Frauen ab 40 sind doof...
... man braucht ihnen nur ein paar Komplimente zu machen und schon hat man(n) sie, wo man(n) sie haben will! ... Schrieb einmal ein 28-jährige Teilnehmer einer Dating-Line. Stimmt das denn?
Von der Hand zu weisen ist diese Aussage sicher nicht, obgleich eine Pauschalisierung in dieser Form völlig am Ziel vorbeischießt.
Es ist sicher unbestreitbar, daß Komplimente für eine Frau (egal welchen Alters) zu den Grundbedürfnissen zählen. Welche Frau (ausgenommen einige Alice-Schwarzer-Anhängerinnen) hört es nicht immer (und immer) wieder gerne, daß sie bezaubernd, schön, reizend und liebenswert ist. Geht denn das nicht (fast) jeder Frau runter wie Öl?
Aber liegt es denn tatsächlich nur an den Frauen, obgleich einige darunter sind, die ungefiltert alles was nach Kompliment riecht in sich aufsaugen und sich zu Dingen hinreißen lassen, die sie sonst ganz sicher nicht tun würden, sodaß sich in der Anonymität des Internets wahre Riegen hochtalentierter Charmeure etablieren? Wobei der Begriff "Charmeur" eher sehr wohlwollend gewählt wurde. Letztlich sind es Männer, deren einziges Anliegen die Befriedigung ihrer sexuellen Triebe ist. Zu diesem Zweck nutzen sie das o.g. Grundbedürfnis der Frauen nach Komplimenten aus, schmieren ihnen im wahrsten Sinne des Wortes Honig ums Maul, bis eine oder zwei von 10 naiv genug ist/sind, darauf reinzufallen.
Das Prinzip ist recht einfach: Schreibe 100 Frauen an, bei ca. 15 hast Du Erfolg. Verschicke 100 Inkassoschreiben über einen relativ geringen Betrag (unberechtigte natürlich), ca. 15 werden zahlen. Das rechnet sich allemal. Ob mit dem Geldbeutel oder den Gefühlen Schindluder getrieben wird kommt auf's Gleiche raus. Daraus resultiert auch eine Regel der Verkaufspsychologie: Auch wenn die Ware Mist ist, wird sie gut gekauft, solange man dem Käufer ein gutes Gefühl vermittelt. Zahlreiche Unternehmen bringen so ihr minderwertiges Produkt erfolgreich unter die Leute. Was sie sich Letztenendes ans Bein geschraubt haben, merken die Meisten erst dann, wenn das "gute Gefühl" verflogen ist. Dann ist es aber meist zu spät.
So und nicht anders ergeht es dann auch den Frauen, die dem überwältigenden Charme dieser Gigolos auf den Leim gehen. Wohl kaum eine Frau (auch hier bei PN) wird ernsthaft behaupten können, nicht im Laufe ihres Hierseins mindestens einmal schon von einem solchen versuchsweise Honig ums Maul geschmiert bekommen zu haben. Natürlich wird sich keine Outen und zugeben, darauf reingefallen zu sein. Sicher fällt auch nicht jede darauf rein ... aber ein paar besonders naive Exemplare der Gattung Frau müssen es wohl, da sich diese Gattung Mann auch hier sehr beständig hält.
Bevor mir hier wieder haltlose Vorwürfe unterstellt werden, ich habe bzw. hatte hier Kontakte zu Frauen, die ganze Arien davon singen können, wie ihnen bereits mit den ersten Mails eindeutige Avancen gemacht wurden. Mit etwas Glück erst nach der zweiten oder dritten ... und allen ist eines gemein: Erst werden ihnen (unglaubliche) Komplimente gemacht und dann geht's zur Sache. Da will ein Jungspund schon nach der dritten Mail wissen, daß bei der Auserwählten alles am Rechten Fleck sitzt und behauptet, daß sie genau das sei, was er für sein Leben sucht und sofort dafür von Berlin bis München fahren würde (oder meinetwegen von Berchtesgaden nach Hamburg).
Entsetzt bin ich aber erst richtig dann, wenn die betreffende Frau gesteht, daß sie sich ja nicht traue, einem solchen Mann Einhalt zu gebieten, weil sie ihm ja nun schon mal geschrieben bzw. geantwortet hat. So scheint mir in der Tat Eingangs aufgestellte Behauptung nur schwer zu widerlegen sein - jedenfalls in einigen Fällen. Aber gottseidank gibt es auch noch zahlreiche, nicht naive Frauen, die solches Treiben bereits im Keim ersticken.
Für alle anderen: Männer die es ehrlich meinen, werden ganz selten (eher gar nicht) zudringlich. An die professionellen Charmeure: Leider gibt euch der Erfolg recht. Aber das mit der Klasse ist eben so 'ne Sache.
--------------------------------
Nachtrag vom 11.10:
Komplimente sind keinesfalls verwerflich und liebe Geschlechtsgenossen, laßt die Frauen nicht verhungern. Macht ihnen Komplimente denn:
Wir lieben nicht was schön ist,
sondern finden schön, was wir lieben.
Und so liegt es nur im Auge des Betrachters.
Es ist sicher unbestreitbar, daß Komplimente für eine Frau (egal welchen Alters) zu den Grundbedürfnissen zählen. Welche Frau (ausgenommen einige Alice-Schwarzer-Anhängerinnen) hört es nicht immer (und immer) wieder gerne, daß sie bezaubernd, schön, reizend und liebenswert ist. Geht denn das nicht (fast) jeder Frau runter wie Öl?
Aber liegt es denn tatsächlich nur an den Frauen, obgleich einige darunter sind, die ungefiltert alles was nach Kompliment riecht in sich aufsaugen und sich zu Dingen hinreißen lassen, die sie sonst ganz sicher nicht tun würden, sodaß sich in der Anonymität des Internets wahre Riegen hochtalentierter Charmeure etablieren? Wobei der Begriff "Charmeur" eher sehr wohlwollend gewählt wurde. Letztlich sind es Männer, deren einziges Anliegen die Befriedigung ihrer sexuellen Triebe ist. Zu diesem Zweck nutzen sie das o.g. Grundbedürfnis der Frauen nach Komplimenten aus, schmieren ihnen im wahrsten Sinne des Wortes Honig ums Maul, bis eine oder zwei von 10 naiv genug ist/sind, darauf reinzufallen.
Das Prinzip ist recht einfach: Schreibe 100 Frauen an, bei ca. 15 hast Du Erfolg. Verschicke 100 Inkassoschreiben über einen relativ geringen Betrag (unberechtigte natürlich), ca. 15 werden zahlen. Das rechnet sich allemal. Ob mit dem Geldbeutel oder den Gefühlen Schindluder getrieben wird kommt auf's Gleiche raus. Daraus resultiert auch eine Regel der Verkaufspsychologie: Auch wenn die Ware Mist ist, wird sie gut gekauft, solange man dem Käufer ein gutes Gefühl vermittelt. Zahlreiche Unternehmen bringen so ihr minderwertiges Produkt erfolgreich unter die Leute. Was sie sich Letztenendes ans Bein geschraubt haben, merken die Meisten erst dann, wenn das "gute Gefühl" verflogen ist. Dann ist es aber meist zu spät.
So und nicht anders ergeht es dann auch den Frauen, die dem überwältigenden Charme dieser Gigolos auf den Leim gehen. Wohl kaum eine Frau (auch hier bei PN) wird ernsthaft behaupten können, nicht im Laufe ihres Hierseins mindestens einmal schon von einem solchen versuchsweise Honig ums Maul geschmiert bekommen zu haben. Natürlich wird sich keine Outen und zugeben, darauf reingefallen zu sein. Sicher fällt auch nicht jede darauf rein ... aber ein paar besonders naive Exemplare der Gattung Frau müssen es wohl, da sich diese Gattung Mann auch hier sehr beständig hält.
Bevor mir hier wieder haltlose Vorwürfe unterstellt werden, ich habe bzw. hatte hier Kontakte zu Frauen, die ganze Arien davon singen können, wie ihnen bereits mit den ersten Mails eindeutige Avancen gemacht wurden. Mit etwas Glück erst nach der zweiten oder dritten ... und allen ist eines gemein: Erst werden ihnen (unglaubliche) Komplimente gemacht und dann geht's zur Sache. Da will ein Jungspund schon nach der dritten Mail wissen, daß bei der Auserwählten alles am Rechten Fleck sitzt und behauptet, daß sie genau das sei, was er für sein Leben sucht und sofort dafür von Berlin bis München fahren würde (oder meinetwegen von Berchtesgaden nach Hamburg).
Entsetzt bin ich aber erst richtig dann, wenn die betreffende Frau gesteht, daß sie sich ja nicht traue, einem solchen Mann Einhalt zu gebieten, weil sie ihm ja nun schon mal geschrieben bzw. geantwortet hat. So scheint mir in der Tat Eingangs aufgestellte Behauptung nur schwer zu widerlegen sein - jedenfalls in einigen Fällen. Aber gottseidank gibt es auch noch zahlreiche, nicht naive Frauen, die solches Treiben bereits im Keim ersticken.
Für alle anderen: Männer die es ehrlich meinen, werden ganz selten (eher gar nicht) zudringlich. An die professionellen Charmeure: Leider gibt euch der Erfolg recht. Aber das mit der Klasse ist eben so 'ne Sache.
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Nachtrag vom 11.10:
Komplimente sind keinesfalls verwerflich und liebe Geschlechtsgenossen, laßt die Frauen nicht verhungern. Macht ihnen Komplimente denn:
Wir lieben nicht was schön ist,
sondern finden schön, was wir lieben.
Und so liegt es nur im Auge des Betrachters.
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