leitlinien
im laufe meines lebens gesammelt, die mir in meinem leben etwas bedeutet haben und noch heute bedeuten.
selbst ein weg von 10.000 meilen beginnt mit dem ersten schritt.
chinesisch
-
ein versagen bei neuen problemen ist oft enttäuschend, aber niemals schockierend: probleme, wie rätsel werden selten beim ersten angriff bewältigt.
bertrand russel
-
es gibt allerlei arten einen menschen zu morden, oder wenigstens seine seele. dazu genügt ein wort, eine offenheit im rechten augenblick. daszu genügt ein lächeln.
max frisch, stiller
-
die ehre ist objektiv die meinung anderer von unserem wert und subjektiv unsere furcht vor dieser meinung.
schopenhauer
gott ist der schmerz der angst vor dem tode.
folglich bedeutet jener gedanke übertragen: wenn es die angst gibt, dann bewegt uns diese und unser wille ist ihr unterworfen, gibt es aber die angst nicht, dann gehört aller wille uns selber und wir sind frei. also entspringt die freiheit erst in der aufhebung der angst vor dem tode oder dem nichts.
lauth, dostojewskij
-
ich habe ein ganzes leben lang nicht
gewollt, dass es nur worte sind.
ich habe auch nur deswegen gelebt,
weil ich das immer nicht wollte.
ich will auch jetzt jeden tag,
dass es nicht nur worte sind.
dostojewskij, die dämonen
-
was einst als habgier negativ bezeichnet wurde, ist heute eine wirtschaftstugend mit dem schönen namen gewinnmaximierung.
u. wickert.
-
das glück deines lebens hängt von der beschaffenheit deiner gedanken ab.
marc aurel
-
die sprach ist wie ein personalausweis für den menschen, mehr noch, sie ist sein gesicht und seine seele.
ryszard kapuscinski
-
man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches leben -
diese unmöglichkeit ist es, was uns verurteilt zu bleiben, wie unsere gefährten uns sehen und spiegeln, sie, die vorgeben, mich zu kennen, sie, die sich als meine freunde bezeichnen und nimmer gestatten, dass ich mich wandle und jedes wunder (was ich nicht erzählen kann, das unaussprechliche, was ich nicht beweisen kann) zuschanden machen - nur um sagen zu können "ich kenne dich"
max frisch, stiller
-
der moderne mensch setzt sich oft auf seine weise mit der hexe einsamkeit auseinander - mittels knopfdruck, aber es gibt auch die flucht in die stille, heraus aus einer lauten welt, hin zu sich selbst.
???
-
der mann, der den berg abtrug, war derselbe, der anfing kleine steine wegzutragen.
chinesich
-
die wiege schaukelt über einem abgrund, und der platte menschenverstand sagt uns, dass unser leben nur ein kurzer lichtspalt zwischen zwei ewigkeiten des dunkels ist.
nabokov
-
ich käme ohne wegschauen und wegdenken nicht durch den tag und schon gar nicht durch die nacht. ich bin auch nicht der ansicht, dass alles gesühnt werden muss. in einer welt, in der alles gesühnt werden müsste, könnte ich nicht leben.
martin walser
-
ich bin im sommer eis, im winter feuer.
petrarca
-
"wenn du ein schiff bauen willst,
dann trommle nicht männer zusammen,
um holz zu beschaffen, aufgaben zu
vergeben und die arbeit einzuteilen,
sondern lehre die männer die sehnsucht
nach dem weiten, endlosen meer."
???
...dass wir unsere absoluten wahrheiten nur verfolgen sollten, wenn wir uns zuvor eingestehen, dass dies einen schrecklichen preis kosten kann.
barack obama
chinesisch
-
ein versagen bei neuen problemen ist oft enttäuschend, aber niemals schockierend: probleme, wie rätsel werden selten beim ersten angriff bewältigt.
bertrand russel
-
es gibt allerlei arten einen menschen zu morden, oder wenigstens seine seele. dazu genügt ein wort, eine offenheit im rechten augenblick. daszu genügt ein lächeln.
max frisch, stiller
-
die ehre ist objektiv die meinung anderer von unserem wert und subjektiv unsere furcht vor dieser meinung.
schopenhauer
gott ist der schmerz der angst vor dem tode.
folglich bedeutet jener gedanke übertragen: wenn es die angst gibt, dann bewegt uns diese und unser wille ist ihr unterworfen, gibt es aber die angst nicht, dann gehört aller wille uns selber und wir sind frei. also entspringt die freiheit erst in der aufhebung der angst vor dem tode oder dem nichts.
lauth, dostojewskij
-
ich habe ein ganzes leben lang nicht
gewollt, dass es nur worte sind.
ich habe auch nur deswegen gelebt,
weil ich das immer nicht wollte.
ich will auch jetzt jeden tag,
dass es nicht nur worte sind.
dostojewskij, die dämonen
-
was einst als habgier negativ bezeichnet wurde, ist heute eine wirtschaftstugend mit dem schönen namen gewinnmaximierung.
u. wickert.
-
das glück deines lebens hängt von der beschaffenheit deiner gedanken ab.
marc aurel
-
die sprach ist wie ein personalausweis für den menschen, mehr noch, sie ist sein gesicht und seine seele.
ryszard kapuscinski
-
man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches leben -
diese unmöglichkeit ist es, was uns verurteilt zu bleiben, wie unsere gefährten uns sehen und spiegeln, sie, die vorgeben, mich zu kennen, sie, die sich als meine freunde bezeichnen und nimmer gestatten, dass ich mich wandle und jedes wunder (was ich nicht erzählen kann, das unaussprechliche, was ich nicht beweisen kann) zuschanden machen - nur um sagen zu können "ich kenne dich"
max frisch, stiller
-
der moderne mensch setzt sich oft auf seine weise mit der hexe einsamkeit auseinander - mittels knopfdruck, aber es gibt auch die flucht in die stille, heraus aus einer lauten welt, hin zu sich selbst.
???
-
der mann, der den berg abtrug, war derselbe, der anfing kleine steine wegzutragen.
chinesich
-
die wiege schaukelt über einem abgrund, und der platte menschenverstand sagt uns, dass unser leben nur ein kurzer lichtspalt zwischen zwei ewigkeiten des dunkels ist.
nabokov
-
ich käme ohne wegschauen und wegdenken nicht durch den tag und schon gar nicht durch die nacht. ich bin auch nicht der ansicht, dass alles gesühnt werden muss. in einer welt, in der alles gesühnt werden müsste, könnte ich nicht leben.
martin walser
-
ich bin im sommer eis, im winter feuer.
petrarca
-
"wenn du ein schiff bauen willst,
dann trommle nicht männer zusammen,
um holz zu beschaffen, aufgaben zu
vergeben und die arbeit einzuteilen,
sondern lehre die männer die sehnsucht
nach dem weiten, endlosen meer."
???
...dass wir unsere absoluten wahrheiten nur verfolgen sollten, wenn wir uns zuvor eingestehen, dass dies einen schrecklichen preis kosten kann.
barack obama
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