Ich hielt dich fest…















und mich an dir.































Mein durstiger Blick…















zeigte dir, wie sehr ich dein Knecht sein könnte,…















ein Zweifel – verkrüppelter – Liebesidiot.















Mein verblödetes Denken,…















bewölkte jeden einzelnen Tag.































Doch da war die Lust,…















sie kämpft mit meinem Zögern,















meine Bedenken mit meiner kindlichen Neugier.































Und du,…















mit deinen rehbraunen Augen,… die mich so verunsicherten,















deinen sensiblen,… keuschen Händen,















deiner Backen Grübchen,















deinem handlichen Hintern,















deinen langen, stahlharten Schenkeln,















deinem herausfordernden Delta















und einer Zunge,…















an der ich klebte,…















wie die Fliege am Sirup.































Ich ließ es geschehen,… lies es zu,















gegen jedes bessere Wissen.















Und ich gestehe,…















ich genoss.































Doch als der Akt dir die Wahrheit entriss…















machtest du den Mann zum Menschen















und den Menschen zum Narren.































Zu lange…















hielt ich dich fest















und mich an dir















und überließ deinem Mund,… deiner Zunge,…















alles.































Ich werde wieder…















dem Meer meine Papierboote überlassen















und dem Wind meine Segel.















Wohl bestückt jetzt, mit der Erkenntnis…















eines Narren,…















auf dem Weg zu neuer Herrschaft.