Meine Stadt
Wie sagte Heinz Ehrhardt doch so schön: noch`n Gedicht.Aber keine Angst, dieses mal ist es ein Gedicht über meine Heimatstadt und ich hoffe, es gefällt euch auch.
Meine Stadt
Langsam geh ich durch die Strassen,
die Sonne hat sich noch versteckt,
kühler Wind weht durch die Gassen
hab ein Kätzchen aufgeschreckt.
Vöglein singen, Blätter rauschen,
Stück für Stück erwacht die Stadt.
Stell mich hin, will leise lauschen,
was sich noch verändert hat.
Leise quietscht es hinter mir,
was kann das nur sein,
aus der großen, schweren Tür
tritt ein Mütterlein.
Freundlich lächelt sie mir zu,
grüß auch gern zurück.
Ich genieß des Morgens Ruh,
hebe meinen Blick.
Liebevoll, ja zärtlich fast
seh ich meine Stadt,
ohne Eile ohne Hast
sie viel zu bieten hat.
Harte Zeiten hat sie erlebt,
geflutet und zerstört,
doch war`n die Menschen stets bestrebt,
haben nie aufgehört.
Neu schaffen und nicht untergehn
mit liebevollen Händen,
ließen Pirna wieder auferstehn
mit Blumen an vielen Wänden.
Langsam erwacht meine Stadt zum Leben,
die Sonne streicht sanft über alte Fassaden,
es ist kommen und gehen, nehmen und geben,
geöffnet wird leise vor mir ein Laden.
Ich gehe weiter, bin fast am Ziel,
Blumen so bunt und so schön,
Blätter schweben, es ist wie ein Spiel,
bleibe noch schnell einmal stehn.
Schaue zurück und denke bei mir,
schöner kann`s nirgendwo sein,
ja – ich wohne gerne hier,
hier fühl ich mich daheim.
von Katrin Trepte
Langsam geh ich durch die Strassen,
die Sonne hat sich noch versteckt,
kühler Wind weht durch die Gassen
hab ein Kätzchen aufgeschreckt.
Vöglein singen, Blätter rauschen,
Stück für Stück erwacht die Stadt.
Stell mich hin, will leise lauschen,
was sich noch verändert hat.
Leise quietscht es hinter mir,
was kann das nur sein,
aus der großen, schweren Tür
tritt ein Mütterlein.
Freundlich lächelt sie mir zu,
grüß auch gern zurück.
Ich genieß des Morgens Ruh,
hebe meinen Blick.
Liebevoll, ja zärtlich fast
seh ich meine Stadt,
ohne Eile ohne Hast
sie viel zu bieten hat.
Harte Zeiten hat sie erlebt,
geflutet und zerstört,
doch war`n die Menschen stets bestrebt,
haben nie aufgehört.
Neu schaffen und nicht untergehn
mit liebevollen Händen,
ließen Pirna wieder auferstehn
mit Blumen an vielen Wänden.
Langsam erwacht meine Stadt zum Leben,
die Sonne streicht sanft über alte Fassaden,
es ist kommen und gehen, nehmen und geben,
geöffnet wird leise vor mir ein Laden.
Ich gehe weiter, bin fast am Ziel,
Blumen so bunt und so schön,
Blätter schweben, es ist wie ein Spiel,
bleibe noch schnell einmal stehn.
Schaue zurück und denke bei mir,
schöner kann`s nirgendwo sein,
ja – ich wohne gerne hier,
hier fühl ich mich daheim.
von Katrin Trepte
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