Beide sahen Bernd an. Der hatte ein Glitzern in den Augen und gab zu

„Ich stelle mir gerade vor, wie Rosi an mir knabbert, während du sie von hinten heftig nimmst. Ich würde jeden Stoß von dir spüren. Wenn ich länger darüber nachdenke, kommen mir die tollsten Ideen, die zu dritt viel Spaß machen würden.“

Nun waren Gerald und Rosi voller Neugier und Bernd schwärmte

„Ich stelle mir gerade vor, dass du Rosi nimmst, während ich so nahe dabei bin, dass ich euch abwechselnd  verwöhnen kann. Mir würde die Hauptsicherung durchbrennen, wenn es euch dann gleichzeitig käme. Toll wäre auch, wenn wir Rosis synchron streicheln und es muss auch unheimlich toll sein, wenn ihr mir beide an mir leckt und saugt..“

Rosi spürte ein Kribbeln in sich und gab zu

„Das hört sich sogar verdammt gut an, ich glaube, mein Slip ist patschnass!“

„Das darf ich doch kontrollieren,“ lächelte Bernd, schob Rosi noch etwas weiter in die düstere Ecke der Bar, deutete Gerald mit einem Kopfnicken, dass er sich davor stellte, versperrte mit seinem Körper die Sicht von der anderen Seite und hob Rosis Kleid hoch. Schnell war seine Hand in ihrem Slip, tauchten zwei Finger in die feuchte Hitze, ließen die Spitzen sanft kreisen. Durch die Situation und der fantasiereichen Erzählungen vorher bekam Rosi augenblicklich ungeheure Lust und Gerald grinste breit. Bernd zog seine Hand aus Rosis Höschen und steckte einen Finger in seinen Mund, was nur seine Freunde sahen. Er beugte sich zur Theke rüber und für die wenigen anderen Gäste sah es so aus als wollte er an sein Glas, doch er verdeckte nur, dass er den anderen glitschigen Finger in Geralds Mund schob. Der leckte ihn voller Lust ab.

Rosi sah die Gier in den Augen der Männer und wurde geil wie selten zuvor. Da beide mit dem Rücken zum Raum standen, griff sie gleichzeitig an beide Hosenställe und hauchte dann

„Na, wenn ihr nicht bereit seid, wer dann?“

Gerald warf einen Geldschein auf die Theke, Bernd half Rosi in den Mantel und während Gerald den Wagen durch die finsteren Straßen steuerte, hatte Bernd Rosis Kleid hochgeschoben, ihr den Slip ausgezogen um den freigelegten Bereich mit seiner Zunge zu erkunden. Rosis Lustschreie machten Gerald fast wahnsinnig, er bat

„Kann sich mal einer von euch auch um mich kümmern?“

Bernd brachte den Beifahrersitz in Liegeposition, damit Rosi ihren Oberkörper darauf betten konnte, während  sich ihr Kopf nickend über Geralds Unterleib befand.

„Jaaaa, das kannst du verdammt gut,“ keuchte er und war froh, dass sie gerade in einer menschenleeren Gegend waren, denn er stoppte den Wagen mitten auf der Straße, machte ein paar Stöße in Rosis Mund und gab ihr, was sie wollte, während Bernd  Rosi weiter stimmulierte, bis sie wieder die spitzen kleine Schreie ausstieß, die Gerald so wild gemacht hatten.

Das Garagentor öffnete sich automatisch, die Herren halfen Rosi aus dem Auto, ließen aber ihre Hände nicht von ihr. Schnell schob Gerald seine Gäste durch eine Tür, die gleich in den Bereich führte, wo das Haus eine Sauna mit Schwimmbad und einen Sportbereich hatte. Vier Hände zogen Rosi das Kleid aus, der BH flog auf den Boden, Männerkleidung lag verstreut umher und Gerald bat

„Bringst du ihn hoch, damit ich dich von hinten nehmen kann?“

„Nur, wenn du Bernd verwöhnst, “ keuchte Rosi, denn Bernds Kopf war schon zwischen ihren Schenkeln. Gerald fackelte nicht lange und schnappte sich Bernds kleinen Freund. Im Gleichtakt mit Geralds nickenden Bewegungen stieß Bernd seine Zunge in Rosi, die keuchte ihren Orgasmus hinaus und lutschte an Gerald.

„Komm zu mir, ich kümmere mich um Bernd, “ lockte Rosi und bald darauf erlebte Bernd seinen Traum. Der große Spiegel an der Wand zeigte, wie gierig Gerald sie hämmerte. Mit jedem Stoß wurde Rosi fest gegen das Schambein von Bernd gedrückt, zusätzlich sog sie dann jedes Mal etwas fester. Gerald begann zu stöhnen.

„Noch nicht, “ bat Bernd, “ ich will doch mit dir und Rosi zusammen kommen!“

Er hielt Rosis Kopf fest und sah sie an

„Liebling, du siehst so geil aus, du willst bestimmt zwei Zungen spüren, oder?“

Ohne die Antwort abzuwarten schoben sie Rosi mit dem Rücken auf eine Ruhematte, jeder legte sich an eine Seite von Rosi und dann schien es ihr, als höre der siebente Himmel gar nicht mehr auf.

(Das wahre Geschehen würde augenblicklich zur Löschung des Artikels sorgen)

Rosi sah sich das alles im Spiegel an und bedauerte, dass Bernds Kopf ihr die Sicht auf das eigentliche Geschehen nahm. Sie dachte an Amos, der jetzt viel Vergnügen hatte. Bernd keuchte und Gerald stöhnte

„Du unersättliches, kleines Luder! Du brauchst wirklich zwei Männer gleichzeitig!“

Mit einem zufriedenen Seufzer rutschte Rosi vom Kissen herunter. Die Männer nahmen sie in die Mitte, streichelten ihre Brüste doch Rosi brauchte eine Pause. Schmunzelnd sahen sie zu, wie Rosi nackt im Pool schwamm, sich einfach auf dem Rücken liegend treiben ließ.

„Wenn ich sie nur sehe, bekomme ich pausenlos die tollsten Sexfantasien, “ stellte Bernd fest und Gerald nickte.

„Wäre meine Frau gewesen wie sie, hätte ich mich vielleicht in den letzten Jahren nicht nur für Männer interessiert. Doch so, wie es jetzt ist, finde ich es ideal. Ich lecke dich ebenso gern wie sie.“

„Rosi ist das Beste, was mir bisher im Leben geschenkt wurde. Ich hatte mich bereits damit abgefunden, dass ich nie ein erfülltes Sexualleben haben werde. Nun genieße ich mit allen Sinnen und habe sogar Spaß an einem Mann, wer hätte das gedacht?“

„Gedacht nicht, aber gehofft, obwohl ich mir kaum noch Chancen ausgerechnet habe, nachdem du unser Vorzeigemodell einfach so mit links für eine Frau gekauft hast, “ lächelte Gerald und strich Bernd zärtlich übers Haar.

„Rosi ist eine Sexgöttin, sie sollte auch den Mantel tragen, der einer Göttin gerecht wird, “ erklärte Bernd mit einer Selbstverständlichkeit, die Gerald durchaus nachvollziehen konnte. Grinsend fügte Bernd hinzu

„Dir würde der Mantel eh nicht so gut stehen.“

Die Verbindung wurde schnell sehr innig, obwohl der Volksmund gern behauptet, drei wäre einer zu viel. Bei diesem Trio stimmte alles, Rosi sah gern zu, wenn die Männer sich gegenseitig verwöhnten, war einer der Herren erschöpft, durfte ohne Eifersucht der andere Rosi verwöhnen. Gerald beschloss, eine weitere Sekretärin einzustellen und Rosi war besonders geeignet, weil sie neben Englisch und Französisch auch Schwedisch, Spanisch, Italienisch und halbwegs Arabisch sprechen konnte. Immer hatten die Männer nur von der Firma gesprochen, doch bald sah Rosi, wie Bernd so schnell an diesen wundervollen Mantel gekommen war. Geralds Firma kaufte überall die besten Felle auf und lieferte sie den angesehensten Kürschnern. Diese schickten wiederum ihre schönsten Mäntel zu Werbezwecken an Gerald, bei dem regelmäßig große Modehäuser ihre edle Ware orderten.

Als ein besonders nörgeliger Kunde mit langem Gesicht die Reihen der Mäntel entlang schritt und mit Missfallen im Gesicht die seidigen Haare eines Zobels befingerte, schlüpfte Rosi kurzentschlossen in den Mantel und lief darin vor ihm auf und ab. Sofort wurde sein Gesichtsausdruck freundlicher. Er war begeistert, denn er meinte, ein Auto könne man auch nicht kaufen, wenn es als toter Gegenstand in einer Garage stände, man müsse damit fahren, ihm Leben einhauchen um zu erkennen, ob es zu einem passt oder nicht.

Innerhalb kurzer Zeit stieg der Umsatz der Firma um 85 Prozent, denn die Vorführung von Modellen in Bikinis unter den Pelzen kam wunderbar bei der durchweg männlichen Kundschaft an. Rosis Anzahl an Pelzmänteln stieg auf sechs. Ellen staunte nicht schlecht, weil Rosi sogar im Pelzmantel zum Einkaufen ging. Frau Lenz machte auch große Augen und erzählte, dass ihr Jürgen ja nun bald heiraten würde. Rosi schmunzelte innerlich und ließ Jürgen durch seine Mutter die allerbesten Wünsche ausrichten.

Am nächsten Tag kam Jürgen mit Rosen und zeigte sich sichtlich erfreut, da Rosi ihm wegen seiner Hochzeit nicht böse war. Er bedauerte, dass er Rosi nicht weiter glücklich machen könne, weil er ein treuer Gatte sein wollte. Rosi bemühte sich, ein trauriges Gesicht zu machen, gönnte ihm aber sein Glück mit der Frau, die seine Mutter für ihn auserkoren hatte. Rosi biss sich auf die Zungenspitze, weil ihr beinahe herausgerutscht wäre, dass ihr dies schon klar war, als sie von der bevorstehenden Hochzeit erfuhr. Hans, der Rosis Beziehung zu Jürgen ebenso wie die Aussagen über Frau Lenz kannte, stellte sich sehr rege vor, wie das Eheleben des Paares aussehen würde…mit der lieben Schwiegermama im selben Haus.

Beim letzten Kinoabend war Sabine sehr böse als Hans heimkam. Jemand hatte angerufen und Sabine davon unterrichtet, dass ihr Mann mit einer Frau im Kino war. Schlagfertig antwortete Hans, er sei mit mindestens 30 Frauen dort gewesen und mit noch mehr Männern. Die Gattin seines Bekannten habe mit ihm noch über die unvorhergesehene Wendung des Filmes gesprochen. Es gäbe ja auch Frauen, die ihre Männer begleiteten. Leider wollte Sabine das in Zukunft auch tun. Eine Möglichkeit weniger, sich unbemerkt mit Rosi zu treffen.

Die Freundschaft mit Heike vertiefte sich. Sie fuhren zusammen im Cabrio durch die Gegend und taten das, was sonst gleichaltrige Freundinnen tun. Klamotten tauschen, sich gegenseitig schminken und frisieren. Eines Samstagnachmittags, sie hatten sich gerade dezent geschminkt, Heike trug Rosis erstes langes Kleid, das himmelblaue von Mariannes Hochzeit, Rosi war in die schwarze Sünde von Mailand geschlüpft, da klingelte es. Hassan stand vor der Türe und war erstaunt, zwei Frauen vorzufinden. Er sprach Französisch mit Rosi und verschwand dann mit einem kleinen Winken.

„Hassan holt einen Begleiter für dich und dann gehen wir aus,  erst zum Essen, dann in Düsseldorf tanzen, “ erklärte Rosi und kramte in der Schmuckschatulle. Kurz darauf stand Heike mit einer von Hertas Ketten und den passenden Ohrringen, sowie dem langen, schwarzen Nerzmantel von Rosi vor dem Garderobenspiegel.

„Ich muss schnell meine Mutter anrufen und sagen, dass ich bei dir schlafe, “ erinnerte sich Heike.

„Deine Mutter weiß, dass du zu mir gehst? Die hat keine Bedenken?“ Rosi war baff.

„Glaub` mir, keiner hasst Tratschtanten mehr als meine Mutter. Allein denen zum Trotz dürfte ich schon zu dir!“

Hassan war schnell zurück und brachte Mimun mit.

„Wohin soll es zum Essen gehen?“

„Zum Restaurant meiner Freundin Miezi, “ bestimmte Rosi schnell und grinste in Heikes Richtung

„Ich denke, die Herren essen keine Frikadellen aus der Hand!“

Nur ein sehr verliebt turtelndes Paar sah nicht auf die vier Personen, die das Restaurant overdressed betraten. Es war Hans mit seiner Sabine. Rosi bat darum, in dem kleinen Zimmer sitzen zu dürfen, das sie von ihrem Besuch mit Mimo kannte. Natürlich erfüllte man den Wunsch.

Am nächsten Tag kannte Heike den Unterschied zwischen einem Schulbuben und einem Mann. Die Geräusche, die aus Rosis Schlafzimmer kamen, ließen darauf schließen, dass auch Rosi tanzen als sehr erotisierend empfand. Nach dem Frühstück verabschiedeten sich die Männer.

„Na, alles im Lot? Besonders leise seid ihr ja nicht gewesen, “ grinste Rosi.

„Du in deinem Glashaus! Alles in bester Ordnung, “ strahlte die Freundin und musste sich leider verabschieden, um sich bei ihrer Mutter zurück zu melden.