackte unerwartet zusammen. Das geschah so plötzlich, dass ich meinen Finger nicht mehr zurückziehen konnte und sie sich selbst aufspießte. Der Widerstand war weg und mein Finger tief in ihr. Sie hing förmlich auf meinen Schultern und ich hatte Mühe, den Kontakt zu ihren Schoss nicht zu verlieren. Langsam liess ich meine Zunge ihr Spiel beenden und zog meinen Finger aus ihr zurück. Er war rot. Also hatte sie sich gewissermaßen selbst ihre Jungfernschaft genommen.
Ich legte Susanne auf die Decke und entkleidete sie ganz, ihren erhitzten Körper mit unzähligen Küssen bedeckend. Susanne öffnete ihre Augen. Ihr Blick war verschleiert und sie wirkte glücklich und entspannt, dann schlang sie die Arme um meinen Nacken und zog mich auf sich. Zärtlich küssten wir uns. Mein schmerzhaft erregter Penis drückte gegen ihren Leib.
“Ich bin glücklich”. flüsterte Susanne. “Hat es nich weh getan?” fragte ich heiser. “Wieso, was?” sie verstand nicht gleich. Ich zeigte ihr schweigend meinen Finger. Sie wurde rot und blickte mit aufgerissenen Augen erst auf meinen Zeigefinger und dann auf mich. “Heisst das…?” Ich nickte. “Ich habe nichts gespürt” sie drückte meinen Kopf auf ihre schönen Brüste. “Du warst so sanft, so zärtlich. Ich habe keinen Schmerz gespürt, im Gegenteil . . “.
Sie hielt inne. “Was ist?” fragte ich. Sie antwortete nicht und ich fühlte mich plötzlich auf den Rücken gewälzt. Susannes Gesicht war ganz dicht über mir. Ihre Haare kitzelten meine Brust. Ihr Blick war sonderbar. Ihre rosafarbenen Lippen näherten sich mir, begannen meine Haut zu streifen, ein wohliges, kribbelndes Gefühl in mir erzeugend. Ich schloss die Augen und gab mich dem unbeschreiblich schönen Gefühl ihrer zarten Liebkosungen hin. Mein ganzer Körper verkrampfte sich, als ihre Lippen über meinen Bauch glitten. Ich verspürte eine sanfte Berührung. Ihre Hand umfasste durch den Stoff meine Badehose meinen pochenden Stab, der zu explodieren drohte. Eine unwirkliche Hitze ging von ihrer Berührung aus, erfasste mein drängendes Fleisch und versetzte meinen ganzen Körper in lodernde Flammen. Ich spürte, wie sie meine Hose nach unten streifte und hob meine Hüften etwas an, um ihr Unterfangen zu erleichtern. Zuckend ragte mein pochendes Fleisch in die Höhe. Ihre Hand lag zwischen meinen Schenkeln, berührte leicht die faltige Haut meiner Hoden. Sie bewegte ihren Kopf weiter abwärts und ihre Haare kitzelten mich “dort”. Sie rieb ihre Wangen an meinem Stab auf und ab und brachte mich dadurch an den Rand des Wahnsinns. Meine Finger krallten sich in die Decke und ein röchelnder Ton entrang sich meiner Kehle. Ich glaubte zu schweben und dennoch ganz irdisch zu verbrennen. Verspürte feuchte Wärme an und um mein zuckendes Fleisch, auf und ab wandernd treibt es meinen Wahnsinn immer weiter. Mit einer Intensität, wie ich es in meinen kühnsten Jugendträumen nie für möglich gehalten hätte, spürte ich zeitlupenhaft wie alles von diesen feuchten, warmen Berührungen gefangen genommen wurde, alles wurde von diesem schönen Mund und diesen zärtlichen Händen vereinnahmt. Mein Denken war ausgeschaltet, ich bestand nur noch aus Empfindungen, spürte es heranziehen und explodierte in einem wahnsinnigen Feuerwerk voller bunter Lichter vor meinen geschlossenen Augen. Aus meinem Inneren löste sich ein befreiender Schrei, brach sich die Bahn über meine Lippen. Ich verströmte meine ganze Kraft in diesen Augenblick in diese warme Höhle.
Nur langsam fand ich zurück in die Wirklichkeit. Susanne hatte ihren Kopf auf meine Brust gelegt und blickte mir lächelnd ins Gesicht.
“Hast Du etwa . . ?” Ich stockte, doch sie lächelte nur. “Es tut mir leid, aber ich kam leider nicht dazu, dich vorher zu warnen.” Ich wandte meinen Blick etwas verlegen ab. “Warum gewarnt?” vernahm ich ihre leise Stimme. “Du musstest bei mir ja auch nicht gewarnt werden , und außerdem . . . Ich habe es sehr gerne gemacht.”
Ich streichelte ihre Wangen. “Ich bin froh, dass Du so denkst. Ich hatte im Moment wirklich Angst davor, dass du. . .”
Ihre Reaktion enthob sie jeder weiteren Antwort. Sie beugte sich über meinen erschlafften Penis und knabberte zärtlich an ihm. “Ich habe dich jetzt immer bei mir”, flüsterte sie. “Hier drinnen.” damit legte sie ihre Hand auf ihren Bauch und schenkte mir ein wunderschönes Lächeln.
Wir sind mittlerweile 10 Jahre verheiratet, und noch heute fahren wir im Sommer an unseren kleinen See.
Copyright by G. U
8 Platinern gefällt der Artikel
Gefällt mir auch
Kommentare zum Artikel