" Schwarzes Gold "
Meine Gedanken zur Arbeitslosigkeit und zu den Zechenschließungen im Ruhrgebiet, geschrieben 1991.
Ein Bergmann aus Bochum fährt unter Tage
er macht seine Kohle in liegender Lage,
lässt fahren sich in den dunklen Schacht
damit keiner sieht wie gut er es hat.
Glück auf Kumpel - und ab geht`s ins Dunkel.
Und ist er unten auf seiner Sohle
macht Stunde um Stunde er weiter Kohle,
zum Spitzenlohn für die Montanunion.
Glück auf Kumpel - immer weiter in`s Dunkel.
Die Jahre im Stollen und immer bei Nacht
haben dn Bergmann fast blind gemacht.
will er mehr Kohle und besieht sie bei Licht,
ein Donner - ein Wetter und die Zeche bricht.
Glück auf Kumpel - doch nun stehst du im Dunkel.
Nun,er fährt unter Tage, mir ist es bekannt
mit der U Bahn zum Sozi und Arbeitsamt.
Mach Kohle - denkt er, es ist an der Zeit
du machtest doch immer schon Schwarzarbeit.
Glück auf Kumpel - bleib nicht so lange im Dunkel.
er macht seine Kohle in liegender Lage,
lässt fahren sich in den dunklen Schacht
damit keiner sieht wie gut er es hat.
Glück auf Kumpel - und ab geht`s ins Dunkel.
Und ist er unten auf seiner Sohle
macht Stunde um Stunde er weiter Kohle,
zum Spitzenlohn für die Montanunion.
Glück auf Kumpel - immer weiter in`s Dunkel.
Die Jahre im Stollen und immer bei Nacht
haben dn Bergmann fast blind gemacht.
will er mehr Kohle und besieht sie bei Licht,
ein Donner - ein Wetter und die Zeche bricht.
Glück auf Kumpel - doch nun stehst du im Dunkel.
Nun,er fährt unter Tage, mir ist es bekannt
mit der U Bahn zum Sozi und Arbeitsamt.
Mach Kohle - denkt er, es ist an der Zeit
du machtest doch immer schon Schwarzarbeit.
Glück auf Kumpel - bleib nicht so lange im Dunkel.
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