Ich kenne BuenaVentura von meinen Freunden, aber ich selbst habe dort noch nicht
Endlich kam ich nachts um 2°° im Hotel an.
Ein Riesen Komplex mit 873 Zimmern
Freundliche Rezeption, Mitternachts Snack auf dem Zimmer, belegte Brote, Obst, Getränk.
Geschlafen bis 10°°
Frühstücksbüfett, alles was das Herz begehrt, muss aufpassen dass ich nicht zunehme.
Sehr schöne Pool Landschaft, Wasser 26°
Wenig Deutsche Worte gehört, doch das sollte sich sehr schnell ändern.
Ich fühle mich pudelwohl, bade in der Menge, bin nicht mehr allein.
Was mir auffiel, ein kleines Schild am Schreibtisch:
Dieses Zimmer wird von Senhora Paola gereinigt.
Wenn sie Reparatur Wünsche haben, bitte notieren sie es hier.
Unten am Esstisch lag eine Karte,
die grüne Seite:„ ich bin fertig, sie können abräumen“,
und die rote, „nein ich esse noch.“
Heute lernte ich einen jungen Mann kennen, er setzte sich einfach so zu mir an den Tisch. Ein ganz lieber Mensch, wir aßen jeden Tag zusammen. Er war Diätkoch in einer Rehaklinik. Wenn Ihr die Bilder seht, wisst Ihr warum er so dünn ist.
Dreimal in der Woche gab es ein Themen Büfett. Beim Canarischen Abend war ich außer Rand und Band. Wer die Linda kennt, weiß was das heißt. Einheimische Musikanten spielten auf Mandoline und Gitarre wunderschöne Volkslieder. Die Melodien sind mir alle bekannt. Die ging ins Blut und ich wollte tanzen. Seht Euch nur die Fotostrecke an.
Animation wird sehr gepflegt. Golf sowie Tennis spielt man zu jeder Zeit. Mir war das Zimmer ein bisschen sehr laut, aber ich konnte dann am nächsten Morgen tauschen. Kein Problem.
Das Personal muss gut verdienen, denn man sieht keine verkniffenen Mienen. Alle haben stets ein Lächeln im Gesicht. Sie hielten oft ein Schwätzchen mit mir, auch wenn der „Jefe“ vorbeikam. Er nickte ihnen freundlich zu. Ich kam prima mit meinen paar Brocken Spanisch zu Recht.
Soft Eis!
Nicht wie hier in Deutschland, nein.
Ca ein achtel Liter Becher Festgefrorenes, je nach Geschmack auf eine Maschine gesetzt, darunter ein Hörnchen. Mit einem Hebel das Eis rausgepresst, fertig.
Ich schlafe sehr schlecht. Die neuen Matratzen sind mir zu hart. Dazu die Nervenschmerzen in den Fußzehen. Ich könnte die Wände hochgehen. Die Arznei aus Deutschland greift nicht. Beim Arzt musste ich 20.- Euro für das Rezept hinlegen. Über die Krankenkasse wird nur in den Krankenhäusern abgerechnet. Die gleiche Zusammensetzung so sagte man mir, nur von einer anderen Firma hergestellt“. In Deutschland“ kosteten 100 Pillen 77.- Euro und dort 90 Pillen 29.-
Zuhause in der Apotheke nachgefragt, jaaa das darf der Arzt nicht verschreiben. Obwohl sie mir geholfen haben. Ich nehme nur zwei Stück davon und bei den anderen waren es zwölf.
Seht in mein Album rein, dort findet Ihr die passenden Bilder
Freundliche Rezeption, Mitternachts Snack auf dem Zimmer, belegte Brote, Obst, Getränk.
Geschlafen bis 10°°
Frühstücksbüfett, alles was das Herz begehrt, muss aufpassen dass ich nicht zunehme.
Sehr schöne Pool Landschaft, Wasser 26°
Wenig Deutsche Worte gehört, doch das sollte sich sehr schnell ändern.
Ich fühle mich pudelwohl, bade in der Menge, bin nicht mehr allein.
Was mir auffiel, ein kleines Schild am Schreibtisch:
Dieses Zimmer wird von Senhora Paola gereinigt.
Wenn sie Reparatur Wünsche haben, bitte notieren sie es hier.
Unten am Esstisch lag eine Karte,
die grüne Seite:„ ich bin fertig, sie können abräumen“,
und die rote, „nein ich esse noch.“
Heute lernte ich einen jungen Mann kennen, er setzte sich einfach so zu mir an den Tisch. Ein ganz lieber Mensch, wir aßen jeden Tag zusammen. Er war Diätkoch in einer Rehaklinik. Wenn Ihr die Bilder seht, wisst Ihr warum er so dünn ist.
Dreimal in der Woche gab es ein Themen Büfett. Beim Canarischen Abend war ich außer Rand und Band. Wer die Linda kennt, weiß was das heißt. Einheimische Musikanten spielten auf Mandoline und Gitarre wunderschöne Volkslieder. Die Melodien sind mir alle bekannt. Die ging ins Blut und ich wollte tanzen. Seht Euch nur die Fotostrecke an.
Animation wird sehr gepflegt. Golf sowie Tennis spielt man zu jeder Zeit. Mir war das Zimmer ein bisschen sehr laut, aber ich konnte dann am nächsten Morgen tauschen. Kein Problem.
Das Personal muss gut verdienen, denn man sieht keine verkniffenen Mienen. Alle haben stets ein Lächeln im Gesicht. Sie hielten oft ein Schwätzchen mit mir, auch wenn der „Jefe“ vorbeikam. Er nickte ihnen freundlich zu. Ich kam prima mit meinen paar Brocken Spanisch zu Recht.
Soft Eis!
Nicht wie hier in Deutschland, nein.
Ca ein achtel Liter Becher Festgefrorenes, je nach Geschmack auf eine Maschine gesetzt, darunter ein Hörnchen. Mit einem Hebel das Eis rausgepresst, fertig.
Ich schlafe sehr schlecht. Die neuen Matratzen sind mir zu hart. Dazu die Nervenschmerzen in den Fußzehen. Ich könnte die Wände hochgehen. Die Arznei aus Deutschland greift nicht. Beim Arzt musste ich 20.- Euro für das Rezept hinlegen. Über die Krankenkasse wird nur in den Krankenhäusern abgerechnet. Die gleiche Zusammensetzung so sagte man mir, nur von einer anderen Firma hergestellt“. In Deutschland“ kosteten 100 Pillen 77.- Euro und dort 90 Pillen 29.-
Zuhause in der Apotheke nachgefragt, jaaa das darf der Arzt nicht verschreiben. Obwohl sie mir geholfen haben. Ich nehme nur zwei Stück davon und bei den anderen waren es zwölf.
Seht in mein Album rein, dort findet Ihr die passenden Bilder
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