Mittlerweile bin ich 41 Jahre alt und lebe natürlich noch mir ihr zusammen.
Am Anfang der Krankheit war das noch nicht so eine große Belastung aber je älter und kränker sie wird, desto mehr wächst sich das zu einer Belastung aus. Oft weiß ich nicht, wie ich sie behandeln muss. Sie ist einfach immer unzufrieden.
Ich bin ledig und meine Tochter ist jetzt 16 Jahre alt, mein Vater lebt auch bei uns. Grundsätzlich wäre dies ja ein schönes Lebensmodell.
Meine zwei Geschwister kommen seit Jahren nur noch sporadisch und helfen in keinster Weise mit Gesprächen oder so. Sie hassen unsere Mutter und denken, dass die Krankheit nur gespielt ist.
Das ist natürlich nicht wahr. Sie ist unter ständiger ärztlicher Kontrolle und nimmt zig Medikamente gegen alles ein.
Hat irgendjemand Erfahrung mit einer ähnlichen Situation?
Ich würde mich über einen Gedankenaustausch freuen.
LG
Manuela