Problemfamilien ./. Problemkinder
Mit 15 Jahren einen Lehrer nieder geschlagen;Mit 13 Jahren andere Mädchen überfallen;
16-18jährige zwei Schüler beraubt !!!
Gewalt nicht nur an Schulen - Passanten schauen weg - Beobachter greifen nicht ein - warum ?
Meist sind die Kinder und Jugendlichen in der Überzahl, denen anscheinend von der Polizei mehr geglaubt wird (schlägt sich->verträgt sich) als einem Angegriffenen oder Eingreifer. Der/Die steht als Sündenbock dann ziemlich dumm da.
"Kinder, die zu Hause Gewaltbereitschaft und Aggressivität der Eltern als Vorbilder erleben, geben das entsprechend weiter. Eine Umerziehung der Kinder/Jugendlichen ist fast genau so unmöglich wie Einsicht und verändertes Verhalten der Eltern" so ein Mitarbeiter des Jugendamtes.
Aber soll ich nur Straßenkindern tausende von km entfernt helfen und 2 1/2 m über mir weghören und wegsehen ?
Wäre es sinnvoll, statt Erhöhung des Kindergeldes lieber bessere Betreuungsmöglichkeiten zu bieten ? Bei Problemkindern käme das doch direkt an, was mit dem Kindergeld nicht unbedingt gewährleisteet ist.
Roland Koch hat nicht ganz unrecht, dass Änderungen schnellstens nötig sind. Schärfere Strafen, Boxcamps allerdings nur in ganz extremen Ausnahmefällen - Höhe der Rückfallquote ?
Betreuung in Kinderkrippen für Babys/Kleinkinder, nicht jeder kann sich eine teure Tagesmutter leisten. Viel mehr Ganztagsschulen mit Hausaufgabenhilfe, die auffällig und vor allen Dingen straffällig gewordene Kinder/Jugendliche egal welchen Alters zu besuchen haben. So werden sie nicht aus der Familie ganz heraus genommen. Gesundes Frühstück und Mittagessen in den Schulen.
Desgleichen für lernschwache Kinder entsprechend Förderung, damit möglichst ein Hauptschulabschluß erreicht wird.
Ein Anfang ist gemacht z.B. mit vorgeschriebenen Untersuchungen von Kindern und drittem kostenlosem Kindergartenjahr.
Jedoch für Geringverdiener, Sozialhilfe- und HartzIV-Empfänger sollten all diese Möglichkeiten kostenlos sein. Das kommt den Kindern direkt zugute statt der Erhöhung des Kindergeldes und entlastet so die Haushaltskasse der bedürftigen Familien.
Sofortiges Einschalten, Eingreifen, entsprechend Unterstützung der Problemkinder und Problemfamilien, mehr Lehrer und Betreuer dürfte immer noch billiger sein als Heime, Camps und Auslandsaufenthalte.
Meist sind die Kinder und Jugendlichen in der Überzahl, denen anscheinend von der Polizei mehr geglaubt wird (schlägt sich->verträgt sich) als einem Angegriffenen oder Eingreifer. Der/Die steht als Sündenbock dann ziemlich dumm da.
"Kinder, die zu Hause Gewaltbereitschaft und Aggressivität der Eltern als Vorbilder erleben, geben das entsprechend weiter. Eine Umerziehung der Kinder/Jugendlichen ist fast genau so unmöglich wie Einsicht und verändertes Verhalten der Eltern" so ein Mitarbeiter des Jugendamtes.
Aber soll ich nur Straßenkindern tausende von km entfernt helfen und 2 1/2 m über mir weghören und wegsehen ?
Wäre es sinnvoll, statt Erhöhung des Kindergeldes lieber bessere Betreuungsmöglichkeiten zu bieten ? Bei Problemkindern käme das doch direkt an, was mit dem Kindergeld nicht unbedingt gewährleisteet ist.
Roland Koch hat nicht ganz unrecht, dass Änderungen schnellstens nötig sind. Schärfere Strafen, Boxcamps allerdings nur in ganz extremen Ausnahmefällen - Höhe der Rückfallquote ?
Betreuung in Kinderkrippen für Babys/Kleinkinder, nicht jeder kann sich eine teure Tagesmutter leisten. Viel mehr Ganztagsschulen mit Hausaufgabenhilfe, die auffällig und vor allen Dingen straffällig gewordene Kinder/Jugendliche egal welchen Alters zu besuchen haben. So werden sie nicht aus der Familie ganz heraus genommen. Gesundes Frühstück und Mittagessen in den Schulen.
Desgleichen für lernschwache Kinder entsprechend Förderung, damit möglichst ein Hauptschulabschluß erreicht wird.
Ein Anfang ist gemacht z.B. mit vorgeschriebenen Untersuchungen von Kindern und drittem kostenlosem Kindergartenjahr.
Jedoch für Geringverdiener, Sozialhilfe- und HartzIV-Empfänger sollten all diese Möglichkeiten kostenlos sein. Das kommt den Kindern direkt zugute statt der Erhöhung des Kindergeldes und entlastet so die Haushaltskasse der bedürftigen Familien.
Sofortiges Einschalten, Eingreifen, entsprechend Unterstützung der Problemkinder und Problemfamilien, mehr Lehrer und Betreuer dürfte immer noch billiger sein als Heime, Camps und Auslandsaufenthalte.
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