Hauptsache anders
"Was bedeutet ein neues Auto"?...soll ich mich noch freuen, oder gar weinen?Echt, es ist zum heulen!
Wie man hört, ist es der Regierungskoalition gelungen, einen Kompromiss zur Neuordnung der Kfz-Steuer zu vereinbaren.
Der Länge und Schwere der dazu notwendigen Verhandlungen nach zu urteilen, war das eine der drängendsten und schwierigsten Fragen, die das Land zu lösen hatte.
Wer einen Kopf zum Denken hat, kommt aus dem Schütteln seines Nachdenkenwerkzeuges nicht mehr heraus. Diese ganze auspufffixierte Haupt- und Staatsaktion ist überflüssiger als ein sechster Zeh.
Das vergebliche Ziel der Maßnahme bestand darin, den Kohlendioxidausstoß zu vermindern. Deshalb sollen Fahrzeuge mit niedrigem CO2-Ausstoß niedriger besteuert werden als übermotorisierte Klimagiftschleudern. Die Tankfüllung wird in absehbarer Zeit nicht mehr unter hundert Euro zu haben sein. Ist angesichts dieser Preise eine mögliche Steuer-erleichterung von hundert Euro im Jahr wirklich noch als zusätsliches Instrument zur Lenkung des Verbraucherverhaltens notwendig?
Der Spritpreis besteht zum größten Teil aus Steuern. Die Besteuerung des CO2-Ausstoßes, denen Sinnhaftigkeit durchaus zu bezweifeln ist, findet heute schon statt.
An der Tankstelle. Und zwar auf die gerechteste praktizierbare Weise.
Wer viel verbraucht, bezahlt auch viel. Wer sich lediglich am Anblick seinens in der Garage stehenden überschweren Rennboliden erfreuen will, verhält sich klimaneutral und wird nicht mit einer Strafe für theoretisch mögliche Emissionen bestraft.
Aber Regierungen müssen ja immer mal wieder beweisen, dass sie arbeiten. Apropos Mist.
Ein ganz schlimmes Klimagift ist Methan.
Verdauende Rinder scheiden davon jede Menge durch ihr Hinterteil aus.Wäre es nicht an der Zeit für einen Gesetzentwurf zur Globalbesteuerung der gefährlichen Kuhfürze? Die Zeit dafür scheint günstig, schließlich haben unsere Milchbauern gerade höhere Garantiepreise erstritten...
Allen noch eine schöne Woche
Der Länge und Schwere der dazu notwendigen Verhandlungen nach zu urteilen, war das eine der drängendsten und schwierigsten Fragen, die das Land zu lösen hatte.
Wer einen Kopf zum Denken hat, kommt aus dem Schütteln seines Nachdenkenwerkzeuges nicht mehr heraus. Diese ganze auspufffixierte Haupt- und Staatsaktion ist überflüssiger als ein sechster Zeh.
Das vergebliche Ziel der Maßnahme bestand darin, den Kohlendioxidausstoß zu vermindern. Deshalb sollen Fahrzeuge mit niedrigem CO2-Ausstoß niedriger besteuert werden als übermotorisierte Klimagiftschleudern. Die Tankfüllung wird in absehbarer Zeit nicht mehr unter hundert Euro zu haben sein. Ist angesichts dieser Preise eine mögliche Steuer-erleichterung von hundert Euro im Jahr wirklich noch als zusätsliches Instrument zur Lenkung des Verbraucherverhaltens notwendig?
Der Spritpreis besteht zum größten Teil aus Steuern. Die Besteuerung des CO2-Ausstoßes, denen Sinnhaftigkeit durchaus zu bezweifeln ist, findet heute schon statt.
An der Tankstelle. Und zwar auf die gerechteste praktizierbare Weise.
Wer viel verbraucht, bezahlt auch viel. Wer sich lediglich am Anblick seinens in der Garage stehenden überschweren Rennboliden erfreuen will, verhält sich klimaneutral und wird nicht mit einer Strafe für theoretisch mögliche Emissionen bestraft.
Aber Regierungen müssen ja immer mal wieder beweisen, dass sie arbeiten. Apropos Mist.
Ein ganz schlimmes Klimagift ist Methan.
Verdauende Rinder scheiden davon jede Menge durch ihr Hinterteil aus.Wäre es nicht an der Zeit für einen Gesetzentwurf zur Globalbesteuerung der gefährlichen Kuhfürze? Die Zeit dafür scheint günstig, schließlich haben unsere Milchbauern gerade höhere Garantiepreise erstritten...
Allen noch eine schöne Woche
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