Freud und Leid liegen so nah beisammen.......
manchmal ist meine Arbeit anstrengend, nicht nur körperlich, auch psychisch
Als Krankengymnastin behandele ich nun schon seit über 20 Jahren behinderte Kinder,die entweder zuhause oder auch in Einrichtungen betreut werden. Die Krankheitsbilder differieren sehr stark, seien es einmal die verschiedensten angeborenen neurologischen Erkrankungen wie infantile Cerebralparesen, Hirnschädigungen, Muskeldystrophien, Hemiparesen, , sowie schwerste geistige Hirnschäden, aber auch erworbene neurologische Folgeerkrankungen wie Z. n. Reanimationen , Z. n. Anästhesiefehlern, usw.
Schwierig ist die Lage für die Eltern, die sich plötzlich in einer Rolle wiederfinden, in der sie erst mal völlig hilflos sind. Diese erste Hilfe , die ich ihnen anbieten kann , ist eine Auswahl an Therapieformen wie Bobath, Vojta, Domann, sowie Atlastherapie , sensorische Integration
Wichtig ist, daß eine Therapieform gefunden wird, die auf die Behinderung des Kindes abgestimmt ist und eine optimale Förderung darstellt und die Therapeuten untereinander kommunizieren und praktisch übergreifend arbeiten.
In dieser langen Behandlungsphase bekommt man natürlich auch eine enge Bindung an Familienangehörige, die ich sehr bewundere aufgrund ihres Engagements und ihrer kämpferischen Leistung in Bezug auf Krankenkasse und Behörden. Ich kann aber auch sehen, wie überlastet sie sind, voll Sorge, wie es weitergehen wird! Wie lange hat das Kind noch zu leben, leidet das Kind, das ja in dem Sinne kein normales Leben kennt und auch nie kennenlernen wird.Wie wenig Intimsphäre die Familien haben, da sich ständig fremde Leute in ihrer Wohnung befinden, alles vom Privatleben mitbekommen…
Gerne stehe ich den Eltern mit Rat und Tat zur Seite, gebe Tipps, die Ihren Alltag erleichtern.Alleine schon die Tatsache, es kümmert sich jemand um sie , ist wichtig.
Kontakte zu knüpfen mit Institutionen und Stiftungen, die Rehabilitationsmaßnahmen unterstützen, ihnen Tipps geben, welche Therapien für das Kind von Vorteil sind.
Klarerweise zeige ich ihnen auch Übungen, die sie während meiner Abwesenheit mit dem Kind machen können…………..
Es macht mir Spaß, Resultate zu sehen, zu spüren, wie dankbar Kinder sein können, sie sind noch unverdorben und ehrlich, wir können sehr viel daraus lernen!
Schwierig ist die Lage für die Eltern, die sich plötzlich in einer Rolle wiederfinden, in der sie erst mal völlig hilflos sind. Diese erste Hilfe , die ich ihnen anbieten kann , ist eine Auswahl an Therapieformen wie Bobath, Vojta, Domann, sowie Atlastherapie , sensorische Integration
Wichtig ist, daß eine Therapieform gefunden wird, die auf die Behinderung des Kindes abgestimmt ist und eine optimale Förderung darstellt und die Therapeuten untereinander kommunizieren und praktisch übergreifend arbeiten.
In dieser langen Behandlungsphase bekommt man natürlich auch eine enge Bindung an Familienangehörige, die ich sehr bewundere aufgrund ihres Engagements und ihrer kämpferischen Leistung in Bezug auf Krankenkasse und Behörden. Ich kann aber auch sehen, wie überlastet sie sind, voll Sorge, wie es weitergehen wird! Wie lange hat das Kind noch zu leben, leidet das Kind, das ja in dem Sinne kein normales Leben kennt und auch nie kennenlernen wird.Wie wenig Intimsphäre die Familien haben, da sich ständig fremde Leute in ihrer Wohnung befinden, alles vom Privatleben mitbekommen…
Gerne stehe ich den Eltern mit Rat und Tat zur Seite, gebe Tipps, die Ihren Alltag erleichtern.Alleine schon die Tatsache, es kümmert sich jemand um sie , ist wichtig.
Kontakte zu knüpfen mit Institutionen und Stiftungen, die Rehabilitationsmaßnahmen unterstützen, ihnen Tipps geben, welche Therapien für das Kind von Vorteil sind.
Klarerweise zeige ich ihnen auch Übungen, die sie während meiner Abwesenheit mit dem Kind machen können…………..
Es macht mir Spaß, Resultate zu sehen, zu spüren, wie dankbar Kinder sein können, sie sind noch unverdorben und ehrlich, wir können sehr viel daraus lernen!
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