Kämpfer
Jeder kämpft, aber nur für sich.
Was Heißt es in der heutigen Zeit zu kämpfen?
Haben wir es verlernt? Nehmen wr nicht einfach zuvieles nur so hin, weil es so ist?
Bis vor fünf Jahren nahm ich mein Leben nur noch so hin. Ging nicht mehr groß raus, keine Freunde oder so. Die Einsamkeit trotz Kinder war groß und die Flasche der Trost. Trinken um das Leben auszuhalten, ertragen zu können, wenige machen sich Gedanken drum. Alle sehn es keiner sagt was, bis man selber körperlich zusammen bricht. So kam es vor 5 Jahren. Zusammenbruch mit viel zu hohem Blutdruck. Entweder helfen lassen und gegen der Suchterkrankung ankämpfen oder bald nicht mehr Leben hieß es da. Endlich nüchtern, noch unter Schock da die Kinder schnell vom Amt untergebracht waren, wußte ich was zu tun war. Den Kampf aufzunehmen, die Kinder zurück bekommen. Endlich wieder leben nicht zu sterben, der Bezeichnung Mutter gerecht zu werden, das wollte ich. So ließ ich mich auf die Hilfe ein die mir geboten wurde. Aus dem ich kämpfe wurde ein wir kämpfen. Den jede Suchterkrankung betrifft die ganze Familie nicht einen alleine. Heuteversuche ich anderen in ähnlichen Situationen zu helfen, vor allem Jugendliche kläre ich darüber auf. Viele kommen aus Sucht-Familien, trauen es sich aber nicht direkt zu sagen. Fangen selber schon mit 14 oder 15 Jahren an zu trinken, tun genau das, was sie nicht wollen. Das sie erst ab 18 Jahren das harte Zeug bekommen können umgehen sie mit Hilfe von den sogenannten Erwachsenen denen sie ihr Geld geben und sagen was er bringen soll. Erwachsene die selber trinken. Es fehlt oft an der Aufklärung der Gefahren vom Alkoholgenuß.
Die Altersgrenze ist sehr weit nach unten gegangen. War es noch vor 10 Jahren bei 50 so ist es heute um die 30 bis 35 Jahre angekommen. Die Politiker tun die Altersgrenze beim Kauf hoch setzen, aber das bringt ncht wirklich was. Wieso lassen wir uns so viel gefallen in unserem eigenen Land?
Wieso lassen wir es zu, daß die in Berlin so viel verdienen dürfen und andere an der Grenze der Existenz leben müssen?
Gerne würde ich wieder arbeiten gehn, aber mit vier Kindern finde ich keinen Chef der es will. Ich kann ja durch Erkrankungen der Kinder ausfallen wird mir gesagt. Die vom Amt regen mich auf, aber machen auch nur ihren Job. Wann kommt der große Knall im Land? Alle Preise steigen, nur die Löhne bleiben gleich. Alkohol ist auch eine Droge, aber legal, weil Vater Staat daran verdient. Wer zahlt die Therapien? Die Rentenkassen. Wem wundert es da denn noch das die Renten immer knapper werden? Mich nicht.
Alle sollten gegen diese Regierung kämpfen, denn das was hier im Lande läuft kann es doch nicht mehr sein. Demokratie oder Überwachungs-Staat. Wir gehen bald auf das zweite zu. Leider bekommt man die Menschen nicht unter einem Hut, doch jeder regt sich auf, daß der Lebensstandard so hoch ist und noch steigen wird. Ein Faß ohne Boden in Sicht. Was hinterlassen wir unseren Kindern? Wer will überhaupt noch welche haben bei dieser Aussicht? Habe zwar 4, aber heute würde ich es mir überlegen auch nur eins zu bekommen.
Haben wir es verlernt? Nehmen wr nicht einfach zuvieles nur so hin, weil es so ist?
Bis vor fünf Jahren nahm ich mein Leben nur noch so hin. Ging nicht mehr groß raus, keine Freunde oder so. Die Einsamkeit trotz Kinder war groß und die Flasche der Trost. Trinken um das Leben auszuhalten, ertragen zu können, wenige machen sich Gedanken drum. Alle sehn es keiner sagt was, bis man selber körperlich zusammen bricht. So kam es vor 5 Jahren. Zusammenbruch mit viel zu hohem Blutdruck. Entweder helfen lassen und gegen der Suchterkrankung ankämpfen oder bald nicht mehr Leben hieß es da. Endlich nüchtern, noch unter Schock da die Kinder schnell vom Amt untergebracht waren, wußte ich was zu tun war. Den Kampf aufzunehmen, die Kinder zurück bekommen. Endlich wieder leben nicht zu sterben, der Bezeichnung Mutter gerecht zu werden, das wollte ich. So ließ ich mich auf die Hilfe ein die mir geboten wurde. Aus dem ich kämpfe wurde ein wir kämpfen. Den jede Suchterkrankung betrifft die ganze Familie nicht einen alleine. Heuteversuche ich anderen in ähnlichen Situationen zu helfen, vor allem Jugendliche kläre ich darüber auf. Viele kommen aus Sucht-Familien, trauen es sich aber nicht direkt zu sagen. Fangen selber schon mit 14 oder 15 Jahren an zu trinken, tun genau das, was sie nicht wollen. Das sie erst ab 18 Jahren das harte Zeug bekommen können umgehen sie mit Hilfe von den sogenannten Erwachsenen denen sie ihr Geld geben und sagen was er bringen soll. Erwachsene die selber trinken. Es fehlt oft an der Aufklärung der Gefahren vom Alkoholgenuß.
Die Altersgrenze ist sehr weit nach unten gegangen. War es noch vor 10 Jahren bei 50 so ist es heute um die 30 bis 35 Jahre angekommen. Die Politiker tun die Altersgrenze beim Kauf hoch setzen, aber das bringt ncht wirklich was. Wieso lassen wir uns so viel gefallen in unserem eigenen Land?
Wieso lassen wir es zu, daß die in Berlin so viel verdienen dürfen und andere an der Grenze der Existenz leben müssen?
Gerne würde ich wieder arbeiten gehn, aber mit vier Kindern finde ich keinen Chef der es will. Ich kann ja durch Erkrankungen der Kinder ausfallen wird mir gesagt. Die vom Amt regen mich auf, aber machen auch nur ihren Job. Wann kommt der große Knall im Land? Alle Preise steigen, nur die Löhne bleiben gleich. Alkohol ist auch eine Droge, aber legal, weil Vater Staat daran verdient. Wer zahlt die Therapien? Die Rentenkassen. Wem wundert es da denn noch das die Renten immer knapper werden? Mich nicht.
Alle sollten gegen diese Regierung kämpfen, denn das was hier im Lande läuft kann es doch nicht mehr sein. Demokratie oder Überwachungs-Staat. Wir gehen bald auf das zweite zu. Leider bekommt man die Menschen nicht unter einem Hut, doch jeder regt sich auf, daß der Lebensstandard so hoch ist und noch steigen wird. Ein Faß ohne Boden in Sicht. Was hinterlassen wir unseren Kindern? Wer will überhaupt noch welche haben bei dieser Aussicht? Habe zwar 4, aber heute würde ich es mir überlegen auch nur eins zu bekommen.
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