Eigentlich durfte ich die Jahre zuvor immer als Ersatzspieß in Freising zurückbleiben, doch diesmal sollte ich als Sicherungsposten auch mal in den Genuss kommen, 11 wundervolle Tage auf der Insel Kreta, er- und verleben zu dürfen. Der Flug in der guten alten Transportmaschine der Bundeswehr, liebevoll Tralala genannt, einer Trans All, sollte nicht so schnell über die Bühne gehen. Zunächst fiel unsere eigentliche Maschine aus. Sie kam aus Köln in Landsberg am Lech an und hatte ein Problem mit den Motoren. Nach stundenlangem Warten, musste nun schnell eine Ersatzmaschine gefunden werden. Am Flugfeld standen zwar 316 Maschinen herum, nur welche durfte man nehmen? Nach 4 Stunden warten, wurde uns eine weiße UN - Maschine zugeteilt und wird konnten mit dem Beladen starten.
Nach einem mehr oder weniger rasanten, wohl eher behäbigen Flug, der auch mal nur 8 1/4 Stunden dauerte, ja die guten alten Tralalas sind leider nicht die schnellsten, landeten wir auch schon im sonnigen und warmen Griechenland. Das Abladen erfolgte auch ziemlich schnell, ebenso wie das erreichen und beziehen der Unterkünfte. Die eigentlich Kasernenanlage lag auch in einem sehr schönen und gepflegten Stück Natur, wurde sehr liebevoll gehalten und aufbereitet und lag in einem wunderschönen Gelände, nicht unweit des Strandes und des Hafens von Chania.
Im Hafen lagen derzeit einige deutsche, britische, holländische, belgische Kriegs-schiffe und ein amerikanischer Flottenverband um zwei Flugzeugträger, vor Anker. Noch am gleichen Tag musste unser Waffensystempersonal vom griechischen Stab, das umfangreiche Material und erforderliche Equipment, zum Abschießen einer scharfen Rakete des Waffensystems HAWK, auf eine Drohne, übernehmen. Am nächsten Morgen ging es nach einem üppigen Frühstück auch schon raus zur Side, dort sollte ich mich in den Schatten setzen und genug Flüssigkeit aufnehmen. Das war mal gar kein Problem - der Kaffee in der griechischen Kantine schmeckte wirklich ausgezeichnet, wenn auch ungewöhnlich. Der Vormittag war für mich mal etwas ganz ungewohntes, durfte ich doch nun auch mal dem "Scharfmachen" einer Rakete beiwohnen. Die Rakete erhielt hierfür unter den scharfen Augen der NATO - Verbündeten den Sprengsatz sowie die Zünder und Ladungen.
Gegen Mittag war alles vorbei und die Einheit floh vor der Hitze an den Strand. Wir mieteten uns Liegen und Schirme und versorgten uns mit mitgebrachten Lebensmitteln und Getränken oder vom nahegelegenen Kiosk. Das Geld für die Liegen wurde von der sehr schönen Tochter des Kioskbesitzers mal im Laufe des Nachmittags einkassiert. Als sie zum kassieren kam, hing ich gerade meinen Träumen in der Liege nach und mein Kamerad musste mich wecken.Vollkommen verschlafen blickte ich in die tiefschwarzen Augen dieser Schönheit. Und dachte erst mit Recht ich würde noch träumen.
Stotternd und verlegen suchte ich nach meinem Geld und sie lachte mich wohl mehr aus als an. Es wurde ein herrlicher Nachmittag am Strand und gegen Abend fuhren wir zurück in die Kaserne. Abendessen gab es in einer kleinen Taverne gegenüber der Kaserne. Und wie es der Zufall wollte, wurden wir auch von den herrlichen Augen vom Nachmittag bedient. Sie trug ein herrliches leichtes Sommerkleid das wundervoll um ihren schönen braungebrannten Körper wehte. Wir hatten einige schöne, tiefe und vielsagende Augenkontakte an dem Abend. Und beim austeilen der Gerichte lehnte sie sich oft genau hinter mich und auch, wie ich fand, sehr nah und intensiv an mich.
Ich konnte ihr schweres Parfüm riechen und das schlagen ihres Herzens hören. Sie duftete so gut nach Sonne, Meer, Strand, Mandelblüten, Oliven, Aloe und noch vielem mehr................ Wie durch Zufall und unbeabsichtigt berührte sie auch einige Male meine Arme und mir lief es wie ein elektrischer Schlag durch den Körper. Ich konnte diese Nacht nicht wirklich schlafen. Ich sah ständig nur ihre Augen im Traum vor mir und hörte ihre Stimme die mich zu Rufen schien.
Ich fieberte am nächsten Tag schon dem Nachmittag entgegen und dem Strand. Gegen 13:00 Uhr war es dann auch wieder so weit und wir bezogen unseren Abschnitt vom Vortag. Aber ich konnte sie nirgends finden. Später holte ich mir am Kiosk von Costas was zu trinken. Costas war ein Fan und Sammler von Schirmkappen mit Staffel- / Verbandsabzeichen. Er hatte davon schon jede Menge an den Wänden seines Kiosk hängen. Ich fand auch einige unserer Einheit von früheren Jahren in anderen Farben, als wir sie dieses Jahr hatten. Ich hatte die Dinger für uns bestellt und auch den Verkauf übernommen. Und ich hatte noch einige dabei, die wir zum Teil auch als Gastgeschenke in der Kaserne verwenden wollten. Da ich zufälligerweise auch noch eine zweite am heutigen Tage, am Strand dabei hatte, nahm ich meine Mütze ab und schenkte sie Costas.
Costas strahlte über beide Ohren und wollte das Ding zunächst bezahlen, was ich vehement verneinte. Ich sagte ihm, das man Geschenke bei uns nicht bezahlt. Er gab mir daraufhin einen Ouzo aus, den ich als Geschenk auch sehr gerne an nahm. Zum Glück hatte ich mein Getränk schon bezahlt und in Händen, denn ich denke er hätte mir dies sonst auch noch geschenkt. Costas war überglücklich über die Kappe und er setzte sie auch sofort auf und lief den ganzen Tag nur noch mit dieser Kappe herum. Ich ging zurück zu meiner Liege, nahm einen Schluck Wasser und begab mich ins Wasser. Nach einer kleineren Schwimmeinlage legte ich mich auf meine Liege und las ein wenig.
Irgendwann fielen mir dann doch die Augen zu, die durchwachte Nacht forderte nun doch ihren Tribut. Ich träumte schon wieder von diesen herrlichen Augen, sie gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich kannte weder ihren Namen, noch wusste ich wie alt sie ist und was sie macht, wenn sie nicht gerade ihrem Vater am Kiosk hilft. und ich dachte schon, man was für ein realer Traum, denn plötzlich hatte ich das Gefühl, dass ich in meinem Traum auch diesen mir so vertrauten und auch schon gewohnten Duft schmecken würde. Ja er lag mir nicht nur in der Nase - sondern auch schon auf der Zunge. Aber da war noch was, noch ein wundervoller Duft, nach etwas frischgebackenen.
Ich dachte mir, mach jetzt nur nicht deine Augen auf, wer weiß was dieser herrliche Traum da noch für dich bringen mag. Doch eine wundervoll weiche und sehr zärtliche Stimme holte mich in die Realität. Und sie stand vor mir. Mir stockte der Atem und ich brachte nicht wirklich ein vernünftiges Wort hervor. Ich staunte sie an und wäre fast von der Liege in den Sand gepurzelt. Sie sah, gegen die Sonne gesehen, aus wie ein Engel. Ihr volles, langes tiefschwarzes Haar, so tiefschwarz wie ihre Olivenaugen, das ihr fast bis zum Po gereichte, schimmerte wie golden. Sie lächelte mich an und meinte schmunzelnd, aus was für einen Traum sie mich wohl nun erweckt und gerissen hätte?
Ich sah sie an und meinte: "Ich denke mal eher es war anders herum, du hast mich gerade aus der Realität in einen sehr schönen Traum geholt!" Sie reichte mir den Teller mit zwei herrlichen Gebäckteilen und meinte ihr Vater hätte ihr aufgetragen dies für mich zu backen und mir zu bringen. Und eine große Tasse Kaffee dazu und sie solle mir Gesellschaft leisten. Das ist dir wohl aber nicht recht und eher zuwider oder?
Sie lächelte und meinte: "Nicht wirklich". Von meinem Kameraden sah ich in unmittel-barer Nähe keinen mehr. Wusste auch nicht wohin die sich verzogen hatten und wollte es auch gar nicht wirklich Wissen. Ich trank den Kaffee und aß mit ihr zusammen den Kuchen. Ich durfte nun endlich etwas mehr von ihr erfahren und auch ihren Namen.
Helenja. Als sie mir ihren Namen sagte strahlte sie noch heller als die Sonne. Ihre dunkle sonnengebräunte Haut schimmerte herrlicher als der Sand und ihr leuchtend gelbes Kleid betonte diese Bräune noch besser als das strahlendste Weiß. Mir wurde nicht nur von der Sonne brütend heiß. Und ich fragte sie, ob wir nicht mal schwimmen gehen wollen. Sie ließ ihr Kleid vom Körper fallen und trug darunter einen knappen sehr schönen Bikini. Sie hatte wirklich einen Traumkörper, da würde so manches Modell danach lechzen. Sie legte ihr Kleid säuberlich gefaltet auf meiner Liege ab und reichte mir ihre Hand. Ich legte die meine in die ihre und folgte ihr ins Wasser.
Wir alberten und plantschten wie kleine Kinder, dann langsamer und neugieriger wie Teenager und plötzlich lagen ihre Arme um meinen Hals und ihr wundervoller Körper schmiegte sich um den meinen. Meine Augen verloren sich in den ihren. Ihre vollen und so roten Lippen lagen ganz dicht vor den meinen und ich spürte schon die Lust, Nässe, Wärme und die Sinnlichkeit dieser Lippen auf den meinen. Du hast wundervolle blaue Augen, sagte sie. Meine Großmutter sagte immer zu mir, Männer mit blauen Augen, sind dir ein Leben lang treu und tragen Dich auf Händen. Ich lachte sie an und sagte: "Deine Großmutter war eine sehr kluge Frau!" Und ganz langsam näherte ich mich ihr immer mehr und drückte ihr einen langen innigen Kuß auf die Lippen und es sollte nicht der letzte an diesem Tag sein.
Am Abend war ein anderes Lokal zum Essen geplant, ich konnte sie leider nicht mit-nehmen, weil sie in dem Lokal gegenüber der Kaserne arbeiten musste. Und ihre Schwester an dem Abend nicht für sie einspringen hätte können. So mussten wir bis zum nächsten Nachmittag aufeinander warten. Der wurde dafür umso schöner. Wir badeten und wir flirteten heftigst. Am Abend ging ich ohne meine Kameraden allein in ihrem Lokal zum Abendessen und brachte sie später noch, nach einem langen Spaziergang am Meer, nach Hause.
Am vierten Tage war der scharfe Schuß und unsere Staffel schloß mit einem sehr guten Ergebnis ab. Am Abend sollte ein Fest am Strand statt finden. Wir ließen uns diesmal von einem Bus aus der Kaserne an den Strand fahren, weil alle feiern und keiner fahren wollte. An den letzten beiden Nachmittagen waren wir uns auch schon sehr sehr nahe gekommen und mir schien es schon als wenn ich Helenja schon seit Jahren kennen würde. Ich war mehr als glücklich mit ihr. Auch in Costas Augen las ich, dass er glücklich und auf seine Tochter sehr Stolz war. Es wurde ein herrlicher Nachmittag und es knisterte heftiger als die Tage zuvor. Am späten Nachmittag verschwand Helenja dann mal für 2 Stunden.
Als sie wieder kam hätte mich fast der Schlag getroffen. Helenja war ja schon eine atemberaubende Schönheit und eine Frau die einem sonst nur im Traum begegnet.
Aber nun stand sie vor mir, als wenn es unsere Hochzeit werden sollte, dabei war es nur eine normale Strandparty. Ich ging ihr entgegen und nahm sie in Empfang. Ich stand vor ihr und konnte mich nicht satt sehen, geschweige denn einen Ton hervor-bringen. Ich durfte den Abend mit der schönsten Frau der Insel verbringen.
Costas Augen leuchteten vor Freude, er sah mich an und nickte strahlend aus seinem Kiosk mir sein Einverständnis entgegen. In seinen Augen las ich den Wunsch - bitte verletze meinen Schatz nicht. Nein das hatte ich weiß Gott nicht vor und ich führte sie mit dem gleichen Stolz durch die Reihen meiner Kameraden und den herrlichen Sonnenuntergang, an die nahegelegene Lokalität in der die Feier bereits begonnen hatte. Im Schlepptau einige meiner Kameraden und andere Gäste. Es wurde ein fantastischer Abend, wir beide tanzten und tanzten, lachten und wir küßten uns. Als Helenja mal kurz zum frisch machen war, kamen mein Spieß und unser Kommandeur zu mir und grinsten mich an und meinten: "Müssen wohl mal sehen, ob hier nicht bald ne Stelle Frei wird??" Ich lächelte zurück und meinte nur: "Ich weiß nicht, ob das wirklich nötig ist, wenn meine Frau lieber bei mir in Deutschland leben möchte, nur mal hier her zu fliegen ist ja auch kein Beinbruch - wenn es nicht gerade mit einer Bundeswehrmaschine sein muß!" Aber ich wäre auch bei ihrer Familie hier geblieben.
Irgendwann am Abend tanzte ich mit Helenja an den Strand raus und wir gingen glücklich, aber ein wenig erschöpft, barfuß durch den Sandstrand. Ließen uns dann etwas fern vom Trubel im Sand nieder und lagen uns in den Armen. Unsere Blicke sahen in den Himmel, das Meer rauschte und erzählte uns seine geschichten und Abenteuer. Die Wellen schlugen an die Felsen und immer wieder kam es und schleckte leicht erotisch an unseren Füßen. Wir zählten die Sterne die für uns am dunklen Himmelszelt standen und um die Wette zu Leuchten schienen. Sie drehte sich langsam zu mir und führte ihre Hand streichelnd über meinen Oberkörper. Sie öffnete die Knöpfe meines Hemdes und ihre warme Hand strich zärtlich über meine Haut. Langsam beugte sie ihren Kopf über meinen Oberkörper und ihre Lippen liebkosten meine Brustwarzen. Ich spürte ihre Haut, ihren Körper, die Wärme des Sandes unter mir und die Glut ihres Körpers und ihrer Lust an meiner Seite. Ihr Haar duftete atemberaubend und ihr Körper fühlte sich so unbeschreiblich weich an. Ihre Lippen saugten sich an den meinen fest und wir fielen in einen Taumel der Lust. Ich küßte ihre Wange, ihren Hals und ihr Ohr. Ich streichelte ihr durchs Haar und liebkoste ihren Hals und Nacken. Ich spürte wie sie langsam mehr und mehr erregt wurde und ihr Körper nach meiner Zärtlichkeit zu schreien schien. Meine Hand verschwand zwischen ihren heißen Schenkeln und steigerten ihr Verlangen noch um ein vielfaches. Ich spürte ihre Nippel wachsen und verhärten. Sie bohrten sich langsam, sinnlich, erotisch und nach Liebe suchend in meinen Körper. Sie ließ ihre Hände nun tiefer wandern und meine Drang in ein Gebiet ein, dass eigentlich noch Sperrzone sein sollte. Aber beide wußten wir, das da etwas mehr mit uns passiert ist.................
Bald schon lagen wir beide, so wie er da oben uns erschaffen hatte, am Strand und nur die Sterne, die Engel und er konnten uns jetzt so sehen. Unsere Hände kannten keine Geheimnisse und Sperrzonen oder -gebiete mehr. Es wurde alles erforscht, bis ins kleinste und was die Hände nun kannten - wurde von unseren Lippen und den Zungen nacherkundet. Irgendwann drehte sie sich auf mich und meine Hände umfassten ihren Po und ihre Hüften um ihren rhythmischen Tanz zu unterstützen. Und sie tanzte wie eine Göttin unter den Sternen. Nun funkelten zwei weitere Sterne über mir und ich spürte den Vulkan in ihr brodeln und zum Ausbruch kommen. Wieder und wieder zuckte ihr Unterleib wie nach einem Stromstoß und ihr Stöhnen begann leise sich in ein Wimmern zu wandeln. Nach vielen schönen Momenten fielen wir uns dann glücklich in die Arme und genossen den herrlichen Sternenhimmel.
Langsam nahmen wir auch wieder die Brandung und das Schlagen der Wellen und die Tiere der Nacht um uns herum wieder wahr.
Viel viel später genossen wir noch ein herrliches weiteres Erlebnis halb im Wasser, halb im Sand und genossen noch ein Bad in den Wellen, bevor wir uns dann im Kiosk ihres Vaters auf ein vorbereitetes Bett zur Ruhe legten. Als ich erwachte hatte sie uns schon ein Frühstück gezaubert, lächelte mich noch zauberhafter an und holte mich mit einem schönen tiefen innigen Kuss aus dem Traum ins Leben zurück.
Die nächsten Tage vergingen genau so schön und noch viel schöner, wir Genossen jeden Tag und jede Minute die wir hatten. Lagen jede Nacht im Schein der unterge-henden Sonne und unter den Sternen der Nacht. Wir machten auch mal Ausflüge nach Maleme zum Beispiel. Die Tage vergingen wie im Fluge und der Tag des Ab-schiedes stand vor der Tür. Ich hatte Glück und durfte noch weitere 4 Tage bleiben und mit dem Nachkommando erst nach Hause fliegen. Ich wußte, ich würde sie zu Hause nicht einfach vergessen und ich möchte sie wieder sehen und in mein Leben holen. Am Tag des Abfluges ward mein Herz schon sehr schwer. Sie kam mit Costas an den Flughafen und küßte mich noch sehr liebevoll zum Abschied. Ich wischte ihre Tränen mit meinen Lippen aus ihren Augen und nahm zwei davon in einem Glas mit.
Ich wußte damals nicht, dass es ein Abschied für immer sein sollte........
Wir telefonierten sehr oft und auch lange und wir schrieben uns jeden Tag. Ich plante schon nicht mehr nur meinen nächsten Urlaub dort. Eines Tages, es war etwa 6 Wochen vor meinem Urlaub und unserem geplanten Wiedersehen, hatte ich, im Büro, plötzlich ein Zucken, einen Druck und ein komisches Ziehen in meinem Herzen verspürt und ich konnte nicht sagen, was es war, aber ich hatte ein ungutes Gefühl. Als ich Abends zu Hause ankam und Helenja anrufen wollte, so wie fast jeden Abend, es war nur diesmal ihre Mutter dran und sie sagte mir unter Tränen, dass Sie heute ihre Tochter verlorene habe.
Ich flog am nächsten Tag auf die Insel die mir eine so schöne Liebe schenkte und auch wieder nahm. Trotz der Trauer, strahlten Costas Augen, über die Freude meines kommens. Zwei Wochen wollte mich die Familie nicht mehr gehen lassen, so verlegte ich meinen Urlaub vor und flog später erst wieder zurück mit Trauer im Herzen, einem schönen Bild, traurigen Gedanken in meinem Kopf und einer Erinnerung, sowie einen Duft an eine wundervolle Zeit die ich nie vergessen werde und möchte..................................................
