Hallo an alle Mitglieder,

ich habe einen kleinen Mischling, den ich vor circa zwei Jahren aus einem Tierheim geholt habe. Zu dem Zeitpunkt ist mein Sohn gerade ausgezogen und da ich mich etwas einsam gefühlt habe, dachte ich dass der beste Freund des Menschen eine gute Alternative ist.

Ich habe mich bewusst für ein Tier aus dem Heim entschieden. Es gibt schon so viele Hunde und viele Tiere mussten in ihrem Leben schon schreckliches erleiden aufgrund von menschlichem Versagen, was zu schlechter Haltung und sogar Misshandlungen führen kann. Aber gut, darauf wollte ich gar nicht eingehen! 

Der kleine Racker ist jetzt 4 Jahre alt und seit zwei Jahren leben wir zusammen! Ich bin auch an den Stadtrand gezogen, was es für den Kleinen noch schöner macht, da wir schönere und ausgedehntere Spaziergänge machen können.  Gut kommen wir mal zum Punkt! Ich arbeite noch und da kann ich den Hund leider nicht immer mitnehmen, das heißt was mache ich bloß mit dem Hund in der Zwischenzeit? 

Wie sehen Eure Lösungen für so ein Problem aus? Ich habe mich mit einer Freundin vom Hundeplatz darüber unterhalten und sie gibt ihre Hündin in den Zeiten zu einem Hundehotel, dass auch Hundebetreuung anbietet. Sie ist wohl sehr zufrieden und kann das nur empfehlen. Die Preise scheinen normal zu sein. Nur weiß ich nicht so Recht, ob ich das so gut finden soll. Weder die Betreuer noch die anderen Hunde kenn ich nicht. Gibt es nicht Konfliktpotential, wenn so viele Hunde auf einem Haufen sind? Die „Hundesitter“ können ja auch ihre Augen nicht überall haben. 

Habt Ihr schon Erfahrungen sammeln können und vielleicht Tipps und Anregungen?

Vielen Dank schon mal und ich freu mich auf Eure Kommentare