Noch einmal zum Spaß.
Nur noch einige Gedanken dazu.Mir fiel da am frühen Vormittag noch etwas zum Thema Spaß ein.
Ist kein richtiger Artikel eigentlich, aber ich dachte mir, schreib es mal auf,
ist ja heute nicht viel los bei PN.
Psychologen sind ja vielfach der Meinung, man sollte das tun, was einem gerade
Spaß macht.
Weil, „ Lange Erklärung…..“ dafür gut ist.
Dies ist leicht gesagt, denn entweder würde man dann wahrscheinlich gesellschaftliche Regeln, Tabus oder Gesetze brechen, oder aber das Geld, was wahrscheinlicher ist,
würde einfach dazu nicht ausreichen.
Und welcher Mann möchte schon gerne sein Ansehen oder gar seine Stellung aufs Spiel setzen, nur um einmal aus dem üblichen Rahmen zu springen und das zu tun, was ihm
wirklich Spaß macht?
So bleibt man beim Normalen, gibt vor, dass dieses Auto, diese Urlaubsreise oder eben
diese Frau, an die man sich schließlich jetzt gewöhnt hat, ungeheuren Spaß macht.
In Wirklichkeit träumt man natürlich weiter von den Dingen, die einem den richtigen
Kick geben würden.
Genauso wie die Frage, die wohl schon jeder einmal irgendwo gestellt hat:
„ Was soll der Spaß denn kosten?“
Nanu, denkt man unwillkürlich, jetzt soll ich für meinen Spaß auch noch bezahlen
und überlegt, ob das Wort Spaß hier nicht falsch platziert ist.
Bedeutet Spaß denn nicht etwas Freies , Ungezwungenes, etwas, dass mir uneingeschränkt Freude bereiten soll?
Bezahle ich denn nicht schon genug für Dinge, die mir absolut keine Freude machen?
Dennoch, der Begriff Spaß ist halt (leider) fast immer auch mit Geld verbunden.
Ob der kleine Mann von der Straße oder unsere Superstars, zahlen müssen wir alle dafür.
Der eine mehr, der andere eben ein bisschen weniger.
Und was macht dann wohl vor diesem Hintergrund, einem Mann noch richtig Spaß?
Bei 99 von 100 Antworten würde man wohl ein und dieselbe bekommen.
Doch Vorsicht!
Erstens will das weibliche Geschlecht auch etwas vom Spaß haben und zweitens
kann dieser Spaß zur Pflicht werden.
Ich denke am Wochenende mal in Ruhe über Alternativen nach.
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Nur ganz kurz zu meinem Artikel:
„ Lassen wir mal 10 gerade sein,…zumindest bis Aschermittwoch.“
„ Marc, heißt das nicht – lassen wir 5 gerade sein?“
„ Aber 10 ist doch gerade.“
„ Marc, da ist dir ein Fehler unterlaufen, in Deinem Artikel…“
Seht ihr was ich meine?
Natürlich heißt es „lassen wir mal 5 gerade sein“, aber gerade diese, uns angeborene
Neigung, ständig nach einem Makel zu suchen ist es, die uns blind und unempfänglich für
Humor macht.
Es sei denn:
Klagt die Braut nach der Hochzeitnacht:
„ Mein Gott, der Ehering ist mir auch zu klein.“
Das wird als Humor angesehen, ist aber oftmals kein Witz.
Schönen Tag noch.
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