Robbenmassaker in Russland
"Wie Perlen, absolut wehrlos liegen sie auf dem himmelblauen arktischen Eis... Sie können noch nicht schwimmen, können nicht fortkriechen oder sich verstecken. Es kostet keinerlei Mühe, zu ihnen hinzugehen und sie zu erschlagen... Die Tiermörder töten die Tierkinder mit Harpunen, die sie ihnen in die kleinen Schnauzen rammen, oder in ihre Köpfe, und dan ziehen sie ihnen das Fell ab, doch sind die kleinen Wesen dann meistens noch am Leben!"
Es ist der 06. März des Jahres 2007. Die Administration des Oblast Archangelsk schließt einen Kontrakt mit der Firma “GC Riber Skinn AS”, Norwegen. Dieser Vertrag läßt ein unbarmherziges und deshalb in unserem Lande ausgestorbenes Gewerbe wieder neu aufleben, und zwar das herzlose Töten neugeborener Kinder der Grönlandrobbe. Aber dieses herzlose Gewerbe soll nicht nur wieder auferstehen, sondern es soll sechs Mal größer werden, als es jemals gewesen ist, das heißt, offiziell wird in unserem Lande die grausame Tötung von hundertausenden Robbenkindern geplant. Und das bedeutet, dass das, was die zivilisierte Welt als brutal und unmenschlich ansieht, weshalb die Ein- und Durchfuhr jedweder Produkte, die aus Robben hergestellt werden, in der EU verboten sind, ob das nun die Felle der Tiere sind oder deren Fleisch, bei uns nicht nur wieder kultiviert, sondern gar noch erweitert wird. Zu diesem Zweck wurde ??????? die Gesellschaft ??? «Riber-Pomor'e» gegründet, die zu 100 Prozent aus norwegischem Kapital besteht. Mit demselben schmachvollen Geschäft befassen sich die Fischfang- und Agrargenossenschaften «Zimnaja Zolotica», «Beloe More»,."Osvobozhdenie" oder die GmbH's ??? "Sevnautschflot" unf ??? "Beloe More".
Im Königreich Norwegen selbst ist das Töten von Robbenkindern, die sich noch von Muttermilch ernähren, verboten, und das Töten ausgewachsener Robben ist zahlenmäßig begrenzt. Die Einhaltung dieser Verbote wird strengstens kontrolliert!
“Während des Massakers wird das weiße Eis unter den Füßen der Tiermörder rot vom Blut der ermordeten Seehundbabys. Sie schreien, wie es kleine Kinder tun... Es passiert auch, dass solch ein «Jäger» nicht mit dem ersten Schlag trifft. Bis zu den Knien waten diese entmenschten Wesen im Blut und schlitzen das noch schneeweiße Robbenkind auf. Und schon ist die Haut von dem kleinen Tierkörper abgezogen. Die enthäuteten Tierkörper werden in riesige Eisenkessel geworfen. Um diese Kessel herum stehen Kinder aus der Region mit kleinen Fesermessern bereit. Ihre Aufgabe ist es, den kleinen Seehundkadavern das Herz und die Zunge herauszuschneiden. Und das 9-10 Jahre junge Menschenkind tut das. Ohne mit der Wimper zu zucken, schneidet es dem frisch geborenen Seehundkind den Körper auf. Und dann werden diese Menschenkinder in ihren blutverschierten und -verkrusteten Jäckchen und Mäntelchen in einen Transporthubschrauber verfrachtet, oft ohne sich vorher das Blut der Robbenkinder abgewaschen zu haben. Sie werden wohl niemals fähig sein, die natürliche Schönheit eines lebenden Robbenkindes zu erleben!
Und wenn dann die 40-50 Tausend Tiere getötet sein werden, verwandeln sich die Tiermörder in Tierfänger: Sie fangen lebende Robbenkinder und bringen sie in Hubschraubern in die Dörfer. Dabei werden die Tiere entweder an einem Transportgurt angegurtet oder in einem Netz unter dem Hubschrauber transportiert. Einige Tiere verenden während des Transports: Ihr kleines Seehundherz hält diese Belastung nicht aus. Es fürchtet sich so sehr, dass es regelrecht vor Angst platzt!
Die Grönlandrobbe ist ein Säugetier mit einem hochentwickelten Nervensystem. Die Kommission der Verwaltung für Sicherheit biologischer Produkte der Europäischen Union war in ihrem Bericht vom 19. Dezember 2007 gezwungen, offiziell zuzugeben: «Die Robben sollten als Meeressäugetiere mit seelischen Empfindungen anerkannt werden, als Wesen, die Schmerz, Aufregung, Angst und andere seelische Leidenszustände empfinden können.»
Der Direktor des Baltischen Umweltfonds, Dozent am Lehrstuhl für Biologie der staatlichen Sagitow-Universität zu St. Petersburg, führte dazu aus : «Das Schlimmste geschieht vor den Augen ihrer Mütter. Robben, das sind Tiere mit einem hoch entwickelten Intellekt. Sie können lieben, kennen Freundschaft, fühlen Schmerz und Leid».
Gegewärtig ist die Biologie besorgt über den Geburtenrückgang bei Robben um zwei Drittel (120 Tausend 2007 im Vergleich zu 350 Tausend 2003). Die Biologen haben festgestellt, dass das brutale Abschlachten von Seehundkindern in der gesamten Robbenpopulation widerspiegelt. Die Physiologie der Seehundmütter ist derart konstruiert, dass sie ihr Baby füttern kann, wozu sie Milch produziert. Das Robbenbaby wird getötet, aber die Milch nimmt ihr niemand ab. Und es handelt sich hier nicht um sogenannte natürliche Selektion, wenn einzelne von ihnen daran zugrunde gehen. Ein Massenabschlachten von Robbenkindern findet statt, und darunter leiden Tausende Weibchen, und sie leiden nicht nur körperlich, sondernauch seelisch. Eine Robbenmama bringt Einzelkinder zur Welt, und mit ihm geht sie 11 lange Monate, und ihr gesamtes Wesen ist nur darauf ausgerichtet, dieses kleine Etwas zu schützen, großzuziehen und als lebensfähiges Wesen in die See zu entlassen. Ein Weibchen, das es erlebt hat, wie ihr Kleines totgeschlagen worden ist, ist wesentlich schlechter auf eine eventuell künftige Mutterschaft vorbereitet – und das in Größenordnungen! Und «Riber Skinn» zeigt ein Demo-Video und lehrt die Russen, wie sie mehr Seehundkinder in kürzerer Zeit töten können, wobei sie die blutigen kleinen Tierkörper der Robbenkinder auf dem Eis zurücklassen, damit die Robbenmamas sie beweinen können!
Dieses Jahr ist für die Robbenpopulation eine Katastrophe. Das Eis hält nicht, wegen der Erwärmung, wodurch es zu einem natürlichen Massensterben von Robben kommen wird. Und diejenigen, die eine feste Eisfläche gefunden haben, drängen sich dicht an dicht. So werden sie eine noch leichtere Beute für ihre Mörder. Viele Tiere verenden auch deshalb, weil es zahlreiche Erdöltanker gibt, die nicht daran denken, ihren Kurs zu ändern. Sie fahren mitten durch die Gebiete, in denen die Robben ihre Jungen zur Welt bringen!
Die Gosduma der Russischen Föderation hat die Steuer für Robben von 350 Rubel (etwa 10 Euro) auf 140 Rubel herabgesetzt, und den Zoll für den Export der Felle von Grönlandrobben mit einem Alter von bis zu 1 Jahr, und der Mützenrobbe (deren Anzahl so schon unwesentlich ist) von 30% auf 10% gesenkt!
tierschutzpolitik-org@web.de - veröffentlicht für Dr. Irina Danilova, Vizepräsidentin des Vereins «Rotes Buch Sibirien»
http://lj.rossia.org/users/nikolajkhramov/tag/%D0%BA%D0%B0%D0%BD%D0%B0%D0%B4%D0%B0
Im Königreich Norwegen selbst ist das Töten von Robbenkindern, die sich noch von Muttermilch ernähren, verboten, und das Töten ausgewachsener Robben ist zahlenmäßig begrenzt. Die Einhaltung dieser Verbote wird strengstens kontrolliert!
“Während des Massakers wird das weiße Eis unter den Füßen der Tiermörder rot vom Blut der ermordeten Seehundbabys. Sie schreien, wie es kleine Kinder tun... Es passiert auch, dass solch ein «Jäger» nicht mit dem ersten Schlag trifft. Bis zu den Knien waten diese entmenschten Wesen im Blut und schlitzen das noch schneeweiße Robbenkind auf. Und schon ist die Haut von dem kleinen Tierkörper abgezogen. Die enthäuteten Tierkörper werden in riesige Eisenkessel geworfen. Um diese Kessel herum stehen Kinder aus der Region mit kleinen Fesermessern bereit. Ihre Aufgabe ist es, den kleinen Seehundkadavern das Herz und die Zunge herauszuschneiden. Und das 9-10 Jahre junge Menschenkind tut das. Ohne mit der Wimper zu zucken, schneidet es dem frisch geborenen Seehundkind den Körper auf. Und dann werden diese Menschenkinder in ihren blutverschierten und -verkrusteten Jäckchen und Mäntelchen in einen Transporthubschrauber verfrachtet, oft ohne sich vorher das Blut der Robbenkinder abgewaschen zu haben. Sie werden wohl niemals fähig sein, die natürliche Schönheit eines lebenden Robbenkindes zu erleben!
Und wenn dann die 40-50 Tausend Tiere getötet sein werden, verwandeln sich die Tiermörder in Tierfänger: Sie fangen lebende Robbenkinder und bringen sie in Hubschraubern in die Dörfer. Dabei werden die Tiere entweder an einem Transportgurt angegurtet oder in einem Netz unter dem Hubschrauber transportiert. Einige Tiere verenden während des Transports: Ihr kleines Seehundherz hält diese Belastung nicht aus. Es fürchtet sich so sehr, dass es regelrecht vor Angst platzt!
Die Grönlandrobbe ist ein Säugetier mit einem hochentwickelten Nervensystem. Die Kommission der Verwaltung für Sicherheit biologischer Produkte der Europäischen Union war in ihrem Bericht vom 19. Dezember 2007 gezwungen, offiziell zuzugeben: «Die Robben sollten als Meeressäugetiere mit seelischen Empfindungen anerkannt werden, als Wesen, die Schmerz, Aufregung, Angst und andere seelische Leidenszustände empfinden können.»
Der Direktor des Baltischen Umweltfonds, Dozent am Lehrstuhl für Biologie der staatlichen Sagitow-Universität zu St. Petersburg, führte dazu aus : «Das Schlimmste geschieht vor den Augen ihrer Mütter. Robben, das sind Tiere mit einem hoch entwickelten Intellekt. Sie können lieben, kennen Freundschaft, fühlen Schmerz und Leid».
Gegewärtig ist die Biologie besorgt über den Geburtenrückgang bei Robben um zwei Drittel (120 Tausend 2007 im Vergleich zu 350 Tausend 2003). Die Biologen haben festgestellt, dass das brutale Abschlachten von Seehundkindern in der gesamten Robbenpopulation widerspiegelt. Die Physiologie der Seehundmütter ist derart konstruiert, dass sie ihr Baby füttern kann, wozu sie Milch produziert. Das Robbenbaby wird getötet, aber die Milch nimmt ihr niemand ab. Und es handelt sich hier nicht um sogenannte natürliche Selektion, wenn einzelne von ihnen daran zugrunde gehen. Ein Massenabschlachten von Robbenkindern findet statt, und darunter leiden Tausende Weibchen, und sie leiden nicht nur körperlich, sondernauch seelisch. Eine Robbenmama bringt Einzelkinder zur Welt, und mit ihm geht sie 11 lange Monate, und ihr gesamtes Wesen ist nur darauf ausgerichtet, dieses kleine Etwas zu schützen, großzuziehen und als lebensfähiges Wesen in die See zu entlassen. Ein Weibchen, das es erlebt hat, wie ihr Kleines totgeschlagen worden ist, ist wesentlich schlechter auf eine eventuell künftige Mutterschaft vorbereitet – und das in Größenordnungen! Und «Riber Skinn» zeigt ein Demo-Video und lehrt die Russen, wie sie mehr Seehundkinder in kürzerer Zeit töten können, wobei sie die blutigen kleinen Tierkörper der Robbenkinder auf dem Eis zurücklassen, damit die Robbenmamas sie beweinen können!
Dieses Jahr ist für die Robbenpopulation eine Katastrophe. Das Eis hält nicht, wegen der Erwärmung, wodurch es zu einem natürlichen Massensterben von Robben kommen wird. Und diejenigen, die eine feste Eisfläche gefunden haben, drängen sich dicht an dicht. So werden sie eine noch leichtere Beute für ihre Mörder. Viele Tiere verenden auch deshalb, weil es zahlreiche Erdöltanker gibt, die nicht daran denken, ihren Kurs zu ändern. Sie fahren mitten durch die Gebiete, in denen die Robben ihre Jungen zur Welt bringen!
Die Gosduma der Russischen Föderation hat die Steuer für Robben von 350 Rubel (etwa 10 Euro) auf 140 Rubel herabgesetzt, und den Zoll für den Export der Felle von Grönlandrobben mit einem Alter von bis zu 1 Jahr, und der Mützenrobbe (deren Anzahl so schon unwesentlich ist) von 30% auf 10% gesenkt!
tierschutzpolitik-org@web.de - veröffentlicht für Dr. Irina Danilova, Vizepräsidentin des Vereins «Rotes Buch Sibirien»
http://lj.rossia.org/users/nikolajkhramov/tag/%D0%BA%D0%B0%D0%BD%D0%B0%D0%B4%D0%B0
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