Für diesen UPD-Dienst fielen bisher 9 Cent pro Minute an.
"Mit der Umstellung auf eine kostenfreie Rufnummer kommen wir einem immer wieder geäußerten Wunsch von Ratsuchenden entgegen", sagte UPD-Geschäftsführerin Astrid Burkhardt am Mittwoch in Berlin.
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland - UPD unterstützt Hilfesuchende seit Anfang 2007 in 22 Beratungsstellen sowie über das bundesweite Beratungstelefon.
Monatlich suchen etwa 4000 Patienten den Rat der UPD. Besonderer Beratungs- und Informationsbedarf besteht zu Leistungen der Kassen und zu gesetzlichen Neuregelungen,
zu Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln, zu Therapien und Krankheitsbildern sowie rund um das Thema "Zahnbehandlung".

"Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass vor allem mit Blick auf den Gesundheitsfonds viele Menschen noch unsicher sind", sagte Burkhardt.
Und zum Hintergrund des Telefonservices:
"Es handelt sich nicht um eine "Hotline" im Sinne eines Callcenters. Vielmehr stehen dieselben qualifizierten Beraterinnen und Berater für Fragen zur Verfügung, die auch in den regionalen Beratungsstellen tätig sind."
Günther