Jeder von uns kennt dass, das schöne Gefühl, wenn man verliebt ist. Schmetterlinge im Bauch hat. Man möchte das es niemals wieder aufhört, weil es sich so unendlich gut anfühlt. Man möchte die Welt umarmen und alle Menschen in seiner Umgebung daran teilhaben lassen. Meistens sind andere dann mit der Zeit genervt, wenn man zum x.tenmale seufst und davon spricht wie schön sich das Leben anfühlt, weil man verliebt ist. Das sind die Gefühle, die wir gern haben und wo wir strahlen, sie ausstrahlen. Da sind wir auch bereit diese zu fühlen, weil sie sich einfach sehr gut anfühlen.

 

Weil alles ein Plus und ein Minus hat, gibt es auch diese schlechten Gefühle, die wir nicht so gerne fühlen. Da gibt es die Wut, den Ärger, die Angst, den Frust, die Machtlosigkeit. Auch das sind Gefühle, die einer Beachtung wert sind. Nur sind das Gefühle, die wir nicht so gern haben. Wir fühlen sie nicht, wir versuchen sie zu verdrängen, weil sie negativ sind und uns von klein auf beigebracht wird, das sie in unserem Leben keinen Platz haben dürfen, wir mußten lernen sie zu bekämpfen, oder sie gar nicht erst zuzulassen.

 

Das Erkennen eines Gefühls, während  es auftritt, ist die Grundlage der emotionalen Intelligenz. So steht es in Wikipedia. Es gibt fünf Merkmale in denen die emotionale Intelligenz zusammen gefaßt wird.

 

1. Die Selbstregulierung: Wie man seine Gefühle im Griff hat

 

2. Die Selbstwahrnehmung: Wie man sich selber sieht

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3. Die Motivation: Man wird selbst motiviert durch seine Erfahrungen

 

4. Die Sozialfähigkeit: Wie man mit anderen umgeht

 

5. Die Empathie: welche Fähigkeit man hat, sich mit anderen zu verstehen und sich durchzusetzen.

 

Der Mensch hat das Gehirn als Emotionsmanager in der Hand,  er selbst kann mit seinen Emotionen spielen und umgehen. Wenn er eine Erfahrung als „negativ“ sieht, dann ist er selbst daran "schuld", diese als negativ zu sehen. Er gibt das "falsche" emotionale Signal, und wird deshalb negativ betrachtet.

 

Ein ganz lieber Mensch, hat einmal zu mir gesagt:

 

                                     Alles was da ist, darf da sein!

 

Auch die schlechten Gefühle, die wir nicht so gern haben, dürfen da sein. Nur müssen wir lernen diese zu "fühlen". Denn nur wenn wir "fühlen", wie fühlt sich das an,  und wie kann ich es, in etwas für mich, positives umwandeln, sind wir wirklich bereit zu fühlen und daraus zu lernen.  Auch wenn wir es nicht gerne fühlen, sie sind völlig in Ordnung diese "schlechten" Gefühle und haben ihren Sinn. Egal wie sie sind, ob Wut, Trauer, Frust, Angst oder wie sie alle heißen, sie dürfen da sein.

 

Nur machen wir oft  den Fehler, andere für unsere "schlechten" Gefühle verantwortlich zu machen. Ein anderer hat keine Schuld, dass sie da sind. Sie liegen in Dir selbst diese schlechten Gefühle, man muss sich nur auf den Weg machen und sie suchen und sie fühlen, denn jedes Gefühl, auch die schlechten, haben einen Grund, dass sie da sind und diesen Grund zu finden, kann sehr spannend sein.........

 

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 Winnie

 

Auszüge aus Wikipedia

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