Murphys Gesetz
Da viele Menschen eher pessimistisch denken, bemerken und beurteilen sie vorwiegend die negativen Ereignisse. Die positiven sind für sie eher selbstverständlich und fallen weniger auf.Beispiel: "Immer, wenn ich zur Arbeit fahre, gerate ich in den Stau" – wenn das einmal nicht zutrifft, ist das Ganze schon vergessen, und es heißt beim nächsten Mal erneut: "... schon wieder im Stau, es ist immer wieder das Gleiche."
Einige Beispiele, um das Gesetz besser zu verdeutlichen, wären:
Ein Butterbrot fällt stets mit der Butterseite auf den Teppich.
Wenn man auf ein öffentliches Verkehrsmittel wartet, kommt das Transportmittel der Gegenrichtung immer zuerst.
Ist man zu früh an der Bushaltestelle, dann kommt der Bus stets zu spät, und umgekehrt.
Wenn man etwas Bestimmtes vergessen hat, braucht man es genau zu dem Zeitpunkt, zu dem man es merkt.
Etwas geht gerade dann nicht, wenn man es dringend braucht (bzw. gerade vor anderen Leuten vorführen möchte, s. a. Vorführeffekt).
Die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Bauteils ist umgekehrt proportional zu dessen Erreichbarkeit im Gerät, dessen Kosten und dessen Verfügbarkeit.
Man hat genau dann wenig Geld dabei, wenn man etwas sieht, was man schon lange haben will.
Wenn man im Stau die Spur wechselt, weil die andere Schlange schneller vorankommt, stockt diese anschließend und die ursprüngliche fährt schneller.
Wartet man auf jemanden und denkt, er komme nicht mehr, so wird dieser genau dann kommen, wenn man ihm entgegenläuft.
Wenn man die Wahl zwischen zwei gleich langen Warteschlangen hat, nimmt man immer die, an der man zum Schluss länger steht.
Der Rauch eines Lagerfeuers zieht immer dahin, wo man sitzt.
Beim Fußball fällt immer dann ein Tor, wenn man sich gerade ein Bier holt.
Das Werkzeug, welches man gerade benötigt, liegt in der Werkzeugkiste ganz unten.
Wenn man etwas sucht, ist es garantiert da, wo man es zuletzt sucht. (Diesen Fall gebietet hingegen die simple Logik: wenn man etwas gefunden hat, sucht man danach nicht mehr weiter)
(Text ist nicht von mir aber finde ich toll)
Ein Butterbrot fällt stets mit der Butterseite auf den Teppich.
Wenn man auf ein öffentliches Verkehrsmittel wartet, kommt das Transportmittel der Gegenrichtung immer zuerst.
Ist man zu früh an der Bushaltestelle, dann kommt der Bus stets zu spät, und umgekehrt.
Wenn man etwas Bestimmtes vergessen hat, braucht man es genau zu dem Zeitpunkt, zu dem man es merkt.
Etwas geht gerade dann nicht, wenn man es dringend braucht (bzw. gerade vor anderen Leuten vorführen möchte, s. a. Vorführeffekt).
Die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Bauteils ist umgekehrt proportional zu dessen Erreichbarkeit im Gerät, dessen Kosten und dessen Verfügbarkeit.
Man hat genau dann wenig Geld dabei, wenn man etwas sieht, was man schon lange haben will.
Wenn man im Stau die Spur wechselt, weil die andere Schlange schneller vorankommt, stockt diese anschließend und die ursprüngliche fährt schneller.
Wartet man auf jemanden und denkt, er komme nicht mehr, so wird dieser genau dann kommen, wenn man ihm entgegenläuft.
Wenn man die Wahl zwischen zwei gleich langen Warteschlangen hat, nimmt man immer die, an der man zum Schluss länger steht.
Der Rauch eines Lagerfeuers zieht immer dahin, wo man sitzt.
Beim Fußball fällt immer dann ein Tor, wenn man sich gerade ein Bier holt.
Das Werkzeug, welches man gerade benötigt, liegt in der Werkzeugkiste ganz unten.
Wenn man etwas sucht, ist es garantiert da, wo man es zuletzt sucht. (Diesen Fall gebietet hingegen die simple Logik: wenn man etwas gefunden hat, sucht man danach nicht mehr weiter)
(Text ist nicht von mir aber finde ich toll)
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