Lebe was du bist
Frau sein hat viele Aspekte. Ausgehend von Biologie und Entwicklungspsychologie haben Fauen schon von Urzeit an andere Verhaltensweisen entwickelt, in Bezug auf Sexualität, Fortpflanzung, Erziehung der Kinder und Nahrungsbeschaffung.
Das soziologische Argument, dass das Anderssein von Mann und Frau nur durch die Erziehung bedingt ist, stimmt also nicht.
Männer neigen dazu, Erfolg im wesentlichen als Resultat der eigenen Kompetenz zu verbuchen. Mißerfolge dagegen auf Pech oder äußere Umstände zurückzuführen oder anderen die Schuld daran zu geben.
Bei Frauen besteht die Tendenz, sich bei Mißerfolg selbst die Schuld zu geben, während Erfolg nicht als Resultat des eigenen Könnens, sondern als Glück erlebt wird.
Leistung wird immer noch nach männlichem Maßstab definiert.
Wirkliche Gleichberechtigung dagegen läßt sich nur erreichen, wenn man die Unterschiede ernst nimmt und in der Sozialisation ganz gezielt den Stärken und Schwächen jedes Geschlechts Rechnung trägt.
Die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau erzeugt ja gerade eine Spannung, die beiden ihre ureigene Energie schenkt und sie gegenseitig inspiriert.
Eva, die Mutter aller Lebendigen!
Früher waren Frauen mehr auf das Muttersein festgelegt, und viele von ihnen fanden darin auch Erfüllung und Sinn. Andere spürten, dass ihnen etwas fehlte. Heute leben Frauen eine größere Vielfalt ihrer mütterlichen Eigenschaften, ob in der Familie oder im Beruf.
Mütterlich sein heißt Lebendiges aus sich hervorbringen, es annehmen wie es ist, Nahrung geben und pflegen, sich einfühlen, wachsen lassen, das Leben schützen.
In der Aufgabe als Mutter lernt eine Frau viel über sich selbst. Sie muss sich ganz auf ihr Kind einlassen, sie kann sich ihrem Kind nicht entziehen, sobald es da ist. Das verändert das Leben einer Frau sehr stark. Es wird ihr auch kaum ein Mensch jemals so nahe kommen wie das Kind.
Sich immer wieder zurückzunehmen, um sich dem Kind zuzuwenden, verlangt eine enorme Selbstlosigkeit und ist gleichzeitig auch Ausdruck von Reife.
Wenn Frauen als Mütter ihre Kinder in die Welt geführt und ihnen Werte vermittelt haben, wenn sie ihre Fähigkeiten gefördert und sie zu liebesfähigen Menschen erzogen haben, spricht niemand von Erfolg oder Karriere.
Das zehrt bei vielen Müttern am Selbstwertgefühl, es kann sie aber auch dazu bringen, den Wert ihrer Aufgabe ganz in sich selbst zu finden.
Wofür sich Frauen auch entscheiden, sie fühlen sich oft dazu aufgerufen anderen zu erklären, warum sie als Mutter zu Hause bei ihrem Kind bleiben, oder einer Berufstätigkeit nachgehen. Es bedarf aber keinerlei Rechtfertigung, wofür eine Frau sich entscheidet, es bleibt in ihrer persönlichen Verantwortung.
Alle Menschen sehnen sich nach mütterlicher, warmer und fürsorglicher Energie, vor allem wenn es ihnen schlecht geht. Wenn Frauen das Mütterliche in sich nicht genug wertschätzen, warten sie oft darauf, dass es andere für sie tun. Frauen müssen sich selbst anerkennen im Wert und in den Gaben ihrer Mütterlichkeit!
Gedanken zu dem Buch "Lebe was Du bist" von Jarosch/Grün.
Männer neigen dazu, Erfolg im wesentlichen als Resultat der eigenen Kompetenz zu verbuchen. Mißerfolge dagegen auf Pech oder äußere Umstände zurückzuführen oder anderen die Schuld daran zu geben.
Bei Frauen besteht die Tendenz, sich bei Mißerfolg selbst die Schuld zu geben, während Erfolg nicht als Resultat des eigenen Könnens, sondern als Glück erlebt wird.
Leistung wird immer noch nach männlichem Maßstab definiert.
Wirkliche Gleichberechtigung dagegen läßt sich nur erreichen, wenn man die Unterschiede ernst nimmt und in der Sozialisation ganz gezielt den Stärken und Schwächen jedes Geschlechts Rechnung trägt.
Die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau erzeugt ja gerade eine Spannung, die beiden ihre ureigene Energie schenkt und sie gegenseitig inspiriert.
Eva, die Mutter aller Lebendigen!
Früher waren Frauen mehr auf das Muttersein festgelegt, und viele von ihnen fanden darin auch Erfüllung und Sinn. Andere spürten, dass ihnen etwas fehlte. Heute leben Frauen eine größere Vielfalt ihrer mütterlichen Eigenschaften, ob in der Familie oder im Beruf.
Mütterlich sein heißt Lebendiges aus sich hervorbringen, es annehmen wie es ist, Nahrung geben und pflegen, sich einfühlen, wachsen lassen, das Leben schützen.
In der Aufgabe als Mutter lernt eine Frau viel über sich selbst. Sie muss sich ganz auf ihr Kind einlassen, sie kann sich ihrem Kind nicht entziehen, sobald es da ist. Das verändert das Leben einer Frau sehr stark. Es wird ihr auch kaum ein Mensch jemals so nahe kommen wie das Kind.
Sich immer wieder zurückzunehmen, um sich dem Kind zuzuwenden, verlangt eine enorme Selbstlosigkeit und ist gleichzeitig auch Ausdruck von Reife.
Wenn Frauen als Mütter ihre Kinder in die Welt geführt und ihnen Werte vermittelt haben, wenn sie ihre Fähigkeiten gefördert und sie zu liebesfähigen Menschen erzogen haben, spricht niemand von Erfolg oder Karriere.
Das zehrt bei vielen Müttern am Selbstwertgefühl, es kann sie aber auch dazu bringen, den Wert ihrer Aufgabe ganz in sich selbst zu finden.
Wofür sich Frauen auch entscheiden, sie fühlen sich oft dazu aufgerufen anderen zu erklären, warum sie als Mutter zu Hause bei ihrem Kind bleiben, oder einer Berufstätigkeit nachgehen. Es bedarf aber keinerlei Rechtfertigung, wofür eine Frau sich entscheidet, es bleibt in ihrer persönlichen Verantwortung.
Alle Menschen sehnen sich nach mütterlicher, warmer und fürsorglicher Energie, vor allem wenn es ihnen schlecht geht. Wenn Frauen das Mütterliche in sich nicht genug wertschätzen, warten sie oft darauf, dass es andere für sie tun. Frauen müssen sich selbst anerkennen im Wert und in den Gaben ihrer Mütterlichkeit!
Gedanken zu dem Buch "Lebe was Du bist" von Jarosch/Grün.
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