Mein Vogtland


Durch der Bäume Schatten fuhr ich,
durch der Sonne glitzernd Licht,
und mir war als wenn das Leben
zeigte mir sein Angesicht.


Tausend Farben, tausend Formen,
die in Bildern mir erschienen,
wurden nach nur hundert Metern
schon von Neuen weggetrieben.


Die Natur in ihrem Glanze,
meiner Heimat Bergeshöhen
und die Täler mit den Ackern
ließen in mir Freud entstehen.


Ach wie gern seh ich die Wälder,
seh der Jahreszeiten Reich
und nach jedem Berg und Tale
sind die Bilder niemals gleich.


Oh du Heimat, oh mein Vogtland.
Ach wie bist du wunderschön.
Möchte nie wo anders leben
Und wenn doch, zög´s mich zu Höhen.


Würd dich immer wieder finden,
in des Herzens tiefster Gier.
Denn mein halbes Leben lang
warst du meine Heimat mir!


„Copyright by Tamara K.“