Naja, sollte an den Beobachtungen was essentielles dran sein, dann könnten sie bei der derzeitigen Interessenlage tatsächlich eine bedeutsame Story werden.
Folgende Reaktionen halte ich dann für wahrscheinlich:
CO2, dessen Rolle als Treibhausgas bisher noch angezweifelt wird, wird offiziell zum Treibhausgas erklärt.
Vorbeugend für die nächste kleine Eiszeit wird dann die Empfehlung ausgesprochen, fossile Brennstoffe vermehrt zu verfeuern.
BP-London geht davon aus, dass die Ölvorräte noch mindestens 200 Jahre reichen, - klassische Ölquellen werden bisher nur bis zu ca. 30% gefördert, aber mit den steigenden preisen rentiert sich die weitere Ausbeutung, ebenso die Förderung von Ölsand. Große kanadische Waldgebiete werden dadurch zerstört, ist doch gut, dadurch wird weniger atmosphärisches CO2 abgebaut.
Mit dieser Lösung dürften viele zufrieden sein, auch die Umweltschützer, denn wenn die CO2-Hysterie vorbei ist, dann kann man sich wieder wichtigeren umweltschützerischen Aufgaben zuwenden.
Und natürlich die Wirtschaft, nicht nur die mit dem Öl, denn eine kurze (und viel zu teure, sagt die Autoindustrie) Anstrengung, fossile Energien einzusparen käme dann zu ihrem schnellen Ende.
2 Argumente von Klimakritikern gehen mir noch im Kopf rum,
es wird nirgens so viel gelogen wie beim Klima, - hier nicht?
Und das Klima kann man nicht voraussagen, - jetzt auf einmal schon?