Das Innerste in uns begehrt Glück, begehrt einen wohltuenden Zusammenklang mit dem, was außer uns ist

Dieser Klang wird gestört, sobald unser Verhältnis zu irgendeinem Ding ein andres ist als Liebe.

Es gibt keine Pflicht des Liebens, es gibt nur eine Pflicht des Glücklichseins.

Dazu allein sind wir auf der Welt.

Und mit aller Pflicht und aller Moral und allen Geboten macht man einander selten glücklich, weil man sich selbst damit nicht glücklich macht.

Wenn der Mensch - gut - sein kann, so kann er es nur, wenn er glücklich ist, wenn er Harmonie in sich hat.

Also wenn er liebt.





Glück gibt es nur, wenn wir vom Morgen nichts verlangen und vom Heute dankbar annehmen, was es bringt,- die Zauberstunde kommt doch immer wieder.



Das Glück, mein Freund, ist überall, in Berg und Tal, in Blume und Kristall.




Schönheit beglückt nicht den, der sie besitzt, sondern den, der sie anbeten kann.




Die Tiefe ist im Klaren und Heiteren.