Gran Canaria, Betrachtungen, Infos, usw.
Adios amigos soy en Gran Canaria hasta luego
In Deutschland ist das Wetter kalt, man könnt darüber lachen,
man müsste dieses schöne Land, ganz einfach überdachen.
Dann wär`s auch nicht so hundekalt und ich nicht abgehaun.
Und fragt mich einer nach dem Grund, dem sag ich im Vertraun:
"Bin jetzt auf Gran Canaria, was soll ich denn zu Haus?
Hier hab ich meine Sonne und die scheint hier ,tagein, tagaus.
Ole, ole Canaria, hab einen Sonnenstich,
ole, ole Canaria, was anderes brauch ich wirklich nicht. "
*********************************************************
Deutschland, einchecken, nur mit 20 Kilo Gepäck. Mehr, kostet 6.-- Euro pro Kilo. Alle Waschutensilien in den Koffer. Keine Flüssigkeit in der Handtasche.
Du steigst aus dem Flugzeug nach viereinhalb Stunden.
Zur Begrüßung umfächert Dich warme, weiche Luft. Automatisch bleibst Du ein paar Sekunden stehe, um dieses Gefühl voll auszukosten.
"Das ist der Zauber Gran Canarias."
Vom ersten Moment an tritt's Du in seinen Bann, und er hält Dich gefangen. Sofort weißt Du,
"ich komme wieder."
Du hast privat gebucht. Wirst Du von Deinem Vermieter abgeholt, oder musst Du mit dem Bus fahren?
Der30 er fährt nämlich von Las Palmas bis Puerto Rico, hält nur auf der Schnellstraße,und fährt nicht über die Dörfer.
Selbstverständlich gibt es auch Taxis. Vor dem Euro zahlte man, umgerechnet von Peseten auf DM., ca 35.-- DM. Wie viel es heute kostet weiß ich leider nicht. Nur, dass Du mal einen Anhaltspunkt hast. Benzin ist um die Hälfte billiger als hier.
Nun zum Strand von Maspalomas, fünf Kilometer im warmem Wasser und feinem Sand ein Spaziergang, das ist doch was, oder?, nur halt viel Betrieb. Durch die Dünen ist ein besonderes Erlebnis, aber auch sehr beschwerlich.
Ein Abschnitt ist für FKK. , keine Sorge, die Leute stören sich nicht daran.
Nun kommst Du zum Leuchtturm Maspalomas, den zeigt das erste Bild. Dort ist auch die Kamelstation. Wenn Du seefest bist, kannst Du es probieren. Hosen anziehen.
Eine wunderschönen Promenade oben am Meer entlang zieht sich hin bis Las Meloneras. Die Hotelanlagen gehören alle zur Gruppe Riu. "Pro Nacht ca 300.- Euro."pro Person im Doppelzimmer.
Die beste Zeit ist Oktober- November.Da ist das Meer 27-28° warm Nimm eine Windjacke mit, wenn Du zu einer Winterzeit urlaubst denn es könnte "ganz schön frisch" werden.Der Wind kommt erst am Morgen, wenn die Sonne aufgeht. Da erwärmt sich das Meer und am Abend ist er wieder weg. Es ist eine Stunde Zeitverschiebung, also früher als hier. und es wird genau so früh dunkel wie bei uns.
Nimm einen hohen Lichtschutzfaktor mit, Du brauchst ihn, denn bei der Jeepsafarie kommen die Leute stets verbrannt heim und der Urlaub war. Auch brauchst Du dafür alte Klamotten, denn Du wirst staubig und verdreckt sein. Die Route wird meistens so ausgesucht, dass totale Neulinge im letzten Auto fahren und den ganzen Staub schlucken. Oft wird in einer Wassersenke ein Motorschaden vorgetäuscht und die Insassen dürfen schieben. Wenn die Räder durchdrehen, erkennt Dich niemand mehr.
Im Barranco de Guayadeques musst Du die Höhlen besuchen, dort leben noch Menschen. Gegen ein geringes Entgelt ,Höflich -und Freundlichkeit, lassen sie Dich sogar unter ihr Bett sehen. Und kannst Du ein paar Brocken Landessprache, sind sie glücklich und zeigen ihr Fotoalbum.
Gehe niemals mit Badelatschen und Muskelshirt oder Bikinioberteil zum Abendessen, das tust Du auch nicht in Deutschland. Benimm Dich, wir haben neben den Engländer eine schlechten Ruf im Ausland.
Übrigens, für das Trinkgeld suche nicht Deine Cents zusammen, das sieht so aus wie, "da Hund friss."
Alle Menschen auf Gran Canaria sind freundlich und hilfsbereit. Manana, heißt: "vielleicht morgen,-übermorgen,-in einem Jahr.-Sie nehmen sich Zeit. Arbeitsruhe (Siesta ist von 14°°-17°°) da sind auch die Geschäfte geschlossen. Dafür aber bis 22°° geöffnet. Sonntags wenige.
Ein Muss ist bei jeder Frage "por favor," das heißt "bitte, und "gracias" für "danke." Will man es besonders gut zum Ausdruck bringen heißt es "muchas gracias"-"vielen Dank".<
Zum Arzt, entweder selber zahlen, was ihm am liebsten ist. Da schließt man zu Hause bei R-V eine Versicherung ab, reicht später die Rechnung ein und bekommt sein Geld. Oder bei der eigenen Krankenkasse einen Auslandskrankenschein anfordern.
Noch mal zum Baranco Guayadeque, dort gibt es eine Kirche und daneben eine Gaststätte, alles in den Stein gehauen. Im Baranco (Flussbett) selbst ist fast nie Wasser. An Wochenenden kommen die Einheimischen grillen und halten Fiesta mit Tanz und Gesang. Ganze Familienclan sieht man dort.Ein recht idyllischer Ort. Rechts und links hohe Berge und in Ihrer Mitte das schmale Tal mit seiner Kühle.
Am Ende der Straße ganz oben, in vielen Windungen ist das Pueblo Gran Canaria. Eine Gaststätte in den Berg gehauen, viele Nischen, Steinbänke, Steintische, -und ein Essen gibt es dort, hmmm.
Tapas, nennt man es, das waren ursprünglich kleine Deckelchen, die man auf die Gläser legt, damit nicht die Fliegen in das Getränk krabbelten. Später wurde es Brot, dann kam mal eine Tomatenscheibe dazu und heute ist es eine richtige Mahlzeit.
Angefangen mit Ziegenkäse, und Salami, die übrigens ein sonderbares Rot hat, (hat aber nichts mit dem Geschmack zu tun.) Seranoschinken, lass es Dir mal von Deinem Metzger erklären. Pan, ist ein langes Weißbrot, Papas, sind kleine Schrumpelkartoffeln, in Meerwasser gekocht und werden mit der Schale gegessen. Dazu gibt es Mojo verde, die ist so ähnlich wie Steffis Soße bei ihrem Bruno, oder Mojo rojo. Majo mit Paprika, Tabasco, Tomaten, Kreuzkümmel. Zwecklos die nachzumachen, schmeckt immer anders.
Übrigens das J wird in diesem Fall mocho gesprochen aber bei Josef heißt es Hosef.
Das war etwas östlich , nun kommen wir in den Norden. Es sieht fasst aus wie in unseren Wäldern. Einmalig sind die hohen Felsen,manche schimmer in allen Regenbogenfarben.Da gibt es den Grande Canyon,und ein Berg der Finger Gottes heißt, er sieht genau so aus. Und wenn die Sonne so halb im Westen steht sieht man auch den schlafenden Mönch. Die Konturen zeigen in aller Deutlichkeit einen Körper mit gefalteten Händen.
Bananen, Paprika, Tomaten Mango, Papayas und,und, und, alles gedeiht hier.
Im Frühling ist es ein absolutes Muss das "el valle"
zu besuchen. Bei Agaete biegt man links ab. Vorsicht, sehr schwer zu erkennen . In diesem kleinen Tal wachsen Mandeln, Kaffee, Orangen, Zitronen.
Eine kleine Begebenheit am Rande. Wir besuchten das Tal vor einigen Jahren. Ein alter Mann stieg aus dem Bus, versteckte seine Plastiktragetasche und zeigte uns die Sehenswürdigkeiten. Immer hielt er meine Hand und tätschelte meine nackten Arme. Mein Mann blinzelte mir zu, "lass ihm seinen Spaß. "Für ein paar Peseten kletterte er sogar über einen Zaun und holte mir die schönste Orange. Ich bedankte mich mit einem Kuss auf seine Backe.
Und er strahlte.- "Jeden Tag eine gute Tat."
Mir bleibt das ewig in Erinnerung.
Du denkst, wann kommt sie mal zum entspannen, keine Sorge, da fahren wir jetzt hin, das ist sozusagen das I Tüpfelchen von Deinem Urlaub. Du nimmst den 30 und fährst nach Amadores bei Puerto Rico. So eine Strand findest Du so schnell nicht wieder . Schon allein was die Sauberkeit anbelangt.
Etwa 1000 Hamacas y Sombrilla (Liegestühle und Sonnenschirme) hat man dort. Pro Tag zahlte man, oh ich weiß nicht mehr, zu DM Zeiten waren es ca 10.-.
Der feine weiße Sand wurde extra aus der Karibik per Schiff gebracht. Man kann ins Meer gehen, mindestens 50 Meter ohne den Boden zu verlieren. Die Wellen werden von hohen Barrikaden gebrochen, das Wasser ist glasklar und zu essen und trinken ist reichlich vorhanden. Selbst die Toiletten Anlagen mit Duschen, Babywickeltischen alles ohne Beanstandung.
Nur das eine stört, der Baustopp ist wieder aufgehoben, jetzt hängt man richtige Schwalbennester an den Berg.
Ich denke dass Deine 14 Tage nicht reichen werden, aber Du darfst ja wiederkommen.
Bis dahin, adios mi Gran Canaria
man müsste dieses schöne Land, ganz einfach überdachen.
Dann wär`s auch nicht so hundekalt und ich nicht abgehaun.
Und fragt mich einer nach dem Grund, dem sag ich im Vertraun:
"Bin jetzt auf Gran Canaria, was soll ich denn zu Haus?
Hier hab ich meine Sonne und die scheint hier ,tagein, tagaus.
Ole, ole Canaria, hab einen Sonnenstich,
ole, ole Canaria, was anderes brauch ich wirklich nicht. "
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Deutschland, einchecken, nur mit 20 Kilo Gepäck. Mehr, kostet 6.-- Euro pro Kilo. Alle Waschutensilien in den Koffer. Keine Flüssigkeit in der Handtasche.
Du steigst aus dem Flugzeug nach viereinhalb Stunden.
Zur Begrüßung umfächert Dich warme, weiche Luft. Automatisch bleibst Du ein paar Sekunden stehe, um dieses Gefühl voll auszukosten.
"Das ist der Zauber Gran Canarias."
Vom ersten Moment an tritt's Du in seinen Bann, und er hält Dich gefangen. Sofort weißt Du,
"ich komme wieder."
Du hast privat gebucht. Wirst Du von Deinem Vermieter abgeholt, oder musst Du mit dem Bus fahren?
Der30 er fährt nämlich von Las Palmas bis Puerto Rico, hält nur auf der Schnellstraße,und fährt nicht über die Dörfer.
Selbstverständlich gibt es auch Taxis. Vor dem Euro zahlte man, umgerechnet von Peseten auf DM., ca 35.-- DM. Wie viel es heute kostet weiß ich leider nicht. Nur, dass Du mal einen Anhaltspunkt hast. Benzin ist um die Hälfte billiger als hier.
Nun zum Strand von Maspalomas, fünf Kilometer im warmem Wasser und feinem Sand ein Spaziergang, das ist doch was, oder?, nur halt viel Betrieb. Durch die Dünen ist ein besonderes Erlebnis, aber auch sehr beschwerlich.
Ein Abschnitt ist für FKK. , keine Sorge, die Leute stören sich nicht daran.
Nun kommst Du zum Leuchtturm Maspalomas, den zeigt das erste Bild. Dort ist auch die Kamelstation. Wenn Du seefest bist, kannst Du es probieren. Hosen anziehen.
Eine wunderschönen Promenade oben am Meer entlang zieht sich hin bis Las Meloneras. Die Hotelanlagen gehören alle zur Gruppe Riu. "Pro Nacht ca 300.- Euro."pro Person im Doppelzimmer.
Die beste Zeit ist Oktober- November.Da ist das Meer 27-28° warm Nimm eine Windjacke mit, wenn Du zu einer Winterzeit urlaubst denn es könnte "ganz schön frisch" werden.Der Wind kommt erst am Morgen, wenn die Sonne aufgeht. Da erwärmt sich das Meer und am Abend ist er wieder weg. Es ist eine Stunde Zeitverschiebung, also früher als hier. und es wird genau so früh dunkel wie bei uns.
Nimm einen hohen Lichtschutzfaktor mit, Du brauchst ihn, denn bei der Jeepsafarie kommen die Leute stets verbrannt heim und der Urlaub war. Auch brauchst Du dafür alte Klamotten, denn Du wirst staubig und verdreckt sein. Die Route wird meistens so ausgesucht, dass totale Neulinge im letzten Auto fahren und den ganzen Staub schlucken. Oft wird in einer Wassersenke ein Motorschaden vorgetäuscht und die Insassen dürfen schieben. Wenn die Räder durchdrehen, erkennt Dich niemand mehr.
Im Barranco de Guayadeques musst Du die Höhlen besuchen, dort leben noch Menschen. Gegen ein geringes Entgelt ,Höflich -und Freundlichkeit, lassen sie Dich sogar unter ihr Bett sehen. Und kannst Du ein paar Brocken Landessprache, sind sie glücklich und zeigen ihr Fotoalbum.
Gehe niemals mit Badelatschen und Muskelshirt oder Bikinioberteil zum Abendessen, das tust Du auch nicht in Deutschland. Benimm Dich, wir haben neben den Engländer eine schlechten Ruf im Ausland.
Übrigens, für das Trinkgeld suche nicht Deine Cents zusammen, das sieht so aus wie, "da Hund friss."
Alle Menschen auf Gran Canaria sind freundlich und hilfsbereit. Manana, heißt: "vielleicht morgen,-übermorgen,-in einem Jahr.-Sie nehmen sich Zeit. Arbeitsruhe (Siesta ist von 14°°-17°°) da sind auch die Geschäfte geschlossen. Dafür aber bis 22°° geöffnet. Sonntags wenige.
Ein Muss ist bei jeder Frage "por favor," das heißt "bitte, und "gracias" für "danke." Will man es besonders gut zum Ausdruck bringen heißt es "muchas gracias"-"vielen Dank".<
Zum Arzt, entweder selber zahlen, was ihm am liebsten ist. Da schließt man zu Hause bei R-V eine Versicherung ab, reicht später die Rechnung ein und bekommt sein Geld. Oder bei der eigenen Krankenkasse einen Auslandskrankenschein anfordern.
Noch mal zum Baranco Guayadeque, dort gibt es eine Kirche und daneben eine Gaststätte, alles in den Stein gehauen. Im Baranco (Flussbett) selbst ist fast nie Wasser. An Wochenenden kommen die Einheimischen grillen und halten Fiesta mit Tanz und Gesang. Ganze Familienclan sieht man dort.Ein recht idyllischer Ort. Rechts und links hohe Berge und in Ihrer Mitte das schmale Tal mit seiner Kühle.
Am Ende der Straße ganz oben, in vielen Windungen ist das Pueblo Gran Canaria. Eine Gaststätte in den Berg gehauen, viele Nischen, Steinbänke, Steintische, -und ein Essen gibt es dort, hmmm.
Tapas, nennt man es, das waren ursprünglich kleine Deckelchen, die man auf die Gläser legt, damit nicht die Fliegen in das Getränk krabbelten. Später wurde es Brot, dann kam mal eine Tomatenscheibe dazu und heute ist es eine richtige Mahlzeit.
Angefangen mit Ziegenkäse, und Salami, die übrigens ein sonderbares Rot hat, (hat aber nichts mit dem Geschmack zu tun.) Seranoschinken, lass es Dir mal von Deinem Metzger erklären. Pan, ist ein langes Weißbrot, Papas, sind kleine Schrumpelkartoffeln, in Meerwasser gekocht und werden mit der Schale gegessen. Dazu gibt es Mojo verde, die ist so ähnlich wie Steffis Soße bei ihrem Bruno, oder Mojo rojo. Majo mit Paprika, Tabasco, Tomaten, Kreuzkümmel. Zwecklos die nachzumachen, schmeckt immer anders.
Übrigens das J wird in diesem Fall mocho gesprochen aber bei Josef heißt es Hosef.
Das war etwas östlich , nun kommen wir in den Norden. Es sieht fasst aus wie in unseren Wäldern. Einmalig sind die hohen Felsen,manche schimmer in allen Regenbogenfarben.Da gibt es den Grande Canyon,und ein Berg der Finger Gottes heißt, er sieht genau so aus. Und wenn die Sonne so halb im Westen steht sieht man auch den schlafenden Mönch. Die Konturen zeigen in aller Deutlichkeit einen Körper mit gefalteten Händen.
Bananen, Paprika, Tomaten Mango, Papayas und,und, und, alles gedeiht hier.
Im Frühling ist es ein absolutes Muss das "el valle"
zu besuchen. Bei Agaete biegt man links ab. Vorsicht, sehr schwer zu erkennen . In diesem kleinen Tal wachsen Mandeln, Kaffee, Orangen, Zitronen.
Eine kleine Begebenheit am Rande. Wir besuchten das Tal vor einigen Jahren. Ein alter Mann stieg aus dem Bus, versteckte seine Plastiktragetasche und zeigte uns die Sehenswürdigkeiten. Immer hielt er meine Hand und tätschelte meine nackten Arme. Mein Mann blinzelte mir zu, "lass ihm seinen Spaß. "Für ein paar Peseten kletterte er sogar über einen Zaun und holte mir die schönste Orange. Ich bedankte mich mit einem Kuss auf seine Backe.
Und er strahlte.- "Jeden Tag eine gute Tat."
Mir bleibt das ewig in Erinnerung.
Du denkst, wann kommt sie mal zum entspannen, keine Sorge, da fahren wir jetzt hin, das ist sozusagen das I Tüpfelchen von Deinem Urlaub. Du nimmst den 30 und fährst nach Amadores bei Puerto Rico. So eine Strand findest Du so schnell nicht wieder . Schon allein was die Sauberkeit anbelangt.
Etwa 1000 Hamacas y Sombrilla (Liegestühle und Sonnenschirme) hat man dort. Pro Tag zahlte man, oh ich weiß nicht mehr, zu DM Zeiten waren es ca 10.-.
Der feine weiße Sand wurde extra aus der Karibik per Schiff gebracht. Man kann ins Meer gehen, mindestens 50 Meter ohne den Boden zu verlieren. Die Wellen werden von hohen Barrikaden gebrochen, das Wasser ist glasklar und zu essen und trinken ist reichlich vorhanden. Selbst die Toiletten Anlagen mit Duschen, Babywickeltischen alles ohne Beanstandung.
Nur das eine stört, der Baustopp ist wieder aufgehoben, jetzt hängt man richtige Schwalbennester an den Berg.
Ich denke dass Deine 14 Tage nicht reichen werden, aber Du darfst ja wiederkommen.
Bis dahin, adios mi Gran Canaria
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