Irrtümer rund ums Verlieben und die Liebe
Es ist unbestritten, dass das Verliebtsein und die Liebe sehr schön und ungeheuer wichtig für das Zusammenleben sind.Aber kaum bekannt ist, dass beide Gefühle oft verwechselt werden, obwohl sie nur wenig miteinander zu tun haben.
Das sollen diverse Ergebnisse aus der Hirnforschung beweisen.
Man(n) klagt über Appetitlosigkeit, findet nachts kaum Schlaf, hat Konzentrationsprobleme und Herzrasen.
Nein, nein, es ist keine Krankheit….oder vielleicht doch?
Es sind erste Symptome einer Zwangsneurose, die mit einer gewissen Euphorie einhergeht, der Mann ist nichts weiter als verliebt!
Das Verliebtsein – ein Phänomen, so alt wie die menschliche Spezies!
Und hier beginnt auch schon der große Irrtum, es wird nur zu gern mit der Liebe verwechselt.
Dabei beruhen beide Gefühle auf völlig unterschiedlichen biologischen Vorgängen, spielen sich in völlig verschiedenen Zentren unseres Gehirns ab.
Und……..interessant auch noch zu wissen, dass selbst bei Mann und Frau dabei verschiedene Gehirnabschnitte betroffen sind.
Das erklärt natürlich, warum Männer „anders“ verliebt sind als Frauen.
Bei Beiden gleich jedoch ist, dass sich die Symptome der Verliebtheit mit einem Rausch, mit der Abhängigkeit von Drogen vergleichen lassen.
Der Neurologe Antonio Damasio von der Universität Iowa hat sogar Verliebtheit als einen „kurzfristigen Hirnschaden“ bezeichnet.
Ein Ausnahmezustand also, in dem man sich fast begierig nach dem Anderen sehnt, der zugleich glücklich und unglücklich machen kann, der Energie schafft, sie aber auch raubt, die „Initialzündung“ zur Sicherung der Fortpflanzung sozusagen.
Der verliebte Mensch tappt in einer Art „Liebesnebel“ durch die Welt.
Und da beim Manne die Gehirnbereiche, die für die sexuelle Erregung und visuelle Stimulation stehen, angeregt werden, erklärt sich auf einfache Art und Weise, dass Männer eben mehr „Augenmenschen“ sind als Frauen.
Die Verliebtheit ist damit als vorübergehende Erscheinung, als ein geheimnisvolles Tor zur Liebesverbindung anzusehen, als der „Schlemmerberg“ ins Schlaraffenland.
Sind die Weichen gestellt, hat der Zustand der Verliebtheit seine Schuldigkeit getan, dann geht er unweigerlich vorbei.
Das kann wenige Wochen, im Höchstfall bis zu 30 Monate in etwa andauern.
Die dann eintretende Ernüchterung wird oft als „Ende der Liebe“ befürchtet, ist aber nur der Punkt der Entscheidung.
Flüchtige Liebeleien gehen auseinander, aber mit Zuneigung und Verbundenheit erwacht daraus die Liebe, ein chemisch gesehen völlig „neues hormonelles Programm“, das Wohlbefinden und Glücksgefühle hervorbringt.
Eine Haltbarkeitsgarantie gibt es freilich auch hier nicht.
Helen Fisher erklärt dazu:
„Wir sind für zwei widerstrebende Dinge geschaffen: uns zu binden – und uns immer wieder neu zu verlieben“
Aber das wäre ein ganz neues Thema.
Nein, nein, es ist keine Krankheit….oder vielleicht doch?
Es sind erste Symptome einer Zwangsneurose, die mit einer gewissen Euphorie einhergeht, der Mann ist nichts weiter als verliebt!
Das Verliebtsein – ein Phänomen, so alt wie die menschliche Spezies!
Und hier beginnt auch schon der große Irrtum, es wird nur zu gern mit der Liebe verwechselt.
Dabei beruhen beide Gefühle auf völlig unterschiedlichen biologischen Vorgängen, spielen sich in völlig verschiedenen Zentren unseres Gehirns ab.
Und……..interessant auch noch zu wissen, dass selbst bei Mann und Frau dabei verschiedene Gehirnabschnitte betroffen sind.
Das erklärt natürlich, warum Männer „anders“ verliebt sind als Frauen.
Bei Beiden gleich jedoch ist, dass sich die Symptome der Verliebtheit mit einem Rausch, mit der Abhängigkeit von Drogen vergleichen lassen.
Der Neurologe Antonio Damasio von der Universität Iowa hat sogar Verliebtheit als einen „kurzfristigen Hirnschaden“ bezeichnet.
Ein Ausnahmezustand also, in dem man sich fast begierig nach dem Anderen sehnt, der zugleich glücklich und unglücklich machen kann, der Energie schafft, sie aber auch raubt, die „Initialzündung“ zur Sicherung der Fortpflanzung sozusagen.
Der verliebte Mensch tappt in einer Art „Liebesnebel“ durch die Welt.
Und da beim Manne die Gehirnbereiche, die für die sexuelle Erregung und visuelle Stimulation stehen, angeregt werden, erklärt sich auf einfache Art und Weise, dass Männer eben mehr „Augenmenschen“ sind als Frauen.
Die Verliebtheit ist damit als vorübergehende Erscheinung, als ein geheimnisvolles Tor zur Liebesverbindung anzusehen, als der „Schlemmerberg“ ins Schlaraffenland.
Sind die Weichen gestellt, hat der Zustand der Verliebtheit seine Schuldigkeit getan, dann geht er unweigerlich vorbei.
Das kann wenige Wochen, im Höchstfall bis zu 30 Monate in etwa andauern.
Die dann eintretende Ernüchterung wird oft als „Ende der Liebe“ befürchtet, ist aber nur der Punkt der Entscheidung.
Flüchtige Liebeleien gehen auseinander, aber mit Zuneigung und Verbundenheit erwacht daraus die Liebe, ein chemisch gesehen völlig „neues hormonelles Programm“, das Wohlbefinden und Glücksgefühle hervorbringt.
Eine Haltbarkeitsgarantie gibt es freilich auch hier nicht.
Helen Fisher erklärt dazu:
„Wir sind für zwei widerstrebende Dinge geschaffen: uns zu binden – und uns immer wieder neu zu verlieben“
Aber das wäre ein ganz neues Thema.
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