gewonnen oder verloren?
eine wahre geschichte wie das leben einem mitspielt der vertraut
Im Jahre 2006 lernte ich eine frau aus berlin im internet kennen und auch lieben
über ein jahr lang besuchte ich sie regelmässig an jedem zweiten wochenende es waren immerhin jedesmal 1100 kilometer zu fahren
zweimal verbrachten wir urlaub miteinander
es war eine schöne zeit
schlieslich waren wir soweit zu sagen wenn ich einen job gefunden habe ziehe ich in deine nähe
es ging ziemlich schnell und ich musste binnen 14 tage die arbeitsstelle antreten
wir sprachen darüber und vereinbarten dass ich übergangsweise bei ihr wohnen kann bis ich eine eigene wohnung gefunden habe
ich fuhr glücklich zurück nach hause kündigte meinen job meine wohnung schlug meine möbel ab und packte alles zusammen
im internet fand ich auch schnell zwei wohnungen die ich beide bekommen hätte
doch alles kam anders
der tag der abreise nahte und mein auto war vollbeladen mit kleidung und allem möglichen was man braucht
es war donnerstag der schönste den ich zu haben glaubte
endlich nach 10 jahren einsamkeit die liebe des lebens zu haben
montags musste ich meine neue arbeit antreten
freitags die wohnungen besichtigen (die ich beide bekommen hätte)
eine stunde bevor ich ankam schrieb ich wie immer eine sms mit dem text
ich bin gleich da freue mich so sehr
dann der schock
die antwort
DU KANNST NICHT ZU MIR KOMMEN WIE STELLST DU DIR DAS VOR
jegliche kontaktaufnahme wurde geblockt und ich hörte nie wieder etwas von ihr
dies ist eine wahre geschichte die mein leben bestimmte
nun ich gab nicht auf sondern stellte mich der situation nach dem schock
auch versuchte ich eine neue liebe zu finden traf mich auch mit ein paar frauen und doch hatte ich immer das gefühl dass man nie der partner sein würde und dass SEX die hauptrolle war
ich will sowas nicht
was ich will und diese hoffnung dieses Ziel verliere ich nie aus den augen
ich will die eine frau die liebe nicht mit sex verwechselt
die mit mir unter einem dach lebend alt werden will
ob ich das in diesem leben noch erfahren darf ist meine Kardinalsfrage
es grüßt euch Jürgen
über ein jahr lang besuchte ich sie regelmässig an jedem zweiten wochenende es waren immerhin jedesmal 1100 kilometer zu fahren
zweimal verbrachten wir urlaub miteinander
es war eine schöne zeit
schlieslich waren wir soweit zu sagen wenn ich einen job gefunden habe ziehe ich in deine nähe
es ging ziemlich schnell und ich musste binnen 14 tage die arbeitsstelle antreten
wir sprachen darüber und vereinbarten dass ich übergangsweise bei ihr wohnen kann bis ich eine eigene wohnung gefunden habe
ich fuhr glücklich zurück nach hause kündigte meinen job meine wohnung schlug meine möbel ab und packte alles zusammen
im internet fand ich auch schnell zwei wohnungen die ich beide bekommen hätte
doch alles kam anders
der tag der abreise nahte und mein auto war vollbeladen mit kleidung und allem möglichen was man braucht
es war donnerstag der schönste den ich zu haben glaubte
endlich nach 10 jahren einsamkeit die liebe des lebens zu haben
montags musste ich meine neue arbeit antreten
freitags die wohnungen besichtigen (die ich beide bekommen hätte)
eine stunde bevor ich ankam schrieb ich wie immer eine sms mit dem text
ich bin gleich da freue mich so sehr
dann der schock
die antwort
DU KANNST NICHT ZU MIR KOMMEN WIE STELLST DU DIR DAS VOR
jegliche kontaktaufnahme wurde geblockt und ich hörte nie wieder etwas von ihr
dies ist eine wahre geschichte die mein leben bestimmte
nun ich gab nicht auf sondern stellte mich der situation nach dem schock
auch versuchte ich eine neue liebe zu finden traf mich auch mit ein paar frauen und doch hatte ich immer das gefühl dass man nie der partner sein würde und dass SEX die hauptrolle war
ich will sowas nicht
was ich will und diese hoffnung dieses Ziel verliere ich nie aus den augen
ich will die eine frau die liebe nicht mit sex verwechselt
die mit mir unter einem dach lebend alt werden will
ob ich das in diesem leben noch erfahren darf ist meine Kardinalsfrage
es grüßt euch Jürgen
11 Platinern gefällt der Artikel
Gefällt mir auch
Kommentare zum Artikel