Liebe im Honeymoon und danach
Liebe macht blind - heißt es. Und sie ist doch so schön. - Stimmt das, und wenn ja: Welche Art Liebe ist damit gemeint?Hinweis: Zu diesem Thema habe ich auch ein neues Forum gegründet. Es heißt: "Die Liebe leben- für Paare die es bleiben wollen."
Die meisten Menschen erfahren es, viele mehrmals im Leben. Man verliebt sich - und der neue Partner fasziniert ungemein. Alles an ihm ist ideal, die Gefühle erreichen rauschartige Intensität, und sehr oft ist auch die Sexualität sowohl von der Häufigkeit als auch von der Qualität einfach gigantisch.
Eigenartigerweise ist es noch keinem Paar gelungen, diesen Zustand länger als zwei bis drei Jahre aufrecht zu erhalten. Zumindest kenne ich kein solches Paar. Manche sagen, der Mensch sei so angelegt, dass diese Verliebtheit eben diese zwei, drei Jahre anhält, weil dann die Kinder aus dem Gröbsten heraus seien. Evolutionsbiologisch gesehen mag dies so sein. Warum auch immer, jedes Paar das genügend lange zusammenbleibt, erlebt diesen Übergang vom Honeymoon, zu… ja wohin eigentlich? Zunächst wird es als Krise erlebt: Das was uns anfangs am Partner fasziniert hat, stört plötzlich, der vorher so liebevolle Partner ist genervt, und wendet sich ab. Viele fragen sich in dieser Situation: Was mache ich nur falsch?
Manche haben dann das Glück, mühsam zwar, zu entdecken, was nach dem Honeymoon kommt: Die reife Liebe, die nicht mehr angewiesen ist auf rauschartige Faszination. Es gibt dann einen Zustand, in dem das Faszinierende und das Frustrierende das ich mit dem Partner erlebe, gleichermaßen seine Berechtigung und seinen Wert hat. Der Partner wird erlebt, wie das Leben selbst: Es gibt Licht und Schatten, und beides gehört zusammen. „Es ist, wie es ist, sagt die Liebe“ (Erich Fried)
Einige haben dieses Glück nicht, wie die Scheidungszahlen zeigen. Die Mehrzahl der heute geschiedenen Paare dürfte sich einmal geliebt haben. Doch wie stellt man es an, zu dieser reifen Liebesbeziehung zu kommen? Viele Paare haben genau diese ehrliche Absicht, und wissen nur nicht, wie sie es anstellen sollen.
Ich würde mich freuen, wenn einige Platiner ihre Erfahrungen und Ansichten zu diesem Problem schreiben würden.
Eigenartigerweise ist es noch keinem Paar gelungen, diesen Zustand länger als zwei bis drei Jahre aufrecht zu erhalten. Zumindest kenne ich kein solches Paar. Manche sagen, der Mensch sei so angelegt, dass diese Verliebtheit eben diese zwei, drei Jahre anhält, weil dann die Kinder aus dem Gröbsten heraus seien. Evolutionsbiologisch gesehen mag dies so sein. Warum auch immer, jedes Paar das genügend lange zusammenbleibt, erlebt diesen Übergang vom Honeymoon, zu… ja wohin eigentlich? Zunächst wird es als Krise erlebt: Das was uns anfangs am Partner fasziniert hat, stört plötzlich, der vorher so liebevolle Partner ist genervt, und wendet sich ab. Viele fragen sich in dieser Situation: Was mache ich nur falsch?
Manche haben dann das Glück, mühsam zwar, zu entdecken, was nach dem Honeymoon kommt: Die reife Liebe, die nicht mehr angewiesen ist auf rauschartige Faszination. Es gibt dann einen Zustand, in dem das Faszinierende und das Frustrierende das ich mit dem Partner erlebe, gleichermaßen seine Berechtigung und seinen Wert hat. Der Partner wird erlebt, wie das Leben selbst: Es gibt Licht und Schatten, und beides gehört zusammen. „Es ist, wie es ist, sagt die Liebe“ (Erich Fried)
Einige haben dieses Glück nicht, wie die Scheidungszahlen zeigen. Die Mehrzahl der heute geschiedenen Paare dürfte sich einmal geliebt haben. Doch wie stellt man es an, zu dieser reifen Liebesbeziehung zu kommen? Viele Paare haben genau diese ehrliche Absicht, und wissen nur nicht, wie sie es anstellen sollen.
Ich würde mich freuen, wenn einige Platiner ihre Erfahrungen und Ansichten zu diesem Problem schreiben würden.
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