Harrys erstes "Blind Date"
....dass ihn letztendlich vom Hocker haute
Harry hatte seine Herzdame Luisa das erste Mal auf einer Partnerbörse “kennen gelernt”. Ihr Profil samt Foto gefiel ihm sehr und darum machte er den Anfang, und teilte ihr über das Postfach mit, dass er sie äußerst attraktiv finden würde und ob sie nicht Interesse hätte, sich mit ihm ein wenig auszutauschen. Innerhalb einer Minute bekam er Antwort von ihr. Sie teilte ihm mit, dass das Interesse auf Gegenseitigkeit beruht. Harry, der es kaum glauben konnte, dass so eine schöne Frau sich für ihn interessiert, schwebte nun auf einer rosaroten Wolke. Oh, nicht das er unattraktiv war....nur ein wenig schüchtern! Nach etlichen Emails tauschten sie ihre Telefonnummern aus.
Der erste Anruf kam “natürlich” von seiner Seite. Er hatte einen entsetzlichen Bammel vor diesem Gespräch, der durch seine Schüchternheit zu erklären war.
Tut tuuuuuuuuuuut...tut tuuuuuuuuuuuuuuuuut, zack war sie dran, als hätte sie den Hörer bei runter gedrückter Gabel schon in der Hand gehalten. Oh hallo Harry, schön dass du tatsächlich anrufst hauchte sie in den Hörer. Denn es waren schon viele, die es versprachen und dann doch nicht taten hauchte sie nun noch sinnlicher. Na ja sagte Harry, bei einer so schönen Frau kann es schon passieren, dass die Männer dann kurz davor, es doch mit der Angst zu tun bekommen. Ja, dass wird es wohl gewesen sein ....ach ich kann doch nichts dafür, dass meine Ausstrahlung so enorm ist, flüsterte Lusia ihm ins Ohr. Sie redeten noch eine Weile und wurden sich einig, dass sie sich unbedingt sehen sollten. Diese Frau hat es tatsächlich geschafft, mir meine Schüchternheit fast gänzlich zu nehmen, dachte Harry so bei sich.
Pünktlich um 18 Uhr sass Harry im griechischen Restaurant “Akropolis”, wo er einen Tisch für zwei Personen reserviert hatte. Seine Spannung wuchs ins Unermessliche und Perlen standen ihm auf der Stirn. Plötzlich bemerkte er, dass eine Hand auf seine Schulter tippte. Er drehte sich um und fiel fast von Stuhl. Was ist denn los fragte er die Dame, die irgendwie seiner Luisa ähnelte. Nur dass sie vieeeeel älter war und auch vieeeeel korpulenter. So könnte sie in dreißig Jahren aussehen, schoss es Harry durch den Kopf. “Aber Harry, nun tu doch nicht so erstaunt, denn schließlich waren wir hier verabredet näselte sie nun! Das hast du neulich am Telefon doch zu meiner Tochter gesagt. Ich konnte nicht selbst an`s Telefon, weil ich einen Braten im Ofen hatte, den ich doch nicht verbrennen lassen konnte! Sie ist auch die schöne Frau auf dem Profilfoto. Sollte ich etwa ein fremdes Bild reinstellen sagte sie mit einer Stimme, die einen chronischen Stockschnupfen vermuten ließ.
Harrys Höflichkeit verbat ihm, sie nun einfach stehen zu lassen. Sie aßen zusammen und seine Ohren waren schon ganz geschwollen von Luisas Redseligkeit, als er dann doch fluchtartig das Restaurant verließ.
Natürlich gab er dem Ober noch schnellstens einen Hunderter in die Hand und sagte ihm, dass der Rest für ihn sei!
Der erste Anruf kam “natürlich” von seiner Seite. Er hatte einen entsetzlichen Bammel vor diesem Gespräch, der durch seine Schüchternheit zu erklären war.
Tut tuuuuuuuuuuut...tut tuuuuuuuuuuuuuuuuut, zack war sie dran, als hätte sie den Hörer bei runter gedrückter Gabel schon in der Hand gehalten. Oh hallo Harry, schön dass du tatsächlich anrufst hauchte sie in den Hörer. Denn es waren schon viele, die es versprachen und dann doch nicht taten hauchte sie nun noch sinnlicher. Na ja sagte Harry, bei einer so schönen Frau kann es schon passieren, dass die Männer dann kurz davor, es doch mit der Angst zu tun bekommen. Ja, dass wird es wohl gewesen sein ....ach ich kann doch nichts dafür, dass meine Ausstrahlung so enorm ist, flüsterte Lusia ihm ins Ohr. Sie redeten noch eine Weile und wurden sich einig, dass sie sich unbedingt sehen sollten. Diese Frau hat es tatsächlich geschafft, mir meine Schüchternheit fast gänzlich zu nehmen, dachte Harry so bei sich.
Pünktlich um 18 Uhr sass Harry im griechischen Restaurant “Akropolis”, wo er einen Tisch für zwei Personen reserviert hatte. Seine Spannung wuchs ins Unermessliche und Perlen standen ihm auf der Stirn. Plötzlich bemerkte er, dass eine Hand auf seine Schulter tippte. Er drehte sich um und fiel fast von Stuhl. Was ist denn los fragte er die Dame, die irgendwie seiner Luisa ähnelte. Nur dass sie vieeeeel älter war und auch vieeeeel korpulenter. So könnte sie in dreißig Jahren aussehen, schoss es Harry durch den Kopf. “Aber Harry, nun tu doch nicht so erstaunt, denn schließlich waren wir hier verabredet näselte sie nun! Das hast du neulich am Telefon doch zu meiner Tochter gesagt. Ich konnte nicht selbst an`s Telefon, weil ich einen Braten im Ofen hatte, den ich doch nicht verbrennen lassen konnte! Sie ist auch die schöne Frau auf dem Profilfoto. Sollte ich etwa ein fremdes Bild reinstellen sagte sie mit einer Stimme, die einen chronischen Stockschnupfen vermuten ließ.
Harrys Höflichkeit verbat ihm, sie nun einfach stehen zu lassen. Sie aßen zusammen und seine Ohren waren schon ganz geschwollen von Luisas Redseligkeit, als er dann doch fluchtartig das Restaurant verließ.
Natürlich gab er dem Ober noch schnellstens einen Hunderter in die Hand und sagte ihm, dass der Rest für ihn sei!
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