Politik und Papst
Gott erinnerte Serubbabel :>> Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen<< (Sacharja 4,6)
Laut Taufzeugnis bin ich römisch- katholisch, fühle mich aber mehr zu den evangelistischen Glaubensansichten hin gezogen. Trotzdem verstehe ich nicht die Aufregung die jetzt um den Papst gemacht wird. Vor nicht allzu langer Zeit jubelte Deutschland wir sind Papst. Funk und Fernsehen übertrugen stundenlang live aus aus dem Vatikan. Die selben Boulevardblätter und Rundfunkanstalten stürzen sich jetzt auf diesen Papst. Ein Papst der versucht seine Schäfchen wieder ein zu sammeln. Das dabei Fehler entstehen ist all zu menschlich und zeigt uns nur das da nicht Gott auf dem Thron sitzt, sondern ein Mensch, mit Schwächen und Fehlern.
Völlig daneben sind Einmischungen von Politik. Ein Herr Koch der mit Parolen die weit weit rechts von der NPD einen Wahlkampf führte, dessen Ansichten bekannt sind, wird nicht etwa aus der Partei geworfen, sondern kann heute als anerkannter Hoffnungsträger Ministerpräsident eines Landes sein. Politik die in Banken, Vorstandmitglieder hat, eine Politik die keine müde Mark für die Unterhaltung von ehemaligen Zuchthäuser oder Konzentrationslagern ( siehe Auschwitz) als Gedenkstätten hat, spielt sich jetzt auf als Moralapostel.
Das es den Holocaust gab ist ein Fakt, den auch kein Synonym oder irgend ein anders denkender Mensch aus den Geschichtsbüchern streichen kann.
Das es aber immer wieder Menschen geben wird, die die Geschichte gerne anders schreiben würden und deren Umgang damit immer anders sein wird, ist auch ein Fakt. Das unterscheidet weder ein Glaubensbruder/Schwester noch einen Pazifisten. Durch die gesamte Gesellschaft geht ein Riss, was unsere Vergangenheit und den Umgang damit, in der Zukunft betrifft. Es gibt große Schichten in der Gesellschaft (...und ich meine nicht nur in Deutschland) die der Meinung sind, irgend wann müssen die Selbstvorwürfe aufhören. Irgend wann muss auch ein Herr Friedmann einsehen, das Deutschland nicht mehr von der NSDAP regiert wird, das Deutschland mit seiner Vergangenheit schuldvoll umgeht. Auch Juden sind nicht ohne Fehler. In der Bibel steht.....“ es werfe der den ersten Stein, der ohne Schuld ist“ Scheinbar gibt es in unserer Gesellschaft genügend die völlig ohne Schuld sind, denn Steine werden genug geworfen. Diese Auseinandersetzung zwischen der Piusgemeinde und der vatikanischen Doktrin ist eine Glaubensfrage und diese Glaubensansicht gehört auch in der Auseinandersetzung zwischen dem Papst und seinen Schäfchen hin. Zumal diese Standpunkte von einem sehr geringen Teil der katholischen Kirche vertreten werden. Diese Krise der katholischen Kirche wird aber geschickt zur Wahlpropaganda eines schwächelnden Systems benutzt. Die Trennung von Staat und Kirche wurde in Deutschland nie vollzogen, siehe die Eintreibung der Kirchensteuern. Hier sollte die katholische Kirche den Anfang machen und sich vom Staat trennen. Dann wären Einmischungen durch die Politik bedeutend geringer. Unsere Staaten unter Befehl der ach so humanen Regierungen, bringen heutzutage noch unschuldige Menschen um, lassen Millionen Menschen verhungern, spekulieren mit fremden Geldern, verschaffen sich während ihren Amtzeiten nach folgende Jobs. Hat diese Politik wirklich ein recht mit Steinen zu werfen. Sollte sie nicht erstmal in ihrem eigenen Haus aufräumen. Hat der Mensch nicht einfach die Möglichkeit die Piusgemeinde durch nicht Beachtung, durch Verweigerung des Gottesdienstes in deren Räumen, zu zeigen das sie sich auf einem Irrweg befindet. Was soll der Papst noch tuen ? Der Papst hat sich zum Holocaust öffentlich geäussert. Er hat Zeichen gesetzt, zusammen mit seinem Vorgänger hat er seinen Glauben mit in Schuld gesetzt, damals nicht mit allen Mitteln gegen die Verbrechen vorgegangen zu sein. Es ist nicht einfach mit anders denkenden Menschen umzugehen, aber lehrt uns nicht gerade die Nächstenliebe auch diese Menschen auf den rechten Weg zuführen, anstatt sie zu verdammen. Sie zu benutzen um selbst im rechten Licht zu stehen, wäre mit dem Papst nicht zu machen. Es stellt sich der Auseinandersetzung. Er schätzt den Menschen mit seinen Fehlern und Ansichten. Er stellt sich der Herausforderung, manch einem Politiker stünde solch eine Sichtweise besser als die Fähnchen im Wind zu drehen. Hat jemand davon gesprochen als ein gewisser Herr Koch seine Äußerungen machte, Frau Merkel dafür verantwortlich zu machen. Oder die CDU als Gesamtpaket einfach zu schließen. Und solange Herr Friedmann ein Körnchen in der Suppe Deutschland findet, solange braucht er nicht über die Brocken seines Selbst nach zu denken oder die durch aus umstrittenen Entscheidungen seiner Glaubensbrüder, in Sachen Krieg und Frieden. Ich vertraue auch weiterhin dem Papst und ich glaube das er auch diese Situation meistern wird.
Völlig daneben sind Einmischungen von Politik. Ein Herr Koch der mit Parolen die weit weit rechts von der NPD einen Wahlkampf führte, dessen Ansichten bekannt sind, wird nicht etwa aus der Partei geworfen, sondern kann heute als anerkannter Hoffnungsträger Ministerpräsident eines Landes sein. Politik die in Banken, Vorstandmitglieder hat, eine Politik die keine müde Mark für die Unterhaltung von ehemaligen Zuchthäuser oder Konzentrationslagern ( siehe Auschwitz) als Gedenkstätten hat, spielt sich jetzt auf als Moralapostel.
Das es den Holocaust gab ist ein Fakt, den auch kein Synonym oder irgend ein anders denkender Mensch aus den Geschichtsbüchern streichen kann.
Das es aber immer wieder Menschen geben wird, die die Geschichte gerne anders schreiben würden und deren Umgang damit immer anders sein wird, ist auch ein Fakt. Das unterscheidet weder ein Glaubensbruder/Schwester noch einen Pazifisten. Durch die gesamte Gesellschaft geht ein Riss, was unsere Vergangenheit und den Umgang damit, in der Zukunft betrifft. Es gibt große Schichten in der Gesellschaft (...und ich meine nicht nur in Deutschland) die der Meinung sind, irgend wann müssen die Selbstvorwürfe aufhören. Irgend wann muss auch ein Herr Friedmann einsehen, das Deutschland nicht mehr von der NSDAP regiert wird, das Deutschland mit seiner Vergangenheit schuldvoll umgeht. Auch Juden sind nicht ohne Fehler. In der Bibel steht.....“ es werfe der den ersten Stein, der ohne Schuld ist“ Scheinbar gibt es in unserer Gesellschaft genügend die völlig ohne Schuld sind, denn Steine werden genug geworfen. Diese Auseinandersetzung zwischen der Piusgemeinde und der vatikanischen Doktrin ist eine Glaubensfrage und diese Glaubensansicht gehört auch in der Auseinandersetzung zwischen dem Papst und seinen Schäfchen hin. Zumal diese Standpunkte von einem sehr geringen Teil der katholischen Kirche vertreten werden. Diese Krise der katholischen Kirche wird aber geschickt zur Wahlpropaganda eines schwächelnden Systems benutzt. Die Trennung von Staat und Kirche wurde in Deutschland nie vollzogen, siehe die Eintreibung der Kirchensteuern. Hier sollte die katholische Kirche den Anfang machen und sich vom Staat trennen. Dann wären Einmischungen durch die Politik bedeutend geringer. Unsere Staaten unter Befehl der ach so humanen Regierungen, bringen heutzutage noch unschuldige Menschen um, lassen Millionen Menschen verhungern, spekulieren mit fremden Geldern, verschaffen sich während ihren Amtzeiten nach folgende Jobs. Hat diese Politik wirklich ein recht mit Steinen zu werfen. Sollte sie nicht erstmal in ihrem eigenen Haus aufräumen. Hat der Mensch nicht einfach die Möglichkeit die Piusgemeinde durch nicht Beachtung, durch Verweigerung des Gottesdienstes in deren Räumen, zu zeigen das sie sich auf einem Irrweg befindet. Was soll der Papst noch tuen ? Der Papst hat sich zum Holocaust öffentlich geäussert. Er hat Zeichen gesetzt, zusammen mit seinem Vorgänger hat er seinen Glauben mit in Schuld gesetzt, damals nicht mit allen Mitteln gegen die Verbrechen vorgegangen zu sein. Es ist nicht einfach mit anders denkenden Menschen umzugehen, aber lehrt uns nicht gerade die Nächstenliebe auch diese Menschen auf den rechten Weg zuführen, anstatt sie zu verdammen. Sie zu benutzen um selbst im rechten Licht zu stehen, wäre mit dem Papst nicht zu machen. Es stellt sich der Auseinandersetzung. Er schätzt den Menschen mit seinen Fehlern und Ansichten. Er stellt sich der Herausforderung, manch einem Politiker stünde solch eine Sichtweise besser als die Fähnchen im Wind zu drehen. Hat jemand davon gesprochen als ein gewisser Herr Koch seine Äußerungen machte, Frau Merkel dafür verantwortlich zu machen. Oder die CDU als Gesamtpaket einfach zu schließen. Und solange Herr Friedmann ein Körnchen in der Suppe Deutschland findet, solange braucht er nicht über die Brocken seines Selbst nach zu denken oder die durch aus umstrittenen Entscheidungen seiner Glaubensbrüder, in Sachen Krieg und Frieden. Ich vertraue auch weiterhin dem Papst und ich glaube das er auch diese Situation meistern wird.
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