Rutengehen- Warum ich dieses Handwerk ausübe
Konträre Kommentare! Unkenntnis, Missgunst oder eben nur so mit, mit der Meute! Den wenigsten ist klar, das dies ein uraltes Handwerk ist, aber eben hier im Westen der Gesellschaft weitgehend unbekannt. In Osteuropa und im asiatischen Raum ein anerkannter Berufszweig.
Ein persönliches Erlebnis, hat mich, technisch durchs Leben gehend, Rutengehen als Humbug ansehend, umdenken lassen!
Musste meine Anschauung ändern und mein persönliches Meinungsbild, radikal ändern!
folgendes möchte ich dazu mitteilen.....
Bis vor etwas mehr als einem Jahr, wurde "dieses Handwerk" von mir auch noch belächelt und geringfügig eingeschätzt.
Seit etwa einem Jahr, übe ich es nach einer sehr ausführlichen und detaillierten Ausbildung bei den "Österreichischen Rutengängern e.V.", selbst aus.
Folgendes war ausschlaggebend. Im Jahr 2004 zog ich mit meiner Frau, die als Fleischbeschautierärztin in diesem Haus eine "Feierabendpraxis" betrieb, in ein Anwesen, worüber uns die Nachbarn sagten, dass darunter sehr starke Wasseradern seien. Wir schoben dies als "Unfug", auf die Seite.
Von Anfang an musste meine Frau feststellen, dass Sie gegenüber dem vorigen Praxis-Standort, bei Sterilisationen und Kastrationen von Katzen, das 1 1/2-2 1/2 fache der Narkosemenge benötigte.
Auch für uns änderte sich manches. Unser Schlafempfinden wurde grundlegend verändert. Mit so manchen Hilfsmittel, wie Kupfermatten, Abschirmmatten, technische Geräte aus Kupfer, Erdakkupunktur und Edelsteinen u.a.m., konnte keine Linderung geschaffen werden.
Richtig schlimm wurde es aber, als ein Empfangsmast fürs Kabelfernsehen umgerüstet und ein Sendemasten für Handybetrieb eingerichtet wurde. (ca 80 m Luftlinie entfernt)
Nicht nur dass bei Kleinoperationen bis zum vierfachen der sonst üblichen Betäubung gespritzt werden musste- und sofern das Tier noch nicht schlief, unoperiert mit besoffenem Schädel heimgeholt werden musste, auch die Schweine in den benachbarten Zuchtbetrieben schrieen Tag und Nacht panisch und die Hühner des Altbauern waren gegeneinander agressiv und legten schalenlose Eier.
Der Wagen der Tierkörperbeseitigung war mehr als üblich im Einsatz.
Am 15. Februar 2007 änderte sich die Sachlage. An diesem Tag wurde mir ein Gerät zur Probe angeboten, von dem ich schon aus diesem Grund skeptisch war, da es im Vergleich wesentlich weniger kostete, als dies, was ich bisher zwecklos ausprobiert habe.
Ich stellte das Gerät heimlich, am Abend im OP- Bereich auf.
Heimlich vor allem deshalb, da meine Frau als Medizinerin der Sache sehr kritisch gegenüber stand. Vor allem auch wegen den bisher negativen Erfahrungen mit den anderen Produkten.
Beim Aufwachen am nächsten Morgen, wusste ich sofort, dass das Ding funktioniert. Wir wurden von der Schrotmühle des einen Zuchtbetriebes geweckt, nicht mehr von dem panischen Schreien der Tiere des anderen Betriebes. Da ich, seit der Inbetriebnahme des Sendebetriebes keine Stunde mehr am Stück schlafen konnte, war ich über die Wirksamkeit des Gerätes, mehr als überrascht.
An diesem Vormittag stand eine Sterilisation einer Katze an, nur die halbe Menge des Narkosemittels war notwendig und das Tier konnte- ohne das übliche nachspritzen- in einem Zug operiert werden.
Als das Gerät etwa vier Monate im Betrieb war, sagten mir die Nachbarn, dass sich das Verhalten der Tiere sehr zum positiven geändert habe. U.a. keine Probleme mehr nach dem Besamen und im Eberzuchtbetrieb auch keine Probleme mehr bei der Körung. Die Hühner hatten wieder Ihr Federkleid und legten Eier mit Schalen.
In dieser Zeit habe ich, vom Nutzen des Gerätes mehr als überrascht, das Gerät mehrmals vermittelt. Unter anderem an einen Firmeninhaber der sein Wohnhaus, nach eigener Aussage, für eine hohe Summe abschirmen ließ und trotzdem erst nach dem Aufstellen diesen Gerätes wieder schlafen konnte.
Musste aber bald feststellen, dass Intuitives hinstellen nicht reicht und deshalb den Rutengängerlehrgang besucht, um besser die Marterie zu verstehen.
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Nachtrag: im Nachhinein haben wir erfahren, dass in diesem Haus innerhalb von 40 Jahren, 6 Personen an Krebs gestorben sind! Unsere Vermieterin, die auch (bis zu Ihrer Brustkrebs OP darinnen gewohnt hat) hat früh genug die Konsequenzen gezogen und ist ausgezogen!
Bis vor etwas mehr als einem Jahr, wurde "dieses Handwerk" von mir auch noch belächelt und geringfügig eingeschätzt.
Seit etwa einem Jahr, übe ich es nach einer sehr ausführlichen und detaillierten Ausbildung bei den "Österreichischen Rutengängern e.V.", selbst aus.
Folgendes war ausschlaggebend. Im Jahr 2004 zog ich mit meiner Frau, die als Fleischbeschautierärztin in diesem Haus eine "Feierabendpraxis" betrieb, in ein Anwesen, worüber uns die Nachbarn sagten, dass darunter sehr starke Wasseradern seien. Wir schoben dies als "Unfug", auf die Seite.
Von Anfang an musste meine Frau feststellen, dass Sie gegenüber dem vorigen Praxis-Standort, bei Sterilisationen und Kastrationen von Katzen, das 1 1/2-2 1/2 fache der Narkosemenge benötigte.
Auch für uns änderte sich manches. Unser Schlafempfinden wurde grundlegend verändert. Mit so manchen Hilfsmittel, wie Kupfermatten, Abschirmmatten, technische Geräte aus Kupfer, Erdakkupunktur und Edelsteinen u.a.m., konnte keine Linderung geschaffen werden.
Richtig schlimm wurde es aber, als ein Empfangsmast fürs Kabelfernsehen umgerüstet und ein Sendemasten für Handybetrieb eingerichtet wurde. (ca 80 m Luftlinie entfernt)
Nicht nur dass bei Kleinoperationen bis zum vierfachen der sonst üblichen Betäubung gespritzt werden musste- und sofern das Tier noch nicht schlief, unoperiert mit besoffenem Schädel heimgeholt werden musste, auch die Schweine in den benachbarten Zuchtbetrieben schrieen Tag und Nacht panisch und die Hühner des Altbauern waren gegeneinander agressiv und legten schalenlose Eier.
Der Wagen der Tierkörperbeseitigung war mehr als üblich im Einsatz.
Am 15. Februar 2007 änderte sich die Sachlage. An diesem Tag wurde mir ein Gerät zur Probe angeboten, von dem ich schon aus diesem Grund skeptisch war, da es im Vergleich wesentlich weniger kostete, als dies, was ich bisher zwecklos ausprobiert habe.
Ich stellte das Gerät heimlich, am Abend im OP- Bereich auf.
Heimlich vor allem deshalb, da meine Frau als Medizinerin der Sache sehr kritisch gegenüber stand. Vor allem auch wegen den bisher negativen Erfahrungen mit den anderen Produkten.
Beim Aufwachen am nächsten Morgen, wusste ich sofort, dass das Ding funktioniert. Wir wurden von der Schrotmühle des einen Zuchtbetriebes geweckt, nicht mehr von dem panischen Schreien der Tiere des anderen Betriebes. Da ich, seit der Inbetriebnahme des Sendebetriebes keine Stunde mehr am Stück schlafen konnte, war ich über die Wirksamkeit des Gerätes, mehr als überrascht.
An diesem Vormittag stand eine Sterilisation einer Katze an, nur die halbe Menge des Narkosemittels war notwendig und das Tier konnte- ohne das übliche nachspritzen- in einem Zug operiert werden.
Als das Gerät etwa vier Monate im Betrieb war, sagten mir die Nachbarn, dass sich das Verhalten der Tiere sehr zum positiven geändert habe. U.a. keine Probleme mehr nach dem Besamen und im Eberzuchtbetrieb auch keine Probleme mehr bei der Körung. Die Hühner hatten wieder Ihr Federkleid und legten Eier mit Schalen.
In dieser Zeit habe ich, vom Nutzen des Gerätes mehr als überrascht, das Gerät mehrmals vermittelt. Unter anderem an einen Firmeninhaber der sein Wohnhaus, nach eigener Aussage, für eine hohe Summe abschirmen ließ und trotzdem erst nach dem Aufstellen diesen Gerätes wieder schlafen konnte.
Musste aber bald feststellen, dass Intuitives hinstellen nicht reicht und deshalb den Rutengängerlehrgang besucht, um besser die Marterie zu verstehen.
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Nachtrag: im Nachhinein haben wir erfahren, dass in diesem Haus innerhalb von 40 Jahren, 6 Personen an Krebs gestorben sind! Unsere Vermieterin, die auch (bis zu Ihrer Brustkrebs OP darinnen gewohnt hat) hat früh genug die Konsequenzen gezogen und ist ausgezogen!
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