Geschenkidee - Selbsportrait aus Gips
Ich mache mal an dem Wettbewerb um das schönste selbstgebastelte Weihnachtsgeschenk mit.
Je nach gewünschter Größe kauft man ein bis zwei Kilogramm Gips und Vierkanthölzer, die sich zu einem Rahmen legen lassen.Die Rahmengröße so wählen, daß man später sein Profil dort aufzeichnen kann - also lieber etwas zu groß als zu klein.
Dann legt man den Holzrahmen auf eine gerade Oberfläche und streichen diese und den Rahmen dünn mit Speiseöl ein. Das Öl dient dazu, daß sich der Gips nach dem Trocknen leicht von der Arbeitsplatte bzw. dem Rahmen lösen läßt. Mit den Hölzern kann man später auch den überstehenden Gips abziehen.
Jetzt wird der Gips in einer Plastikschüssel angerührt und man stößt diese ein paar Mal fest auf den Tisch, damit die Luftblasen entweichen. Danach den Gips in den Rahmen gießen. Die Gipsfüllung darf dabei ein bis zwei Millimeter über den Rahmen hinausragen. Anschließend hält man den Rahmen mit einer Hand fest und zieht mit dem übrigen Vierkanthölz den überstehenden Gips ab, so daß eine glatte Oberfläche entsteht. Jetzt läßt man den Gips in Ruhe trocknen.
Nachdem die Rohform ausgehärtet ist, klopft man mit einem kleinen Hämmerchen leicht auf den Rahmen bzw. auf die Arbeitsplatte. Durch die feinen Vibrationen löst sich die Rohform leicht vom Untergrund.
Der letzte Bearbeitungsschritt für die Rohform ist Riefen und Unebenheiten zu entfernen. Hierzu braucht man etwas fein gekörntes Schleifpapier mit dem die Oberfläche geglättet wird. Man schleift die beiden Oberflächen möglichst glatt, so daß die Oberfläche so glatt und eben wie möglich erscheint.
Nachdem die Rohform fertiggestellt ist, braucht man als nächstes die genauen Abmessungen seines Profils, die auf die Gipsform übertragen werden sollen. Hierzu nimmt man ein Foto von sich selbst.
Sobald ein schönes Foto Ihres Profils erstellt ist, vergrößert man es soweit, daß die Maße auf die Rohform übertragen können werden. Dazu macht man einen Ausdruck in der entsprechenden Größe von seinem Profilbild.
Nun nimmt man einen schwarzen Edding und malt die exakten Umrisslinien seines Profils nach. Anschließen wir das Profil so sauber wie möglich ausgeschnitten.
Jetzt legt man den Ausschnitt auf die Gipsform und überträgt die Umrisse seines Kopfes mit Bleistift auf die Gipsplatte. Nun sieht man sein Portrait schon deutlich auf der Gipsform sehen.
Als nächstes feilt man mit einer groben Raspel die großen Flächen rund um das Portrait weg, bis etwa 0,5 bis 1 cm Rand übrigbleiben. Hier muss man vorsichtig zu Werke gehen. Der Rest wird mit einer feinen Feile weggeweilt - den letzten Millimeter schleift man dann per Hand mitfeinem Schleifpapier weg.
Nachdem man seinen Gipskopf fertiggestellt hat, braucht man noch einen Sockel. Hierzu fertigt man wieder aus den Vierkanthölzern einen Rahmen, der die Umrisse des Sockels bildet.
Den Gipskopf stellt man in diesen Rahmen und füllt ihn wieder mit Gips auf, dabei das Öl nicht vergessen. Den Sockel aushärten lassen und anschließend mit feinem Schleifpapier in die gewünschte Form schleifen. Zum Abschluss kommt noch Farbe auf den Gips. Dazu nimmt man am besten einen Roller oder Sprühlack, damit die Oberfläche möglich sauber und glatt erscheint. Am besten im Baumarkt nach Farbe die gut auf Gips haftet fragen. Den Farbton bestimmt jeder für sich selbst.
Nach dem Lackieren läßt man alles noch in Ruhe trocknen und vermeidet es
Die Farbe sollte ausreichend Zeit zum Trocknen bekommen und nicht zu früh berührt werden. Wenn alles ausgehärtet ist hat man sein Abbild in Gips.
Dann legt man den Holzrahmen auf eine gerade Oberfläche und streichen diese und den Rahmen dünn mit Speiseöl ein. Das Öl dient dazu, daß sich der Gips nach dem Trocknen leicht von der Arbeitsplatte bzw. dem Rahmen lösen läßt. Mit den Hölzern kann man später auch den überstehenden Gips abziehen.
Jetzt wird der Gips in einer Plastikschüssel angerührt und man stößt diese ein paar Mal fest auf den Tisch, damit die Luftblasen entweichen. Danach den Gips in den Rahmen gießen. Die Gipsfüllung darf dabei ein bis zwei Millimeter über den Rahmen hinausragen. Anschließend hält man den Rahmen mit einer Hand fest und zieht mit dem übrigen Vierkanthölz den überstehenden Gips ab, so daß eine glatte Oberfläche entsteht. Jetzt läßt man den Gips in Ruhe trocknen.
Nachdem die Rohform ausgehärtet ist, klopft man mit einem kleinen Hämmerchen leicht auf den Rahmen bzw. auf die Arbeitsplatte. Durch die feinen Vibrationen löst sich die Rohform leicht vom Untergrund.
Der letzte Bearbeitungsschritt für die Rohform ist Riefen und Unebenheiten zu entfernen. Hierzu braucht man etwas fein gekörntes Schleifpapier mit dem die Oberfläche geglättet wird. Man schleift die beiden Oberflächen möglichst glatt, so daß die Oberfläche so glatt und eben wie möglich erscheint.
Nachdem die Rohform fertiggestellt ist, braucht man als nächstes die genauen Abmessungen seines Profils, die auf die Gipsform übertragen werden sollen. Hierzu nimmt man ein Foto von sich selbst.
Sobald ein schönes Foto Ihres Profils erstellt ist, vergrößert man es soweit, daß die Maße auf die Rohform übertragen können werden. Dazu macht man einen Ausdruck in der entsprechenden Größe von seinem Profilbild.
Nun nimmt man einen schwarzen Edding und malt die exakten Umrisslinien seines Profils nach. Anschließen wir das Profil so sauber wie möglich ausgeschnitten.
Jetzt legt man den Ausschnitt auf die Gipsform und überträgt die Umrisse seines Kopfes mit Bleistift auf die Gipsplatte. Nun sieht man sein Portrait schon deutlich auf der Gipsform sehen.
Als nächstes feilt man mit einer groben Raspel die großen Flächen rund um das Portrait weg, bis etwa 0,5 bis 1 cm Rand übrigbleiben. Hier muss man vorsichtig zu Werke gehen. Der Rest wird mit einer feinen Feile weggeweilt - den letzten Millimeter schleift man dann per Hand mitfeinem Schleifpapier weg.
Nachdem man seinen Gipskopf fertiggestellt hat, braucht man noch einen Sockel. Hierzu fertigt man wieder aus den Vierkanthölzern einen Rahmen, der die Umrisse des Sockels bildet.
Den Gipskopf stellt man in diesen Rahmen und füllt ihn wieder mit Gips auf, dabei das Öl nicht vergessen. Den Sockel aushärten lassen und anschließend mit feinem Schleifpapier in die gewünschte Form schleifen. Zum Abschluss kommt noch Farbe auf den Gips. Dazu nimmt man am besten einen Roller oder Sprühlack, damit die Oberfläche möglich sauber und glatt erscheint. Am besten im Baumarkt nach Farbe die gut auf Gips haftet fragen. Den Farbton bestimmt jeder für sich selbst.
Nach dem Lackieren läßt man alles noch in Ruhe trocknen und vermeidet es
Die Farbe sollte ausreichend Zeit zum Trocknen bekommen und nicht zu früh berührt werden. Wenn alles ausgehärtet ist hat man sein Abbild in Gips.
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