Farben in unserem Leben.
Goethe sprach zu diesem Thema die Worte „Möge Unsere wahr sein er falsch, wie haben als lebende die Pflicht, das Lebendige zu verteidigen, das Kommende vorzubereiten. Denn die Jugend, die zu unseren Füßen spielt, wird dereinst unser Richter sein“.
Wie bei den Tönen gibt es auch ein Harmoniegesetz der Farben.
Wer in der Natur zu lesen versteht, dem werden wunderbare Erkenntnisse zu teil, er wird beobachten, daß alles Gesetze in der Natur von einer großen geistigen Ordnung zeugen, er wird ein ordnendes Prinzip erkennen in allem, was die Natur schafft und geschaffen hat.
Wer nicht fähig ist, die Farbe zu erleben, wird auch nie einen Begriff von den großen Werten der Farbenkräfte erhalten und auch nie Gottes Gesetz in den Farben als Zeugnis einer besseren Welt erkennen.
Die Farbe ist das einzige Naturprodukt, dessen Geist und dessen Körper sowohl zusammen als auch getrennt für uns sichtbar wahr-zunehmen ist - als Geist in den Spektralfarben, im Regenbogen, in den Farben am Firmament, - als Körper in den Farben an Pflanzen und Lebewesen, und als Pigmentfarben, als färbendes Material; - als Körper und Geist zusammen aber in den leuchtenden Farben, hervorgebracht durch farbige Glühlampen. In der Farbe wird uns nicht nur Geist und Körper zusammen sichtbar gemacht, durch sie ist auch der Begriff „zeitlich und räumlich in eins vereint“.
Man könnte sagen, die Farben schlagen eine Brücke vom Diesseits ins Jenseits durch die gleichzeitige Verbildlichung von Geist, Zeit, Raum und Körper.
Die Spenderin der Farbe ist die Sonne, sie ist der Urquell des Lebens und die Bedingung allen Daseins, - die geistige Ordnerin der Farben aber ist die Natur.
So, wie sie uns die Anordnung und die Reihenfolge in der Anwendung positiver und negativer Kräfte zeigt, sind wir auch verpflichtet sie anzuwenden, wenn wir nicht gegen die Natur verstoßen wollen, was sich immer bitter rächt, wie die Erfahrungen zeigen.
Sie lehrt uns auch, daß die einzelnen Farben besondere Gemütsstimmungen ergeben. Farben geben auch der Natur Leben, Seele und Geist. Die Natur zeigt uns auch die einzig richtige Art der Anwendung ihrer Kräfte, und obwohl wir diese täglich vor Augen haben, wurde sie von Vielen bis jetzt kaum beachtet.
Das Erleben der Farben ist also nur möglich, durch die Betrachtung in der Natur. In der heutigen Zeit kennen wir nur technische Ordnungen. Die Natur aber ist die Ordnerin des Geistigen; sie ordnet nach Kräften, Energien und Charakteren, sie ordnet das Sichtbare aus dem Unsichtbaren, das Körperliche aus dem Geistigen. Nur in den Farben zeigt sie uns sichtbar den Geist, der das Zeitliche, das Räumliche und das Körperliche verbindet, das heißt: „eins werden läßt“.
Die wirksamsten Farben sind in der Natur zu finden; Blau, Rot, Gelb und Grün. Als die drei wichtigsten Farben gelten Blau, Rot und Gelb, denn sie repräsentieren; Sauerstoff, Kohlenstoff und Wasserstoff aus denen die Welt und ihre Naturerzeugnisse zum größten Teil bestehen.
Das weiße Licht oder besser das farblose Licht, wie es die Sonne ausstrahlt, ist die Verschmelzung aller Farben. In ihm sind auch die drei Grundfarben Blau, Rot, und Gelb vorhanden.
All diese Naturfarben können in unserem Leben eine große Rolle spielen, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt für das entsprechende Leiden eingesetzt werden. Jede Farbe übt einen Reiz auf die Lebewesen aus. So sind den vier Haupttemperamenten folgende Farben zugeordnet.: Dem sanguinischen Charakter die Farbe gelb, die froh und heiter stimmt und freudig erregt macht; dem cholerischen Charakter die Farbe rot, sie wirkt aufreizend, lebendig, macht tätig und kampfesmutig; dem melancholischen Charakter die Farbe blau, sie stimmt ernst, wirkt beruhigend und besänftigend; dem phlegmatischen Charakter die Farbe grün, sie ist gut für die Erholung, wirkt ausruhend, macht bequem und langsam.
Bei Lieblingsfarben handelt es sich anscheinend um Reizerscheinungen des Nervensystems, da jede Farbe als Reiz angenehm oder unangenehm empfunden wird.
Die Natur gibt uns selbst an, in welchen Fällen wir die verschiedenen Farben anwenden sollen. Sie sind lebendige Kräfte, die uns vielseitigen Nutzen bringen, wenn wir es verstehen, sie zweckentsprechend und sinngemäß zu gebrauchen und anzuwenden.
In Krankheitsfällen ist Farbenessen besonders wichtig, aber nur in ungekochtem Zustand, denn die Natur zeigt uns, daß die Farbe durch Kochen verloren geht, mithin auch ihre Kräfte. Das haben aber leider heute die meisten Menschen vergessen.
Blattgrün auch Chlorophyll genannt, das in jeder Pflanze vorhanden ist, wurde von dem Leipziger Arzt Dr. Peters als ausgezogenes Blattgrün dem Körper zugeführt, um so den natürlichen Prozeß des Alterns aufzuhalten. Das schluckweise Einnehmen von ausgepreßtem Blattgrün dürfte auch ein gutes Mittel gegen Gicht sein. Auch bei Grippe, Influenza und Rheuma wirkt Grün mildernd und heilend.
Grün ist wohltuend bei Augenstörungen, Sehfehlern und das Tragen von grünen Brillen erzeugt eine gewisse Ruhe und Entspannung. Grüne Bestrahlung wirkt mildernd auf Entzündungen, Verbrennungen und Wunden. Sie wirkt ebenso günstig bei akuten nervösen Störungen, Nervenüberreizung oder bei seelichen Erschütterungen, bei Hast und Übereilung.
Farben sind lebendige Kräfte, Quellen der Gesundung und Stärkung, wenn wir sie richtig dienstbar machen.
Bei Kopfschmerzen, veranlaßt durch Erkältung, bei Entwicklung von Katarrh, Schnupfen usw. verschafft Rot- abwechselnd mit Blaubestrahlung große Linderung, oft genügt schon das Sehen der Farbe auf Farbtafeln, um den Kopfschmerz zu beseitigen.
Ultraviolettbestrahlung setzt das Vitamin D in Tätigkeit und farbbestrahltes Wasser wirkt ähnlich dem, das mit PyramidenEnergie aufgeladen wurde und ist sehr kraftspendend.
Mit Blau behandelt man mit gutem Erfolg Hüftgelenkleiden, Kehlkopfbeschwerden, Nervosität, Rheumatismus, Schlaflosigkeit, Zahnschmerzen, Augenentzündungen, Eiterungen, Herz- und Nieren-leiden, sowie Verkalkungen.
Gelb ist zu empfehlen bei Darmkatarrh, Leberleiden, Trägheit und wirkt auf Milz und Blase anregend. Die grüne Farbe ist gut bei Asthma, Bronchialkatarrh, Gelenkentzündungen, Gicht, Keuchhusten, Nervenleiden und wirkt auch bakterientötend. Rot setzt man ein bei Alpdrücken, Ausschlägen, Flechten, Gemütsleiden, Haarausfall, Hautleiden, Lähmungen der Glieder, Masern, Scharlach und bei Wunden.
Diese Farb-Strahlen-Therapie wird heute in fast allen Krankenhäusern, Nervenanstalten und psychiartischen Kliniken mit großem Erfolg eingesetzt.
Die Heilkraft des Lichtes ist auch hier in Deutschland allgemein bekannt, weniger aber die Farben, obwohl die Farben einzelne Aspekte des Lichtes sind.
Ein alter Weiser sagte einmal vor unserer Zeitrechung; „Der Edle verwendet die Farben, Düfte und Töne, wenn sie seinem Leben nützen und vermeidet sie, wenn sie seinem Leben schaden“.
Auch das Farbenessen und Farbentrinken sind für Mensch und Tier sehr zuträglich. Die Natur verabreicht uns diese Farben zum Teil in Früchten, zum Teil in Wurzeln, Salaten, Gemüsen, Gewürzen, die roten Farbenkräfte zum Beispiel in Kirchen, Erd- Johannis- und Himbeeren, in roten Rüben, Radies'chen, roten Trauben, Äpfeln, roten Pflaumen, Tomaten, roten Pfeffer usw. Wo sich das Rot in der Schale befindet, muß diese ungekocht mitgegessen werden. Die Farbe Orangerot essen wir in Orangen, Mohrrüben usw. Gelb finden wir in Zitronen, gelbe Trauben, Eierpflaumen, Mirabellen, gelben Birnen, in Bananen, im Eigelb, Safran und ähnlichem.
Grün genießen wir in allen grünen Salaten, Gemüsen und Früchten.
Blau haben wir in Blaubeeren, Blaukraut, Zwetschgen, blaue Trauben, Mohn usw.
In Krankheitsfällen ist Farbenessen besonders wichtig, aber nur als Rohkost. Durch Kochen büßt die Farbe ihre Kraft ein, ihre Wirkung geht verloren. Die bunten Naturfarben sind Nährstoffe, genau wie zum Beispiele die verschiedenen Eiweiße, Kohlenhydrate oder Wirkstoffe, die auch von den meisten Farbtherapeuten empfohlen werden.
Auch Goethe sprach zu diesem Thema dem er sich intensiv widmete die Worte; „ Auf alles was ich als Poet geleistet habe, bilde ich mir gar nichts ein. Es haben treffliche Dichter mit mir gelebt, es lebten noch trefflichere vor mir und es werden ihrer noch nach mir sein. Daß ich aber in meinem Jahrhundert in der schwierigen Wissenschaft der Farbenlehre der einzige bin, der das Rechte weiß, darauf tue ich mir etwas zugute und ich habe daher ein Bewußtsein der Superiorität über viele.“
Farben sind Kräfte in einer anderen Form und sie stehen mit der Natur mehr in Einklang als wir wahrnehmen können.
Mein Freund Hermann Becker ehemals Uni Marburg, sagte einmal anläßlich eines Seminars, daß nicht nur die Farben Schwingungen aussenden können und dort Resonanzen auslösen wo sie ankommen, sondern auch die uns umgebenden Gegenstände und Körper gröbere und feinerer Art.
Wenn wir durch einen grünen Wald an Sträuchern und Hecken vorbeigehen und unter hohen wie niedrigen dicken und dünnen Ästen, Blättern, Zweigen und Stämmen wandern, ströme uns ein ganzes Symphonieorchester von Farben und Schwingungen entgegen.
Leider haben die meisten Menschen das Gespür und den Blick dafür verloren. Wie sollen Sie dann die Schwingungen und Farben in sich aufnehmen können, wenn keine Beziehung dazu mehr da ist.
Es dürfte eine Frage oder Auswahl und der Intensität sein, ob wir die Farbe so auf uns wirken lassen, oder ob wir sie durch unsere Kleidung oder mit Nahrung „in uns aufnehmen“ - und entsprechend darauf reagieren. Farbschwingungen können auf unterschiedlichen Wegen auf den Organismus einwirken. Die wichtigsten Empfangs-stationen für Farbreize sind: das Auge, das die Farbstrahlung zum Gehirn weiterleitet; die Haut, die die Strahlen einerseits direkt aufnimmt, zum Anderen über den Umweg der Kleidung. Die Farbe der unmittelbar auf der Haut getragenen Kleidung wirkt abgeschwächt, aber durch den langanhaltenden Kontakt, dennoch nachhaltig auf uns ein. Deshalb fühlen wir uns in mancher farbigen Kleidung wohler als in anderer.
Rot- das Symbol des Lebens, das Feuer, der Lebensenergie und Tatkraft - ist die Farbe mit der größten Durchdringungsfähigkeit und Wirkungstiefe. Rot bringt selbst Blut in Wallung! Sie ist die Farbe des Herzens, der Lunge und der Muskeln und wirkt je nach Intensitätsgrad der Färbung, stark anregend, beschleunigend, durchblutungsfördernd, erweiternd atmungs- und stimmungsanregend.
Rot macht gesprächig, heiter manche sogar erregt, je nach Typ und Veranlagung des Einzelnen. Es treibt den Faulen zum Fleiß. Wer häufig kalte Füße hat, sollte rote Socken tragen, und langsam oder träge erscheinende Kinder können bei „Rotlicht“ oder unter roten Minipyramiden besser Schulaufgaben machen und somit höhere Leistungen erzielen.
Orange- symbolisiert Heiterkeit, Frohsinn und Herzenswärme. Der typische Morgenmuffel wir heiter angeregt, wenn er sich nach dem Aufstehen fünf bis zehn Minuten von organge-farbenen Schwingungen bestrahlen läßt. Es baut auf, regt die Drüsen an und ist stoffwechselfördernd. Auch bei Depressionen, Gemütsleiden, Psychosen und Trübsinn kann eine Orange - Bestrahlung helfen.
Gelb- stärkt die Nerven, bedeutet Leichtigkeit, wirkt schwerelos und heiter, aufmunternd und behaglich. Gelb fördert die Verdauung, regt den Magen und das Drüsensystem an. Es ist die Behandlungsfarbe für Leber, Blase, Nieren und bei allen Erkrankungen des Verdauungstraktes. Gelb fördert den Lerneifer und Auffassungsgabe und gelbe oder orangefarbene Kleidung direkt auf der Haut getragen, wirkt belebend und blutdrucksteigernd.
Deshalb bitte keine roten, gelben oder orangefarbenen Schlafanzüge oder Nachthemden besonders bei Kindern, so schön sie auch aussehen. Sie sind „Muntermacher“ und Kinder sollen ja schließlich abends zur Ruhe kommen und einschlafen!
Jetzt wissen endlich viele Eltern, warum ihre Kinder mit solchen Farben in Nachtgewändern abends nicht müde werden. Beherzigt mein oben aufgeführtes und es wird bestimmt besser werden.
Grün- die Farbe der Vermittlung und Besänftigung, bedeutet Ruhe, Erholung, läßt Kräfte sammeln, begünstigt die Regeneration und beeinflußt positiv. Grünstrahlung wird gezielt bei Geschwülsten, Geschwüren, bei Bronchialkatarrh und bei fast allen Augenerkrankungen eingesetzt.
Die Farbe blau- gibt Ruhe, wirkt noch stärker entspannend, bringt Erholung und tieferen Schlaf. Sie vermittelt Stille, ein Gefühl der Weite und Unendlichkeit, aber auch Schweigen, Zurück-haltung und Kühle. Hitzige Erkrankungen verlaufen nach Blaubestrahlungen ruhiger. Es empfiehlt sich deshalb bei eitrigen Prozessen, bei Schmerzen, Blutfülle, Hämorrhoiden, Migräne, Zahnschmerzen und nervösen Herz-Beschwerden, bei Herzangst, Herzklopfen und verschiedenen Hauterkrankungen, immer die Farbe blau. Selbst Warzen sollen durch Blaubestrahlung verschwinden.
Schlaflosigkeit läßt sich durch Blaulicht mildern und Blutungen gehen zurück, kommen schneller zum Stillstand.
Blau bremst, verlangsamt die Pulsfrequenz, wirkt zusammenziehend, schmerzlindernd und bei seelischen Erregungen dämpfend.
Violett- gilt als meditationsfördernde Farbe, die übergeordnete Geistesschwingungen vermitteln kann. Diese Farbe regt das Unterbewußtsein zur Inspiration an, repräsentiert Erhabenheit, Macht - Distanz. „Beachten Sie nur das viele Violett in den meisten Königspalästen, Kirchengewändern und bei Würdenträgern „.
Violette beeinflußt das zentrale Nervensystem, fördert die Schlafbereitschaft noch stärker als Blau, wirkt stärker dämpfend, tiefer entspannend - bis hin zum Hypnotischen.
Deshalb ist bei Neurotikern Vorsicht geboten.
Auch farbliche bestrahltes Wasser behält zwar sein farbloses „Aussehen“ wir aber mit Farbschwingungen so aufgeladen, daß es in vieler Hinsicht stimulierend wirken kann. Auch bei den anderen Farben ihren Wirkungen entsprechend.
Diese von mir nun geschilderten Farbtherapien können allerdings noch durch die Aufladung mit „Pyren“, wie ich die Pyramiden-Energie nenne, erheblich verstärkt und gesteigert werden.
Wie viele durch meine Referate über Pyramiden-Energie und durch mein Buch „Praxis der Pyramidenenergie“ wissen, entsteht „Pyren“ dadurch, daß das Erdmagnetfeld, das ja bekanntlich quadratisch verläuft, bei seinem Eintritt über den Apex (Spitze) der Pyramide fokussiert wird um sich dann nach innen spiralförmig fortzusetzen. Es entsteht ein sogenannter Trichterwirbel-Effekt.
Durch diese Verwirbelung und dadurch bedingte Reibung entsteht die bewußte Pyramiden-Energie, die nun auch in der Farbentherapie durch farbliche Pyramiden ihre Verwendung findet.
Farbige Pyramiden tragen dazu bei, die schon geschilderten Behandlungen mit Farben in ihrer Wirksamkeit zu verstärken und dadurch die Erfolge zu erhöhen.
Wir wir wissen, stammt das Pyramide vom griechischen „Pyro“ Feuer heißt, und „amid“ was soviel, wie sich im Zentrum befinden, bedeutet.
Man nimmt heute an, daß die große Pyramide von Gizeh nicht nur ein omnipotenter Energiesammler, sondern auch ein Energieumwandler ist. Wissenschaftlich ist ja erwiesen, daß jedes Objekt in dem sich Energie in Schwingung befindet, als Resonanzkörper wirken kann, so daß sich die Energie in diesem Körper auf einen bestimmten Mittelpunkt konzentriert.
Dabei ist es ganz egal ob das Objekt hohl oder massiv ist. Meine Ansicht ist, daß die Pyramide von Gizeh ein Sammelpunkt der gesamten Energien aus dem Universum ist und auf jede Materie und Moleküle eines Objekts wirkt das in diese Strahlung gerät.
Man hat festgestellt, daß dadurch innerhalb der Ausstrahlung von Pyramidenmodellen fast keine Bakterien existieren können. Würde man in Krankenhäuser Pyramiden aufhängen, so könnte man eine Teilsterilisation erreicht werden und das mit einfachsten Mitteln. Außerdem würde diese Maßnahme zum Wohle der Patienten beitragen und die Heilung beschleunigen. Versuche haben bestätigt, daß sich Prellungen und Blutergüsse schneller auflösen und Störquellen durch Punktbestrahlung zum Teil eliminieren.
Pyren trägt auch dazu bei, Getränke in ihrer Molekularstruktur positiv zu beeinflussen. Wasser in seiner Wirksamkeit zu verstärken, so daß Pflanzen damit gegossen, ein schnelleres und gesünderes Wachstum erreichen. Samen mit „Pyren“ aufgeladen, erzielt schnellere Keimung und höhere Erträge, das Landwirte nach dem Einsatz durchaus bestätigen können.
Diese Energie ist imstande alle Objekte molekular zu durchdringen, so daß sich die Substanzen die mit ihr in Berührung kommen, zum Teil erhalten, konservieren oder mumifizieren.
Die inneren Schwingungen einer Pyramide sind die Gesamtsumme des Lebensprozesses, oder aller Ereignisse chemischer Vorgänge im lebenden Organismus des Körpers, bei Mensch, Tier oder Pflanze.
Mein Vorschlag wäre, daß sich unsere Wissenschaftler und auch Politiker einmal Gedanken machen sollten, ob nicht durch den Einsatz von „Pyren“ unsere immer noch unbewältigten Probleme der Müll- und vielleicht sogar Atommüllbeseitigung durch die erhöhte Dehydration in einer Pyramide zu beseitigen wäre.
Pyren ist so vielseitig, daß sie auf fast allen Gebieten eingesetzt werden kann.
Ein Blick in die Zukunft läßt uns erkennen, daß wir und auch ich auf dem richtigen Weg sind, um „Pyren“ den Platz einzuräumen, der ihr gebührt.
Es werden die kommende Jahre ganz sicher eine Erweiterung und Intensivierung unseres Wissen um „Pyren“ bringen. Die Firma Bioplant GmbH Konstanz hat ein Bio-Mittel „Biplantol“ auf den Markt gebracht hat, daß dem Baumsterben Einhalt gebietet und das darüber hinaus als hochwertiger Pflanzendünger eingesetzt werden kann, zudem ist es noch sehr preiswert. Es wird unter Pyramiden mit Pyren aufgeladen.
Leider sind anscheinend aber unsere Revierförster und auch Landwirte in Deutschland noch nicht offen genug um solch eine Erfindung zu würdigen und zu verwerten.
Nur die Schweizer verstanden anscheinend den Wert von mit Pyramiden-Energie angereichertem „Biplantol“, das Bäume und auch Pflanzen regenerieren ließ und als Naturdünger wertvolle alternative Hilfe für den mit Chemie verseuchten Boden liefert.
Es wäre sehr schade, wenn so ein Mittel vom deutschen Markt verschwinden müßte das viel Leid verhindern könnte. Aber leider ist unsere Chemiewirtschaft noch die Stärkere, obwohl immer mehr die Schadhaftigkeit ihrer Dünger und Spritzmittel nachgewiesen wurde und wird, wie man immer wieder durch Presse und Fernsehen erfährt.
Hoffen wir, daß endlich ein Volk mündig wird und aufwacht, denn „Wir sind immer noch das VOLK“ auch wenn das unsere Politiker immer noch mißachten. Aber einst wird der Tag kommen...........
Ich habe dies nur erwähnt, um einen großen Menschenkreis darauf aufmerksam zu machen, daß es ein Mittel gibt das Baumsterben verhindern und man nicht alles den Autofahrern in die Schuhe schieben kann. Es dient uns allen, denn ohne Wald und die Pflanzenwelt ist unsere Menschheit dem Tode geweiht. Wachet endlich auf, denn es ist auch Euer Leben!
Ich hoffe, daß nun alle erkennen, was uns an Farbe im Alltag, hautnah oder weiter entfernt umgibt und was uns die richtige Farbe am richtigen Platz an Ruhe, Freude, Anregung usw. geben kann, ebenso Pyren. Es sind Schwingungen und damit Kräfte die uns berühren und auf uns einwirken und Resonanzen auslösen, angenehme neutralisierende oder unangenehme und belastende.
Dies zeigt uns, daß jedes Organ und jeder Mensch seine Farbe hat, die ihn anregt oder beruhigt, so daß man vieles damit erreichen kann, wenn man die Therapie beherrscht.
Paracelsus sagte dazu: „Eure Nahrung soll Heilmittel und Heilmittel eure Nahrung sein“!
Rudi Ph. Weilmünster
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