Freunde haben sich zusammengefunden. Sprachlos, betroffen stehen sie da. Unumgänglich ist der Abschied. Der leblose kalte Körper den Sie der Dunkelheit der Erde übergeben, war bis vor wenigen Tagen ein Gefährte - und das von Kindesbein an. Die beißend-kalte Winterluft versteinert alles, auch die Seelen zu Halbgefrorenem. Die Angst vor dem nicht Sein umweht sanft aber durchdringend die Selbst-Gewissheit. Endlich ist der Mensch – bin Ich.
Diese Sicherheit tropft im Laufe des Älterwerdens immer tiefer in das Bewusstsein. Mein - ich bin – das fast unbemerkt seinen Anfang nahm, hat unweigerlich ein Ende. Begrenzt ist die menschliche Natur, und diese Begrenztheit ist – und ich glaube für die allermeisten - unbegreiflich, ja inakzeptabel. Diese Inakzeptanz spornt uns an, eine grenz-erweiternde Entwicklung voran zu treiben. Und das Unaufhaltsam - wenn möglich bis zur Entgrenzung.
Menschen und Maschinen - Teil I
Das ist (wird) eine lange Geschichte, heute...
Begrenztheit...
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