Homo sapiens lupus

Ein besonderes trickreicher Schürzenjäger findet nun auch im Internet reiche Beute

Ein wesentlicher Unterschied zwischen dem Wolf auf vier Pfoten der in Rudeln jagt undeinem besonderen Typus Mann der im Rudel jagt ist die gejagte Beute.
Dem vierbeinigen Wolf geht es um das Futter, dabei jagen männliche und weibliche Tiere gemeinsam. Der Homo sapiens lupus jagt dagegen einzelne Weibchen um sich mit ihnen zu paaren, und das in locker organisierten Männer-Rudeln.
Solche Rudel gab es schon immer, besonders in sozialen Problembereichen.
Aber auch in Firmen oder beim Sport finden sich Männer zusammen deren Beute Frauen sind an denen sie jedes Interesse verlieren wenn sie sie vernascht haben.
Neuerdings ist das Internet ein verlockendes und lohnendes Parkett auch für diese Männer.
Oft bestehen die Rudel nur aus wenigen einzelnen, manchmal aus größeren Gruppen spezieller Jäger.
Im Internet sind die Verbindungen zwischen den einzelnen Rudel-Mitgliedern für außen Stehende und vor allem für die Jagd-Beute nicht zu erkennen oder nur für sehr aufmerksame und erfahrene Frauen.
(Der Verdacht liegt nahe wenn die Männer die Frau so zufällig kennen lernt aus dem gleichen Milieu oder der gleichen Branche stammen oder die gleiche Freizeit-Beschäftigung haben.)
Trifft ein einzelner Wolf auf eine attraktive und willige Partnerin wird diese auffällig unauffällig an Freunde weitergereicht, die scheinbar ganz „zufällig“ die Bekanntschaft suchen indem sie in Foren oder im Chat ganz genau auf die Vorlieben und Wünsche der jeweiligen Frau eingehen.
Trifft so ein Rudel auf eine spröde oder unwillige Frau dann wird sie wie ein flüchtendes Reh zwischen mehreren Rudelmitgliedern hin und her gejagt bis sie psychisch mürbe ist und sich dem ergibt der ihr Beschützer zu sein scheint.
Zu diesem Zweck ruinieren die Mitglieder eines solchen Rudels auch gerne den Ruf einer Frau, so dass sie keine Chance mehr hat an anständige Männer zu geraten.
Dass dieses Jagd-Verhalten sich bei Männern besonders herausgebildet hat ist nach Jahrtausenden der Spezialisierung auf Jagd und Krieg nicht sehr verwunderlich. Beides förderte ebenso sicher Gefühlsarmut und Gewalttätigkeit.
Frauen konzentrierten sich dagegen darauf Kinder aufzuziehen, Feld und Waldfrüchte zu sammeln, überlebensnotwendige Arbeiten zu erledigen und den Zusammenhalt der sozialen Gemeinschaft zu gewährleisten.
Wie neueste Forschungsergebnisse zeigen prägen sich solche Erfahrungen sehr wohl in die Gene ein und werden genetisch weiter gegeben.