MOTOWN 50th Anniversary
In diesem Jahr feiert die ehemals Detroiter Soulschmiede 50. Jubiläum
„THE MUSIC, THE MAGIC, THE MEMORIES OF MOTOWN
A TRIBUTE TO BERRY GORDY“ (© Motown Record Corp.)
Dies ist ein weiterer Beitrag zum 50. Geburtstag der Detroiter Soulschmiede von Jamerson akas Knüppel.
2009: Die Musikwelt feiert das 50. Jubiläum von MOTOWN. Die Company, inzwischen ein Label des Universal-Konzerns, ist längst Legende und Kult. Als Fan „der ersten Stunde“ habe ich bereits div. *Beiträge zum Thema verfasst; heute möchte ich mich dem Mann widmen, ohne den diese unvergleichliche Erfolgsgeschichte nicht möglich gewesen wäre, Mr. Berry Gordy.
1994 hat Berry Gordy einem Ghostwriter in monatelangen Interviews seine und die Geschichte von MOTOWN erzählt (ich halte diese Vorgehensweise für vollkommen in Ordnung, für jemanden, der sich selbst nicht als Schriftsteller versteht; so wird der Erinnerungsschatz geordnet und professionell aufbereitet …). Herausgekommen ist eines der (für mich) spannendsten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Die Autobiographie ist erschienen unter dem Titel
„BERRY GORDY - TO BE LOVED - THE MUSIC, THE MAGIC, THE MEMORIES OF MOTOWN - An Autobiography“ (Warner Books)
Eine deutsche Übersetzung gibt es meines Wissens bisher nicht.
MOTOWN … das ist für mich immer, mit jeder Note, die ich höre, mit jedem Foto und jeder Textzeile „Gänsehaut pur“ - Teil meines Lebens und „Soundtrack Of My Life“ - Ich kann einfach nicht über MOTOWN schreiben, ohne meine persönlichen Erinnerungen einfließen zu lassen!
Ich „lernte diesen dynamischen jungen Mann kennen,“ nachdem ich die ersten MOTOWN 45rpm Singles (meist von den Supremes) von meinem knappen Taschengeld (ich verzichtete auf alles andere, aber nie auf die neue Single der Supremes!) gekauft hatte. Auf der Rückseite einiger Plattenhüllen wurden Berry Gordy und MOTOWN vorgestellt. Ich war sofort fasziniert davon, dass hier eine Plattenfirma vollständig in „schwarzem“ Besitz war, von schwarzen Managern geleitet wurde und fast ausschließlich schwarze Künstler und Musiker beschäftigte (siehe dazu auch „schwul, selbstbewußt … eine Provokation? Teil 2“ ein Artikel von mir in diesem Forum, in dem ich eine Parallele zwischen Black- And Gay-Pride ziehe). Ich erkannte damals bereits MOTOWN, das ist mehr, als die Musik der Supremes, mehr als Kommerz. MOTOWN ist eine „Revolution“, MOTOWN überwindet erstmals in großem Stil die „Rassen“-Schranken, all das ist nachzulesen in Berry Gordys Buch (ich verwende das Wort „Rasse“ sonst nicht, wenn ich von Menschen rede).
Ich spürte eine tiefe Verbundenheit zur „MOTOWN-Family“ - was hätte ich dafür gegeben Teil davon zu sein! Auch ich fühlte mich in einem gesellschaftlichen Getto gefangen, aus dem ich ausbrechen wollte (ja, schon sehr früh wusste ich, dass ich schwul bin). MOTOWN gab mir Mut und Kraft: Ich konnte es hören, bei jedem Ton, den ein MOTOWN-Künstler sang: „Ich bin jemand, ich werde kämpfen, um mich aus diesem gesellschaftlichen Getto zu befreien, in das mich die Weißen eingesperrt haben …“ Der unglaubliche Rhythmus, den MOTOWN-Drummer Benny Benjamin vorantrieb, die Bassline von MOTOWN-Legende James Jamerson, sie verursachen mir, sogar beim Schreiben dieser Zeilen, eine Gänsehaut.
MOTOWN war mein „Lifeguard“ - MOTOWN zeigte mir, dass es eine andere Welt gab, außerhalb des kleinen Spießerkaffs, in das ich eingesperrt war. Berry Gordy war mein Idol; er war „der Vater“, den ich mir wünschte: Sein Mut, sein Kampfgeist, seine Vision, seine Hartnäckigkeit … immer wenn ich fast verzweifelte an Vorurteilen, Dummheit, Ignoranz und Hass, erinnerte ich mich an diesen kleinen schwarzen Mann, mit dem Mut eines Löwen und … ich stand wieder auf, wenn man mich umgeworfen hatte! (gewinnen, das heißt einmal mehr aufstehen, als man umgestoßen wurde).
Später erfuhr ich, dass einer der besten und engsten Freunde Berry Gordys, Mr. Billy Davis, schwul war. Sie drückten schon zusammen die Schulbank, gründeten zusammen einen kleinen Plattenladen für Jazz-Platten und … gingen mit diesem Laden zusammen pleite. Billy Davis, dieser sympathische kleine schwarze Junge, starb leider später an AIDS.
Sicher hat diese Nähe zwischen dem heterosexuellen Gordy und dem homosexuellen Davis mit dafür gesorgt, dass der MOTOWN-Sound „kulturelle Heimat“ für viele schwule Teenager und Männer wurde. Niemals habe ich homophobes aus dem Hause MOTOWN gehört.
Diana Ross gab den großen amerikanischen Schwulen-Magazinen „Advocate“ und „Mandate“ schon Interviews (die groß auf dem Titelblatt angekündigt wurden), als Künstler anderer Labels noch Berührungsängste hatten und um ihre Karriere fürchteten, sollten sie zu große Nähe zur Gay-Community zeigen. Diana Ross sang bereits 1980 die Hymne der Schwulen- und Lesben-Bewegung „I’m Coming Out.“ Ich habe diese Frau immer geliebt und bei jedem „Schmäh-Artikel“ möchte ich dem Schreiber das Papier links und rechts um die Ohren schlagen.
Diana Ross ist ganz anders, als sie von der „weißen“ Presse meist dargestellt wird: Ihre Haut ist tiefschwarz (natürlich ist dieses „are you black enough?“ lächerlich für mich, für manch andere aber nicht. Dass Diana Ross sich oft fast weiß schminkt, sagt übrigens mehr über die amerikanische Gesellschaft aus, als über Diana Ross).
Ihre Stimme ist klein, aber rau und durchdringend, sie ist ein Energiebündel mit einem eisernen Willen. Sie hat haufenweise Auszeichnungen gewonnen, u.a. als „Entertainerin des Jahrhunderts“, wurde gleich für ihre erste Filmrolle für den Oscar nominiert (dass sie ihn nicht bekam, für „Lady Sings The Blues“ …? Hollywood zierte sich wohl eine schwarze Künstlerin, noch dazu für ihre allererste Filmrolle, auszuzeichnen?)
Wer die Szene gesehen hat, in der weiße Rassisten die amerikanische Flagge durch das Tourbus-Fenster stoßen … mitten ins Gesicht von Diana Ross und ihren Wutanfall in der Garderobe, als sie auf den Spiegel einschlägt …! Aber stopp! Ich wollte über Berry Gordy schreiben!
Und dann gab es da diesen Film „Dreamgirls“ … Ich zitiere aus einem Interview, dass Smokey Robinson (MOTOWN-Legende) dem Musikmagazin „Rolling Stone“ gab:
„Es war ein Affront! Die Filmemacher haben einen positiven Menschen genommen - Berry Gordy - der wunderbare, positive Dinge für die Künstler getan hat. Der Mann war nie ein Gangster, er hat weder Künstler abgezogen noch doppelte Buchführung betrieben. Beziehungen zur Mafia hatte er auch nicht. Trotzdem hat man versucht, ihn genau so zu porträtieren. Und das alles war geschrieben von Typen, die noch nicht einmal geboren waren, als wir MOTOWN starteten. Ja, ich habe dagegen protestiert, das war ein Haufen Scheiße. Und dann sagten sie zu mir, ich würde mich über die Schauspieler ärgern. Nein, das sind alles meine Freunde: Eddie Murphy, Jamie Foxx, Beyoncé - die sind nicht so. Aber auf die Produzenten, auf die war ich stinksauer.“
Auch Berry Gordy sah in dem Film nicht nur die Supremes, sondern auch MOTOWN und sich selbst in den Schmutz gezogen.
Und bevor ich mich jetzt selbst zu sehr in Rage schreibe, beende ich lieber diesen Text. Ach übrigens: Die Produzenten von „Dreamgirls“ haben sich später in ganzseitigen Zeitungsanzeigen bei Berry Gordy, bei den Supremes und bei MOTOWN entschuldigt. Was sagt uns das? Man darf sich - egal ob schwarz, schwul oder sonst etwas - einfach nicht alles gefallen lassen!
Thank You Very Much, Mr.Gordy! You’re My Hero, My Idol! Congratulations And Best Wishes!
© Jamerson akas Knüppel … THE MOTOWN FAN
----------------------------------------
* siehe auch
ATLANTIC - STAX - MOTOWN
MOTOWN ... ein Sound eroberte die westliche Welt
MOTOWN ... ein Fan schreibt eine weitere Liebeserklärung
MOTOWN ... 3. Teil der Trilogie
What's Going On, MARVIN GAYE
Norman Whitfield, MOTOWN-Genie
Martha Reeves & The Vandellas ... real MOTOWN Magic
Schwul, selbstbewusst, eine Provokation? Teil 2
A TRIBUTE TO BERRY GORDY“ (© Motown Record Corp.)
Dies ist ein weiterer Beitrag zum 50. Geburtstag der Detroiter Soulschmiede von Jamerson akas Knüppel.
2009: Die Musikwelt feiert das 50. Jubiläum von MOTOWN. Die Company, inzwischen ein Label des Universal-Konzerns, ist längst Legende und Kult. Als Fan „der ersten Stunde“ habe ich bereits div. *Beiträge zum Thema verfasst; heute möchte ich mich dem Mann widmen, ohne den diese unvergleichliche Erfolgsgeschichte nicht möglich gewesen wäre, Mr. Berry Gordy.
1994 hat Berry Gordy einem Ghostwriter in monatelangen Interviews seine und die Geschichte von MOTOWN erzählt (ich halte diese Vorgehensweise für vollkommen in Ordnung, für jemanden, der sich selbst nicht als Schriftsteller versteht; so wird der Erinnerungsschatz geordnet und professionell aufbereitet …). Herausgekommen ist eines der (für mich) spannendsten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Die Autobiographie ist erschienen unter dem Titel
„BERRY GORDY - TO BE LOVED - THE MUSIC, THE MAGIC, THE MEMORIES OF MOTOWN - An Autobiography“ (Warner Books)
Eine deutsche Übersetzung gibt es meines Wissens bisher nicht.
MOTOWN … das ist für mich immer, mit jeder Note, die ich höre, mit jedem Foto und jeder Textzeile „Gänsehaut pur“ - Teil meines Lebens und „Soundtrack Of My Life“ - Ich kann einfach nicht über MOTOWN schreiben, ohne meine persönlichen Erinnerungen einfließen zu lassen!
Ich „lernte diesen dynamischen jungen Mann kennen,“ nachdem ich die ersten MOTOWN 45rpm Singles (meist von den Supremes) von meinem knappen Taschengeld (ich verzichtete auf alles andere, aber nie auf die neue Single der Supremes!) gekauft hatte. Auf der Rückseite einiger Plattenhüllen wurden Berry Gordy und MOTOWN vorgestellt. Ich war sofort fasziniert davon, dass hier eine Plattenfirma vollständig in „schwarzem“ Besitz war, von schwarzen Managern geleitet wurde und fast ausschließlich schwarze Künstler und Musiker beschäftigte (siehe dazu auch „schwul, selbstbewußt … eine Provokation? Teil 2“ ein Artikel von mir in diesem Forum, in dem ich eine Parallele zwischen Black- And Gay-Pride ziehe). Ich erkannte damals bereits MOTOWN, das ist mehr, als die Musik der Supremes, mehr als Kommerz. MOTOWN ist eine „Revolution“, MOTOWN überwindet erstmals in großem Stil die „Rassen“-Schranken, all das ist nachzulesen in Berry Gordys Buch (ich verwende das Wort „Rasse“ sonst nicht, wenn ich von Menschen rede).
Ich spürte eine tiefe Verbundenheit zur „MOTOWN-Family“ - was hätte ich dafür gegeben Teil davon zu sein! Auch ich fühlte mich in einem gesellschaftlichen Getto gefangen, aus dem ich ausbrechen wollte (ja, schon sehr früh wusste ich, dass ich schwul bin). MOTOWN gab mir Mut und Kraft: Ich konnte es hören, bei jedem Ton, den ein MOTOWN-Künstler sang: „Ich bin jemand, ich werde kämpfen, um mich aus diesem gesellschaftlichen Getto zu befreien, in das mich die Weißen eingesperrt haben …“ Der unglaubliche Rhythmus, den MOTOWN-Drummer Benny Benjamin vorantrieb, die Bassline von MOTOWN-Legende James Jamerson, sie verursachen mir, sogar beim Schreiben dieser Zeilen, eine Gänsehaut.
MOTOWN war mein „Lifeguard“ - MOTOWN zeigte mir, dass es eine andere Welt gab, außerhalb des kleinen Spießerkaffs, in das ich eingesperrt war. Berry Gordy war mein Idol; er war „der Vater“, den ich mir wünschte: Sein Mut, sein Kampfgeist, seine Vision, seine Hartnäckigkeit … immer wenn ich fast verzweifelte an Vorurteilen, Dummheit, Ignoranz und Hass, erinnerte ich mich an diesen kleinen schwarzen Mann, mit dem Mut eines Löwen und … ich stand wieder auf, wenn man mich umgeworfen hatte! (gewinnen, das heißt einmal mehr aufstehen, als man umgestoßen wurde).
Später erfuhr ich, dass einer der besten und engsten Freunde Berry Gordys, Mr. Billy Davis, schwul war. Sie drückten schon zusammen die Schulbank, gründeten zusammen einen kleinen Plattenladen für Jazz-Platten und … gingen mit diesem Laden zusammen pleite. Billy Davis, dieser sympathische kleine schwarze Junge, starb leider später an AIDS.
Sicher hat diese Nähe zwischen dem heterosexuellen Gordy und dem homosexuellen Davis mit dafür gesorgt, dass der MOTOWN-Sound „kulturelle Heimat“ für viele schwule Teenager und Männer wurde. Niemals habe ich homophobes aus dem Hause MOTOWN gehört.
Diana Ross gab den großen amerikanischen Schwulen-Magazinen „Advocate“ und „Mandate“ schon Interviews (die groß auf dem Titelblatt angekündigt wurden), als Künstler anderer Labels noch Berührungsängste hatten und um ihre Karriere fürchteten, sollten sie zu große Nähe zur Gay-Community zeigen. Diana Ross sang bereits 1980 die Hymne der Schwulen- und Lesben-Bewegung „I’m Coming Out.“ Ich habe diese Frau immer geliebt und bei jedem „Schmäh-Artikel“ möchte ich dem Schreiber das Papier links und rechts um die Ohren schlagen.
Diana Ross ist ganz anders, als sie von der „weißen“ Presse meist dargestellt wird: Ihre Haut ist tiefschwarz (natürlich ist dieses „are you black enough?“ lächerlich für mich, für manch andere aber nicht. Dass Diana Ross sich oft fast weiß schminkt, sagt übrigens mehr über die amerikanische Gesellschaft aus, als über Diana Ross).
Ihre Stimme ist klein, aber rau und durchdringend, sie ist ein Energiebündel mit einem eisernen Willen. Sie hat haufenweise Auszeichnungen gewonnen, u.a. als „Entertainerin des Jahrhunderts“, wurde gleich für ihre erste Filmrolle für den Oscar nominiert (dass sie ihn nicht bekam, für „Lady Sings The Blues“ …? Hollywood zierte sich wohl eine schwarze Künstlerin, noch dazu für ihre allererste Filmrolle, auszuzeichnen?)
Wer die Szene gesehen hat, in der weiße Rassisten die amerikanische Flagge durch das Tourbus-Fenster stoßen … mitten ins Gesicht von Diana Ross und ihren Wutanfall in der Garderobe, als sie auf den Spiegel einschlägt …! Aber stopp! Ich wollte über Berry Gordy schreiben!
Und dann gab es da diesen Film „Dreamgirls“ … Ich zitiere aus einem Interview, dass Smokey Robinson (MOTOWN-Legende) dem Musikmagazin „Rolling Stone“ gab:
„Es war ein Affront! Die Filmemacher haben einen positiven Menschen genommen - Berry Gordy - der wunderbare, positive Dinge für die Künstler getan hat. Der Mann war nie ein Gangster, er hat weder Künstler abgezogen noch doppelte Buchführung betrieben. Beziehungen zur Mafia hatte er auch nicht. Trotzdem hat man versucht, ihn genau so zu porträtieren. Und das alles war geschrieben von Typen, die noch nicht einmal geboren waren, als wir MOTOWN starteten. Ja, ich habe dagegen protestiert, das war ein Haufen Scheiße. Und dann sagten sie zu mir, ich würde mich über die Schauspieler ärgern. Nein, das sind alles meine Freunde: Eddie Murphy, Jamie Foxx, Beyoncé - die sind nicht so. Aber auf die Produzenten, auf die war ich stinksauer.“
Auch Berry Gordy sah in dem Film nicht nur die Supremes, sondern auch MOTOWN und sich selbst in den Schmutz gezogen.
Und bevor ich mich jetzt selbst zu sehr in Rage schreibe, beende ich lieber diesen Text. Ach übrigens: Die Produzenten von „Dreamgirls“ haben sich später in ganzseitigen Zeitungsanzeigen bei Berry Gordy, bei den Supremes und bei MOTOWN entschuldigt. Was sagt uns das? Man darf sich - egal ob schwarz, schwul oder sonst etwas - einfach nicht alles gefallen lassen!
Thank You Very Much, Mr.Gordy! You’re My Hero, My Idol! Congratulations And Best Wishes!
© Jamerson akas Knüppel … THE MOTOWN FAN
----------------------------------------
* siehe auch
ATLANTIC - STAX - MOTOWN
MOTOWN ... ein Sound eroberte die westliche Welt
MOTOWN ... ein Fan schreibt eine weitere Liebeserklärung
MOTOWN ... 3. Teil der Trilogie
What's Going On, MARVIN GAYE
Norman Whitfield, MOTOWN-Genie
Martha Reeves & The Vandellas ... real MOTOWN Magic
Schwul, selbstbewusst, eine Provokation? Teil 2
Hat Ihnen der Artikel gefallen?
Ja, gefällt mir
Kommentare zum Artikel