Du sagst zu mir:

Auf den Flügeln deiner Phantasien,

 möchte ich mit dir durch diese Nacht  schweben.

 

 

Bitte Verbinde meine Augen,

Ich will nichts sehen,

Ich will dich nur spüren.

 

Mit einem Seidenschal verbinde ich dir die Augen.

Die  Augen verbunden für dieses Stunden,

und nun  folge meiner Phantasie.

 

Dein Körper Glänzt im Kerzenlicht,

 eingehüllt in Massageöl.

 

 

Ein Kuss

Meine Lippen streifen deine Wangen

Du  atmest  tief ein und schießt die Augen.

 

Mein  Gesicht ist ganz nah dem deinem.
Du kannst meinen Atem an deinen Wangen spüren.

Ich streife über deine Lippen, über dein Gesicht…

Ich betrachte dich.
Deine Augen sind geschlossen. Du siehst irgendwie zufrieden aus.

 

Denn diese Nacht ist unsre angehalten Zeit.

Die mit wahren Zungen spricht und küsst,

und mit heißen Händen sanft und leidenschaftlich deinen Körper berührt.

 

Ich werde ihm gehören, meine Seele wird sich hingeben,
nur er wird meine Seele sehen.

Meine Hände auf deinem Körper –Bedingungslos hinnehmen -Was ich dir gebe.

 

Ich höre mein Herz schlagen. Kräftig. Das Blut pulsiert in mir.

- dort am Hals, sanft pochend unterlegt vom Pulsschlag deines Herzens.

 

Der Klang deiner Stimme in meinem Kopf, ich ergreife sie, folge den Liebkosungen deiner Worte..

Deine Hände berühren mich, zittern, alles dreht sich, Zerreißt mich.

Du berührst mich, die Erde bebt, halt mich fest, lass mich nicht los.

 

Der Sog der Gefühle zerrt an mir. Du kehrst zurück. Liebe empfängt mich.

Du bist  wieder bei mir.

 

Der Geschmack Deiner Küsse,

Die Wärme Deines Körpers,

Tief ist mein Blick, in das Feuer deiner Augen.

Und noch Tiefer schaust du in meine Seele.

 

Mein Körper bietet sich Dir an.

Wenn süßer Schweiß,

 an Oberschenkelinnenseiten und zwischen Brüsten rinnt.

 Du warst mir nie zuvor so nah,
so hemmungslos so wunderbar.

 

Ich will dir alles schenken und alles geben,
ich möchte mit dir dies alles erleben.

Ich hab mich dir offenbart wie niemals zuvor,
hab dir meine Seele geöffnet, wie ein offenes Tor.

 

...wenn es ihn geben sollte,

 

Geschrieben von Rubin