Deine dunkle Augen
Heute Abend hast du mich gefragt,
wie es mir geht,
danke, gut,
hab ich dir gesagt.
Es kann mir doch nur gut gehen,
wenn du da bist,
kann ich in zwei wunderbare,
dunkle Augen sehen.
Ein bezauberndes Lächeln kann ich da studieren,
ganz und gar im Glanz deiner Augen mich verlieren.
Immer wieder freu ich mich, dass es das noch gibt,
bin nach all den vielen Jahren,
wie am ersten Tag in dich verliebt.
Was auch kam,
fast nichts hat unseren Optimismus je gedämpft,
Seite an Seite, Schlag auf Schlag,
haben wir vereint gekämpft.
Du meine Süsse, ich sag dir was,
selbst das Streiten,
es macht mir mit dir viel Spass.
Weil wir nicht lang auf einem Thema reiten,
uns, während wir es tun,
schon auf die Versöhnung vorbereiten.
Das find ich gut, ist auch sehr schön,
kann wegen mir noch mal so vile Jahre lang so weiter gehn.
C R.Abele 2004
Heike und Tim
´´Huch, haben wir verschlafen?´´ wacht Heike auf, sieht kurz auf den Radiowecker.
Die Leuchtziffern zeigen sechs Uhr dreiundfünfzig. Mit sanften Küssen auf seinen Rücken, kuschelt sie sich an Tim, der neben ihr noch tief und fest schläft. Normal ist er um diese Zeit schon auf dem Weg in die Werkstatt. “Guten Morgen mein Schatz, duuu, wir haben verschlafen, ist kurz vor sieben.“
Tim ist schon wach. Seine Gedanken sind bei der vergangenen Nacht. Heike und er haben sich ausgiebig und heftig geliebt, mitten in der Nacht zusammen gebadet, sich dann in´s Bett
gekuschelt.
Jetzt spürt er ihre vollen Brüste an seinem Körper, muss dran denken, wie er sie in der Nacht
und in der Badewanne geküsst und gestreichelt hat. Der Wunsch, sich wieder tief in sie
hinein zu kuscheln, ist sehr gross.
Wortlos dreht er sich um, schmiegt sein Gesicht in Heikes Brüste, streichelt und massiert sie,
leckt ihre Brustwarzen, die sich ihm gross und hart entgegen recken.
Heike krault ihm die Haare, drückt seinen Kopf an ihre Brüste, als er sie zärtlich zusammen
drückt, beide Brustwarzen zugleich leckt.
"Hchchchch jaaa," stöhnt sie laut, als das Feuer, das in der Nacht in ihrem Körper lichterloh gebrannt hat, wieder aufflammt, sie alles um sich herum vergessen lasst, weil sie weiss, was
jetzt kommt.
Sie werden sich wie so oft am Morgen heftig lieben, Tim ruft dann in der Werkstatt an, dass er später kommt, schmust mit ihren Brüsten, küsst und leckt ihren Schoß, bis sie noch mal kommt. Aber heute morgen ist alles anders. Tim lässt seine Lippen über ihren Bauch gleiten,
schiebt sich zwischen ihre Beine, stopft alle im Bett liegenden Kissen unter ihren Po.
Wie vorher in ihre Brüste, vergräbt er sein Gesicht in ihrem Schoß, lässt seine Zunge und
Finger tief eindringen. Erregt schlingt Heike ihre Beine um seinen Kopf, nimmt ihn mit
den Schenkeln gefangen.
Tim spürt ihre weiche warme Haut an seinen Wangen, drückt sein Gesicht tief in ihren Schoß
als wollte er in sie hinein kriechen. Seine Hände krallen sich in ihre Pobacken, kneten sie
sie sanft und doch voller Leidenschaft. Immer wieder dringen seine Finger und Zunge in sie ein, jagen einen glühenden Schauer durch ihren Körper.
"Haaaahhhhh," schreit sie laut, "haalt mich... ich komme...hmmm.."
Die Schenkel fest um seinen Kopf geschlungen, zerrt sie an seinen Haaren, presst sein Gesicht in ihren Schoß. Der Orgasmus nimmt sie auf seine Flügel, lässt sie weit weg schweben.
Einen Moment bleibt ihr die Luft weg, als Tim sich an ihrem Kitzler fest saugt, ihn gross und
hart leckt, zärtlich an ihm knabbert.
Dann kommt es ihr zum zweiten Mal, noch heftiger und gewaltiger, als zuvor. Ihre Füsse trommeln auf seinen Rücken.
"Ooouuuhh Tim, was machst du mit mir..."
Nach vielen unzähligen Zungenschlägen küsst Tim sich über ihren Bauch und ihre Brüste auf den Mund, legt sich ihre Beine auf die Schultern, dringt kraftvoll und tief in ihren glühenden
Schoß ein.
"Ich will dich," flüstert er in ihren Mund, " hab dich noch nie so gewollt, wie jetzt.."
"Jaaa... kooomm," stöhnt Heike, stemmt ihm ihren Schoß entgegen, um ihn tief zuspüren.
Sie freut sich, dass er nach über dreissig Jahren immer noch so heiss auf sie ist, am liebsten jeden Tag mit ihr schlafen möchte, wenn´s nach ihm ging, zweimal.
1
An seinen Schultern hängend lässt sie ihren Schoß kreisen, umklammert sein Glied mit ihren Scheidenmuskeln. Tief im Bauch spürt sie, dass sie noch mal kommen kann, saugt Tim´s
Zunge in ihren Mund, kaut auf ihr wie auf einer Zuckerstange.
"Willst du... nicht in ...der Werkstatt anrufen...dass du später kommst," murmelt sie zwischen ihren heissen Küssen.
"Hab... heute frei genommen," flüstert Tim in ihren weit offenen Mund, passt sich ihren kreisenden Bewegungen an.
"Hmmm... dann könntest du... mir helfen.. muss unbedingt die Fenster putzen.."
"Ich weiss nicht, ob wir zum Fenster putzen kommen," entgegnet Tim," ich dachte, wenn die
Kinder nicht da sind, beschäftigen wir uns miteinander, verbringen den Tag im Bett, stehen
nur zum Essen und Pinkeln auf."
Heikes Körper glüht vor Lust. Tim´s tiefe Stösse haben sie ihrem Orgasmus etwas näher gebracht. So gefällt ihr der Gedanke, den Tag im Bett zu verbringen, ganz gut.
Als sie nicht antwortet, macht Tim ihr einen Vorschlag.
"Wie wär´s, wenn wir das hier zu Ende bringen, uns ein wenig ausruhen, im Bett frühstücken und es noch mal miteinander treiben?"
"Das ist aber ein guter Vorschlag," drängt Heike ihren Schoß an Tim, schlingt ihre Beine um seinen Körper.
Eng umschlungen wälzen sie sich über das Bett, küssen sich heiss und leidenschaftlich.
Ohne aus ihrem Schoß raus zu gehen, dreht Tim sich auf den Rücken, lässt Heike bequem
auf seinem Schoß sitzen. Mit den Kissen unter dem Po kann sie ihn tief spüren, lässt ihren Schoß kreisen.
Bei jedem Stoß wird sie hoch gehoben, nimmt sein Glied mit ihren Scheidenmuskeln gefangen. Tim stemmt sie hoch, krallt seine Hände in ihre Pobacken um sie eng an sich zu drücken. In Heikes Bauch ist die Hölle los. Der Orgasmus überollt sie mit einer Wucht, die ihr kurz den Atem nimmt. Mit nach hinten gebeugtem Körper stützt sie sich auf Tim´s Schenkeln
ab, drängt ihren Schoß dem hart in sie stossenden Glied entgegen.
Als sie spürt, wie Tim tief in ihr kommt, sinkt sie in seine Arme, bleibt mit ihrem ganzen Gewicht auf ihm liegen. Er explodiert regelrecht in ihr, stemmt sie noch mal hoch, drängt in
harten tiefen Stössen in sie, bis sein Glied langsam erschlaffend aus ihrem Schoß gleitet.
Um das Laken nicht gar so zu "versuggeln", schiebt er ein kleines Sabbertuch zwischen ihre Körper, nimmt Heike in seine Arme. Lächelnd sieht sie ihn an, streichelt seine Wangen.
Ihre Augen strahlen vor Glück.
" Ich liebe dich."
Erschöpft und zufrieden kuschelt sie sich an Tim, zupft mit den Lippen an seinen Brusthaaren. Tim streichelt ihren Kopf, küsst sie immer wieder auf die Stirn.
Nach wenigen Minuten ist sie eingeschlafen.
Tim ist nicht müde. Er nimmt sein Buch vom Nachttisch, beginnt zu lesen, kann sich aber nicht recht auf die Geschichte konzentrieren.
Vorsichtig legt er Heikes Arm zur Seite, schält sich langsam aus dem Bett.
Auf dem Klo fällt ihm ein, dass er eigentlich die Fenster putzen könnte, solang Heike schläft.
Dann können sie im Bett Lunchtime machen, kuscheln, schmusen.
In Gedanken malt er sich aus, wie er Heike mit allerlei Früchten und Leckereien dekorieren
könnte, die Köstlichkeiten von ihrem Körper aufessen, sie damit füttern, in ihren mit Sahne
bekleckerten Schoß eindringen.
Der Gedanke gefällt ihm sehr gut und vielleicht hat sie auch Lust, sein in einem Mohrenkopf
verstecktes Glied auszugraben…
„Au Mann,“ flüstert er leise, als sein Glied sich kerzengerade aufrichtet, „ da müssen wir wohl noch ein wenig warten.“
2
Splitternackt geht er dann in die Küche, holt die Putzsachen aus dem Besenschrank, füllt warmes Wasser in den Eimer, fängt mit den Wohn und Esszimmerfenstern an, nachdem er Blumen und Dekoration weggenommen hat. Mit dem grossen Gummiwischer geht es auch
ziemlich schnell, obwohl er aufpasst, dass Heike von dem leisen Quietschen nicht aufwacht.
Ab und zu schleicht er sich ins Schlafzimmer, sieht nach, ob sie noch schläft.
Entspannt liegt sie auf dem Bauch, Arme und Beine ausgestreckt.
Die Versuchung, sich zu ihr in´s Bett zu kuscheln, mit ihrem knackigen Po zu schmusen, von hinten in sie einzudringen, ist sehr gross, lässt sein Glied sich wieder aufrichten.
´´ Nein, ich werde die Fenster fertig machen, Frühstück richten und erst dann zu ihr in´s
Bett gehen.´´
Der Entschluss macht Tim richtig froh. Bei den Fenstern in der Küche und im Bad stellt er sich vor, wie Heike sich freut, wenn sie aufwacht, die Fenster fertig sind, sie jede Menge Zeit
füreinander haben. Seine Gedanken kreisen um eine dicke Belohnung, die er vielleicht bekommt.
Nach knapp einer Stunde sind die Fenster im Erdgeschoss fertig. Die Kinder machen die Fenster in ihren Zimmern unterm Dach selber. Tim hat grade das Putzgeschirr aufgeräumt,
als Heike etwas verknittert aus dem Schlafzimmer kommt, ins Bad schlurft.
Schnell stellt er Blumen und Deko wieder auf die Fensterbänke, geht in die Küche, um das
Frühstück zu richten. Als Heike kurz darauf aus dem Bad kommt, sieht sie den Putzeimer
und die zum Trocknen drüber gehängten Tücher. Mit dem Blick einer erfahrenen Hausfrau
sieht sie, dass die Fenster geputzt sind und es sicher nicht die Heinzelmännchen waren.
Auch die Fensterbänke glänzen in der Sonne.
Mit einem lauten Juchzen flitzt sie zu Tim in die Küche, als sie Besteck und Geschirrgeklapper hört, wirft sich an ihn, klammert sich mit Armen und Beinen an ihm fest.
Ohne die Arbeitsplatte im Rücken hätte sie ihn mit ihrem Schwung umgeworfen.
„Hm hm hm hm..“ busselt sie sein Gesicht ab, schmiegt ihre Lippen weich und zart auf
seinen Mund.
„Ich wollte… uns… noch was…. zum…. Frühstück… richten..“ flüstert Tim.
„Ich hab mein Frühstück,“ setzt Heike ihre Bussiserie fort, reibt ihren Schoß so lang an Tim´s
Bauch, bis er im Stehen in sie eindringen kann, beginnt gleich heftig zu reiten.
„Hchchchchch….jaaaa,“ stöhnt sie laut, „komm… ich will dich..“
Während Heike an ihm hängt, heftig reitet, trägt er sie in´s Schlafzimmer zurück, legt sie auf´s Bett. Dabei rutscht sein Glied aus ihrem Schoß.
„Ups, das war nicht beabsichtigt,“ versucht er das ´´kleine Missgeschick´´ zu entschuldigen.
„Macht nichts,“ haucht Heike mit einem erotisch rauchigem Klang in der Stimme.
„Du hast dir eine kleine Belohnung verdient.“
Mit einem strahlenden Glanz in ihren Augen zieht sie Tim zu sich auf´s Bett, nimmt sein
hartes Glied in den Mund. Sanft schliessen sich ihre Lippen um den Schaft, ihre Zunge kreist um die Eichel, leckt und kost sie, während ihre Hände über seine Hoden gleiten, sie sanft
streicheln.
„Hmmmm.. das ist aber eine schöne Belohnung,“ stammelt Tim leise. Er spürt ein Ziehen in seinen Lenden, das einen wahnsinns Orgasmus ankündigt.
Heike spürt, dass er kurz davor ist, zu kommen, lässt das Glied mit einem Plopp aus ihrem
Mund, streichelt es mit ihren Brustwarzen.
„Die hast du dir auch verdient… ich möchte..“
Mehr kann sie nicht sagen. Tim hält es nicht mehr aus. Er zieht Heike zu sich runter, streckt
ihr linkes Bein hoch und dring tief in sie ein.
„ Heike, Schatz, ich halt es nicht mehr aus, ich möchte in dir kommen…haahhhh..“
„Ohhh… jaaa…“ schreit Heike laut auf, „ komm, gib´s mir… gib mir alles..“
3
Sie drängt Tim ihren Schoß entgegen, saugt sein Glied regelrecht in sich hinein.
Gern wäre sie auch noch mal gekommen, aber es ist auch so für sie schön, Tim in ihrem Schoß zu spüren. Wieder explodiert er in ihr, dringt in harten und tiefen Stössen in sie, knetet ihre Pobacken, lässt seine Finger immer wieder mit eindringen, streichelt ihre Schamlippen,
ihren Kitzler, bis er total erschöpft auf das Bett sinkt, sich an ihre Brüste kuschelt.
„So eine Belohnung werd ich mir jetzt öfter verdienen,“ lacht er Heike an.
„Aber jetzt haben wir uns ein Frühstück verdient, meinst du nicht auch?“
„Ja, aber im Stadtcafe. Wir wollen richtig faul sein, uns hinten und vorne bedienen lassen.“
„Einverstanden.“
Heike und Tim
Eine Geschichte aus meiner Fantasie,Heike und Tim,seit vielen Jahren ein Paar, leben und lieben wie in den Zeilen vor der Geschichte beschrieben...
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