Im Drachenboot – der Start in die Saison
Mehr als nur ein Sport für achtzehn Padller - im Drachenboot sind Harmonie und Einklang gefordert, nur durch die resultierende Synchronisation kann der Erfolg errungen werden
Endlich ist der Winter zu Ende, die Tage sind länger, bis zum Abend ist es hell genug auf den Fluss hinaus zu fahren. Das Team trifft sich zum ersten Training der Saison. Vereint wird das Boot zum Wasser getragen, alle nehmen ihre Paddel und die Plätze des neuformierten Teams werden festgelegt.
Bank für Bank werden die Plätze von den Teammitgliedern, von vorne nach hinten eingenommen, der Steuermann besteigt das Boot und übernimmt das Ruder, als letzter nimmt der Trainer seinen Platz im Bug des Bootes ein. Der große Moment ist gekommen, zum ersten Mal in der neuen Saison legt das Boot ab.
Doch welch ein Bild bietet sich dem Betrachter am Ufer, die lange Pause, neue Paddler im Team und die Umbesetzungen im Boot führen dazu, dass der Rhythmus nur langsam gefunden wird, unter den unüberhörbaren Unmutsäußerungen des Trainers beginnt das Team Takt aufzunehmen, die Bewegungen verlaufen synchron – das Boot nimmt Fahrt auf. Doch im Kopf jedes Einzelnen bildet sich der Gedanke, wie soll dieser Haufe jemals soweit kommen ein Rennen zu bestreiten oder gar zu gewinnen. Das erste Training ist beendet, Kondition und Technik des vergangenen Jahres, wo sind sie nur geblieben.
Woche für Woche, von Training zu Training ändert sich das Bild. Nicht nur die Kondition die Kraft kommen wieder, von mal zu mal wächst auch die Harmonie im Boot nicht mehr 18 einzelne Paddler treiben das Boot nach vorne, nein ein Team agiert jetzt synchron stechen die Paddel ins Wasser, das Boot nimmt Fahrt auf und schießt nach vorne. Denn nicht Kraft und Ausdauer sind das Geheimnis des Erfolges, sondern die Harmonie im Team - nur ein Boot das von 18 Paddlern mit synchronen Paddelschlägen durchs Wasser getrieben wird hat Aussicht auf Erfolg.
Von Training zu Training wächst die Harmonie im Boot, auch körperlich findet das Team zur Form des vergangenen Jahres zurück, die neuen Mitglieder werden integriert, doch viel zu schnell nähert sich die Stunde der Wahrheit, der Tag der ersten Regatta steht vor der Tür, jetzt wird sich zeigen, wie erfolgreich das Training der vergangenen Wochen war.
Schon im Vorfeld beginnen die Überlegungen, aus dem Internet werden die Teilnehmerlisten und die Einteilungen der Vorläufe geladen und die Startaufstellungen diskutiert – wie sind die Gegner einzuschätzen auf wen werden wir vermutlich auf unserem Weg ins Finale treffen.
Der Tag der Regatta ist gekommen das Team trifft sich am Morgen gemeinsam werden die letzten Vorbereitungen getroffen vor dem ersten Start wärmt sich das Team auf. Dann geht’s zum Bootsteg, die Plätze werden eingenommen an Stelle des Trainers nimmt jetzt der Trommler seinen Platz im Bug des Bootes ein. Das Boot legt ab, der Moment ist gekommen, das Ergebnis des Trainings abzurufen und im Rennen optimal umzusetzen. Auf dem Weg zum Start wird die Synchronisation getestet, ein zwei kurze Spurts spielen den Bewegungsablauf ein. Dann kommt der große Augenblick – der erste Start.
Gespannte Stille im Boot – kein Blick bleibt für die Umgebung – Alle konzentrieren sich auf das Kommando: „Are You Ready – Attention – Goo“ mit einem Schlag tauchen achtzehn Paddel ins Wasser, drei kräftige Schläge bringen das Boot in Fahrt, fünfzehn immer schneller werdende Schläge bringen das Boot auf Geschwindigkeit mit langgezogenen Schlägen gilt es jetzt das Tempo über die Rennstrecke zu halten oder gar zu steigern – 250 m eine gute Minute Rennzeit – doch es wird eine lange, sehr lange Minute werden. Noch 50 m bis zum Ziel, die Kräfte neigen sich dem Ende zu, der Trommler gibt das Signal – Endspurt der Ruf wird aufgenommen und läuft durch das Boot, die letzten Reserven werden mobilisiert, kräftige Schläge treiben das Boot dem Ziel entgegen – dann ist auch diese Minute zu Ende, Steuermann und Trommler signalisieren Erfolg, das erste Rennen der Saison ist gewonnen, in einem Jubelschrei macht sich die Anspannung Luft, ausgepowert geht es langsam zurück zum Bootssteg – Ausschnaufen – Entspannen – Kraft schöpfen bis zum nächsten Lauf.
Noch viele erfolgreiche Rennen sollen bis zum Saisonende folgen, die Harmonie im Team wird auch da die Grundlage des Erfolges sein.
Bank für Bank werden die Plätze von den Teammitgliedern, von vorne nach hinten eingenommen, der Steuermann besteigt das Boot und übernimmt das Ruder, als letzter nimmt der Trainer seinen Platz im Bug des Bootes ein. Der große Moment ist gekommen, zum ersten Mal in der neuen Saison legt das Boot ab.
Doch welch ein Bild bietet sich dem Betrachter am Ufer, die lange Pause, neue Paddler im Team und die Umbesetzungen im Boot führen dazu, dass der Rhythmus nur langsam gefunden wird, unter den unüberhörbaren Unmutsäußerungen des Trainers beginnt das Team Takt aufzunehmen, die Bewegungen verlaufen synchron – das Boot nimmt Fahrt auf. Doch im Kopf jedes Einzelnen bildet sich der Gedanke, wie soll dieser Haufe jemals soweit kommen ein Rennen zu bestreiten oder gar zu gewinnen. Das erste Training ist beendet, Kondition und Technik des vergangenen Jahres, wo sind sie nur geblieben.
Woche für Woche, von Training zu Training ändert sich das Bild. Nicht nur die Kondition die Kraft kommen wieder, von mal zu mal wächst auch die Harmonie im Boot nicht mehr 18 einzelne Paddler treiben das Boot nach vorne, nein ein Team agiert jetzt synchron stechen die Paddel ins Wasser, das Boot nimmt Fahrt auf und schießt nach vorne. Denn nicht Kraft und Ausdauer sind das Geheimnis des Erfolges, sondern die Harmonie im Team - nur ein Boot das von 18 Paddlern mit synchronen Paddelschlägen durchs Wasser getrieben wird hat Aussicht auf Erfolg.
Von Training zu Training wächst die Harmonie im Boot, auch körperlich findet das Team zur Form des vergangenen Jahres zurück, die neuen Mitglieder werden integriert, doch viel zu schnell nähert sich die Stunde der Wahrheit, der Tag der ersten Regatta steht vor der Tür, jetzt wird sich zeigen, wie erfolgreich das Training der vergangenen Wochen war.
Schon im Vorfeld beginnen die Überlegungen, aus dem Internet werden die Teilnehmerlisten und die Einteilungen der Vorläufe geladen und die Startaufstellungen diskutiert – wie sind die Gegner einzuschätzen auf wen werden wir vermutlich auf unserem Weg ins Finale treffen.
Der Tag der Regatta ist gekommen das Team trifft sich am Morgen gemeinsam werden die letzten Vorbereitungen getroffen vor dem ersten Start wärmt sich das Team auf. Dann geht’s zum Bootsteg, die Plätze werden eingenommen an Stelle des Trainers nimmt jetzt der Trommler seinen Platz im Bug des Bootes ein. Das Boot legt ab, der Moment ist gekommen, das Ergebnis des Trainings abzurufen und im Rennen optimal umzusetzen. Auf dem Weg zum Start wird die Synchronisation getestet, ein zwei kurze Spurts spielen den Bewegungsablauf ein. Dann kommt der große Augenblick – der erste Start.
Gespannte Stille im Boot – kein Blick bleibt für die Umgebung – Alle konzentrieren sich auf das Kommando: „Are You Ready – Attention – Goo“ mit einem Schlag tauchen achtzehn Paddel ins Wasser, drei kräftige Schläge bringen das Boot in Fahrt, fünfzehn immer schneller werdende Schläge bringen das Boot auf Geschwindigkeit mit langgezogenen Schlägen gilt es jetzt das Tempo über die Rennstrecke zu halten oder gar zu steigern – 250 m eine gute Minute Rennzeit – doch es wird eine lange, sehr lange Minute werden. Noch 50 m bis zum Ziel, die Kräfte neigen sich dem Ende zu, der Trommler gibt das Signal – Endspurt der Ruf wird aufgenommen und läuft durch das Boot, die letzten Reserven werden mobilisiert, kräftige Schläge treiben das Boot dem Ziel entgegen – dann ist auch diese Minute zu Ende, Steuermann und Trommler signalisieren Erfolg, das erste Rennen der Saison ist gewonnen, in einem Jubelschrei macht sich die Anspannung Luft, ausgepowert geht es langsam zurück zum Bootssteg – Ausschnaufen – Entspannen – Kraft schöpfen bis zum nächsten Lauf.
Noch viele erfolgreiche Rennen sollen bis zum Saisonende folgen, die Harmonie im Team wird auch da die Grundlage des Erfolges sein.
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