Heimat ist da, wo meine Freunde sind und meine Famile ist.
Diese Erkenntnis stammt nicht erst von Boris Becker, wie heute in unserer Zeitung zu lesen war. Das sagte eine deutsche Kellnerin im Hofbräuhaus zu mir vor vielen Jahren, als B. B. kaum aus den Windeln war. Das war nicht in München, sondern, als ich zum ersten mal in New York
war. Aber von vorn.
Ein Bekannter hatte eine Reise nach Amerika organisiert. Eine ganze Lufthansa Maschine wurde voll. Und es wuchs ihm fast über den Kopf. Aber, es wurde eine Traumreise. Wir landeten zunächst in Montreal. Auch eine interessante Stadt. Dann ging es zu den traumhaften Niagara- Fällen, dann weiter durch den Indian-Summer nach New-York.
Dann eine Woche in d i e s e r Stadt. Die fremden Geräusche dort, vergesse ich nie. Man wagte teilweise nicht zu atmen. es war eben das erste mal New York.
Am ersten Morgen fragte ich unsere Stadtführerin: Was sind das da für hohe Gebäude? Es standen noch Kräne auf dem einen Gebäude. Das ist das "World-Trade-Center" Ich hatte noch nichts davon gehört. Seitdem beobachtete ich die Türme. Sie waren für mich immer etwas Besonderes. In den neunziger Jahren schafften wir es da nach ganz oben. Und nun sind sie schon lange nicht mehr da. Aber das ist eine eigene Geschichte wert.
Wir sahen und erlebten irre viel in dieser großen Stadt, aber nicht genug. Wir waren sogar in der Metropoliten- Oper.
Die letzten Stunden vor dem Heimflug vergnügten wir uns in diesem riesigen Hofbräuhaus im Deutschen Viertel irgendwo in den 80ziger Straßen. Es überraschte mich, dass es sowas da überhaupt gab und dann diese Dimension. Es gab Würzburger Bier und und Sauerkraut mit Würstchen und Brezeln und, und.... jedenfalls lauter deutsche Gerichte. Es war total voll und man sang wirklich:
Warum ist es am Rhein so schön!!
Das zu der Stimmung dort.
Wo ja jeder mal hin muss, traf ich eine Kellnerin. Sie sprach deutsch. Ich fragte sie natürlich woher sie käme , und vor allem, ob sie kein Heimweh hätte. Nein , hätte sie überhaupt nicht.
Dann sagte sie etwas , das ich für mein Leben als Maxime im Herzen trage:
Meine Heimat ist da, wo meine Freunde sind.
Wie recht sie hat. Wenn man in einer noch so schönen Gegend oder in einer Gesellschaft allein ist, ist man nicht zu Hause. Man fühlt sich nicht heimisch. Die Menschen, die einem etwas bedeuten sind es , die einem Heimat geben.
So hoffe ich hier eben Menschen,( Freunde) zu finden, Die mich aufnehmen in ihrem Kreis. Was ich bis jetzt gelesen habe, finde ich sehr gut.
Nur ehe ich mich zurecht finde, dauert sicher etwas.
Dann eine Woche in d i e s e r Stadt. Die fremden Geräusche dort, vergesse ich nie. Man wagte teilweise nicht zu atmen. es war eben das erste mal New York.
Am ersten Morgen fragte ich unsere Stadtführerin: Was sind das da für hohe Gebäude? Es standen noch Kräne auf dem einen Gebäude. Das ist das "World-Trade-Center" Ich hatte noch nichts davon gehört. Seitdem beobachtete ich die Türme. Sie waren für mich immer etwas Besonderes. In den neunziger Jahren schafften wir es da nach ganz oben. Und nun sind sie schon lange nicht mehr da. Aber das ist eine eigene Geschichte wert.
Wir sahen und erlebten irre viel in dieser großen Stadt, aber nicht genug. Wir waren sogar in der Metropoliten- Oper.
Die letzten Stunden vor dem Heimflug vergnügten wir uns in diesem riesigen Hofbräuhaus im Deutschen Viertel irgendwo in den 80ziger Straßen. Es überraschte mich, dass es sowas da überhaupt gab und dann diese Dimension. Es gab Würzburger Bier und und Sauerkraut mit Würstchen und Brezeln und, und.... jedenfalls lauter deutsche Gerichte. Es war total voll und man sang wirklich:
Warum ist es am Rhein so schön!!
Das zu der Stimmung dort.
Wo ja jeder mal hin muss, traf ich eine Kellnerin. Sie sprach deutsch. Ich fragte sie natürlich woher sie käme , und vor allem, ob sie kein Heimweh hätte. Nein , hätte sie überhaupt nicht.
Dann sagte sie etwas , das ich für mein Leben als Maxime im Herzen trage:
Meine Heimat ist da, wo meine Freunde sind.
Wie recht sie hat. Wenn man in einer noch so schönen Gegend oder in einer Gesellschaft allein ist, ist man nicht zu Hause. Man fühlt sich nicht heimisch. Die Menschen, die einem etwas bedeuten sind es , die einem Heimat geben.
So hoffe ich hier eben Menschen,( Freunde) zu finden, Die mich aufnehmen in ihrem Kreis. Was ich bis jetzt gelesen habe, finde ich sehr gut.
Nur ehe ich mich zurecht finde, dauert sicher etwas.
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