Es war einmal ein Mädchen, bei dem die Hormone beschlossen hatten, es quasi übers Wochenende in die Pubertät zu katapultieren, mit dem üblichen, allseits bekannten Programm. Auf einmal waren die Jungs nicht mehr doof, sondern süüüß, im Fernsehn wurden nicht mehr die Sendungen des Kika favorisiert, sonder Daily Soaps und das Poster von Barbie mit ihrem Pony musste dem Konterfei eines Darstellers aus "gute Zeiten, schlechte Zeiten" weichen. Das alles war ja völlig normal und harmlos, wäre da nicht auch noch diese plötzliche Lust an der Provokation gewesen: das kleine Mädchen wollte nicht mehr niedlich sein!

Ein etwas kompliziertes Anliegen, da die Natur ihr eine durchaus großzügig bemessene Portion Schönheit mit auf den Lebensweg gegeben hatte; was also tun? Als erstes beschloss sie, fortan nur noch schwarze Kleidung zu tragen und fand, sie sähe darin geheimnisvoll und sogar ein wenig gefährlich aus. Ihre Mitmenschen indes, sahen ein hübsches Mädchen, dass gerne dunkle Sachen trug, nicht mehr und nicht weniger, also fing sie an ihre Augen dick mit dunklem Kajalstift zu umranden. Das gelegentliche Kopfschütteln, das sie damit auslöste, war bei Weitem nicht das, was sie eigentlich erhofft hatte und so kam ihr eines Morgens vor dem Spiegel eine folgenschwere Idee: sie nahm die Schere und schnitt ihre schönen langen Haare so dicht wie nur irgend möglich an der Kopfhaut ab... geschafft!

Da stand sie nun und konnte nicht aufhören sich anzustarren, als es plötzlich an der Tür klopfte.
"Nun mach endlich, du kommst noch zu spät zur Schule, was treibst du eigentlich so lange da drin",
hörte sie die Stimme ihrer Mutter rufen und in diesem Moment wurde ihr bewusst, dass sie diesmal wohl etwas zu weit gegangen war. Das hier, war keine Veränderung die sie mit einem nassen Waschlappen und etwas Seife wieder rückgängig machen konnte, mit dieser "Frisur" würde sie in nächster Zeit leben müssen. Eine Kappe musste her und zwar schnell, bevor irgendjemand mitbekam, was sie getan hatte. Kurzerhand schlang sie ein Handtuch um den Kopf und rannte nach oben in ihr Zimmer. Mist... alles was sie fand, war ein rosa Baseballcap mit dem Logo des Freizeitparks, den die Familie im letzten Sommer besucht hatte... ein absolutes No-Go! Ansonsten war da nur noch eine schwarze Wollmütze, super eigentlich, wäre nur nicht gerade Sommer gewesen, mit Außentemperaturen von fast 30 Grad. Was solls, dachte sie, setzte die Mütze auf, zog sie tief ins Gesicht und lief wieder nach unten. Vor der Küchentür, die Hand bereits auf der Klinke, atmete sie einmal ganz tief durch, dann trat sie ein.

Am Tisch saß ihr jüngerer Bruder und stopfte mampfend Cornflakes in sich hinein.
"Mutti, mach die Heizung an, es ist ja sooo bitter kalt",
rief er kichernd als er sie sah. Sie wollte ihm einen Klaps auf den Hinterkopf verpassen, aber mit diesem unheimlichen Gespür, mit dem er immer zu ahnen schien was sie gerade vorhatte, duckte er sich weg, also setzte sie sich neben ihn und rempelte ihn von der Seite an.
"Blödmann",
zischte sie, griff nach der Milch und goss sich ein Glas davon ein. Ihre Mutter drehte sich vom Herd um und stellte einen Teller mit Rührei vor sie hin.
"Brauchst dich nicht zu beklagen, wenn sie nicht mehr richtig warm sind, was trödelst du auch so lange herum."
Die Mütze wurde geflissentlich ignoriert.
Ihre Mutter war eine coole Frau, noch cooler war eigentlich nur ihre Großmutter. Die war zwar schon 61 Jahre alt, sah mit ihren langen, dunklen Haaren aber immer noch wahnsinnig schön aus. Sie schrieb geniale Bücher über sprechende Insekten, malte wundervolle Bilder und konnte aus jedem Baumstamm ein Kunstwerk machen. Ja, ihre Großmama war überhaupt die tollste Frau auf der ganzen Welt!

"Ich koche nachher Erdbeermarmelade und du könntest am Nachmittag zu Oma fahren und ihr ein paar Gläser davon bringen."
Muttis Vorschlag ließ sie innerlich jubeln.
"Aber klar doch, darf ich dann auch bei ihr übernachten, ich hab morgen auch erst um zehn Schule... büüütte..."
Sie sah ihre Mutter mit diesem flehentlichen Blick an, der bei Papi immer super funktionierte.
"Von mir aus... Schwarzkäppchen."
Diese winzige Anmerkung, zur jahreszeitlich so unpassenden Kopfbedeckung ihrer Tochter, konnte sich die Mutter dann doch nicht verkneifen.
"Dass du aber ja vor Mitternacht ins Bett gehst!"
"Na klar, versprochen",
murmelte sie mit vollem Mund, wohl wissend, dass sie wahrscheinlich trotzdem die halbe Nacht auf der Veranda sitzen und den spannenden Geschichten lauschen würde, die Oma immer zu erzählen hatte.
"Schwarzkäppchen, Schwarzkäppchen geht heut in den Wald... es ist gar nicht Sommer, es ist ganz bitter kalt..."
sang ihr doofer Bruder, seinen eigenen Text zur Melodie von Hänsel und Gretel. Kleine Brüder waren die Pest! Sie müssten alle einen eingebauten Schalter haben, mit dem man sie abschalten und im Schrank verstauen könnte, bis sie groß waren. Sie atmete tief durch, sagte aber keinen Ton. Sie kannte ihr Brüderlein: wenn sie sich darüber aufregte, würde er nie wieder aufhören sie so zu nennen, aber es war zu spät... fortan wurde sie von allen nur noch Schwarzkäppchen genannt.

Als sie aus der Schule nach Hause kam, stürmte sie schnurstracks in ihr Zimmer und riss sich die Mütze vom Kopf. Sie hatte darunter den ganzen Morgen geschwitzt wie ein Pferd und ihre Kopfhaut juckte. Es würde ein, im wahrsten Sinne des Wortes heißer Sommer für sie werden, aber da musste sie durch, egal wie. Zu dem neuen Look zu stehen, oder den Resthaarbestand auch noch abzumähen, erschienen ihr nicht als wirklich brauchbare Alternativen, obwohl die Vorstellung einer Glatze in Anbetracht der Hitze fast schon verlockend war. Kaum zehn Minuten "Kopflüften" waren ihr vergönnt, dann rief ihre Mutter auch schon zum Essen.

Es gab Erbseneintopf. Sie hasste Erbseneintopf und normalerweise würde sie nun so lange mäkelnd darin herumstochern, bis Mutti ihr mit einem Seufzer erlauben würde aufzustehen, was, je nach Muttis Laune, durchaus dauern konnte. In Anbetracht ihres bevorstehenden Besuches bei Oma, erschien ihr heute ein längeres Verweilen am Esstisch allerdings als unnötige Verzögerung und so leerte sie ihren Teller in einer Geschwindigkeit, die ihre Mutter mit einem erstaunten Blick quittierte.
"Na, du scheinst es aber eilig zu haben..."
Sie zog dabei die linke Augenbraue ein wenig hoch, so, wie sie das immer tat, wenn sie ihre Tochter mal wieder durchschaut hatte. Ihr doofer Bruder kicherte. Sie ignorierte ihn mit der Gelassenheit einer, über allen Dingen stehenden, großen Schwester.
"Ich fahr am besten gleich los, Oma freut sich bestimmt, wenn ich komme."
"Tut sie, ich hab sie angerufen und deinen Besuch angekündigt. Die Gläser stehen in der Diele, du kannst also gleich losfahren wenn du möchtest."
Sie sprang auf, griff sich noch einen Apfel aus der Schale auf der Anrichte und drückte ihrer Mutter einen Kuss auf die Wange.
"Super Mami, ich pack nur noch schnell meine Schlafsachen, dann bin ich weg."
Zwei Stufen auf einmal nehmend stürmte sie nach oben, stopfte schnell einen Pyjama, ein paar Toilettenartikel und einige CDs in ihren Rucksack und machte sich auf den Weg.

Als sie so mit den klappernden Marmeladengläsern durch den Wald radelte, fiel ihr Blick auf etwas glitzerndes am Wegesrand. Sie stoppte, lehne ihr Fahrrad gegen einen Baum und ging nachsehen. Als sie den schönen Stein mit den goldfarbenen Einsprenklungen aufhob, vernahm sie ein Rascheln im Gebüsch, hob den Kopf und blickte geradewegs in die blauen Augen eines riesigen Hundes. Es muss ein Husky sein, denn das war die einzige ihr bekannte Hunderasse mit blauen Augen. Sein Fell was fast weiß, er hielt den Kopf leicht schräg, die Zunge hing ihm aus dem Maul und er hechelte. Seltsamerweise machte er ihr keine Angst, im Gegenteil, irgendwie schien er traurig zu sein. Sie streckte die Hand aus, wollte ihn streicheln, aber er ließ sich nicht anfassen, wich stattdessen zurück, bellte zwei Mal kurz, drehte sich um und rannte weg. Schade, dann eben nicht... sie steckte den Stein in die Tasche, stieg wieder aufs Rad und fuhr weiter.

Nach einer halben Stunde kam sie bei ihrer Großmutter an. Das Haus stand einsam am Waldrand und normalerweise ließ Oma immer sehr laute Musik laufen, nicht so aber heute. Es war seltsam still, lediglich das Gezwitscher einiger Vögel und Grillengezirpe war zu hören. Sie stellte ihr Rad ab, nahm den Karton vom Gepäckträger und ging ins Haus. Die Tür war nur angelehnt, was aber nicht ungewöhnlich war, wenn Omi sie erwartete. "Haaallo, ich bin's" rief sie, bekam jedoch keine Antwort. So langsam wurde ihr die Situation unheimlich, irgendetwas stimmte hier nicht. Sie stellte die Gläser auf den Boden, warf ihren Rucksack daneben und machte sie sich auf die Suche.

Im Haus schien Omi jedenfalls nicht zu sein. Vielleicht war sie ja in ihrem Atelier, einem ausgebauten Schuppen hinter dem Haus, aber auch da wurde sie nicht fündig. Das einzige was ihr jetzt noch einfiel war, dass Omi sich eventuell nicht wohl fühlte und sich deshalb ein wenig hingelegt haben könnte, also stieg sie die schmale Holztreppe hoch, um oben nachzuschauen... und da fand sie sie, schlafend auf ihrem Bett, an dessen Fußende der große weiße Hund saß.

"Du brauchst keine Angst zu haben, deiner Großmutter geht es gut, ich hab' sie nur ein wenig ruhig gestellt. Wir Wölfe fressen übrigens keine Omas, das wird nur immer in diesen blöden Märchen, von diesen noch blöderen Schreiberlingen behauptet, aus denen ich aber schon ganz gerne mal das eine, oder andere Stück Hintern herausbeißen würde."
"Du sprichst... du kannst sprechen?" war das einzige, was sie hervorbringen konnte.
"Nun, du hast mich gehört, also gehe ich mal davon aus. Hast es wohl nicht so mit der Logik?"
"Ich... ich..."
sie wollte etwas sagen, aber er unterbrach sie barsch:
"schon gut, ich kann mir schon denken, was du sagen willst: dass dir noch nie ein Wolf begegnet ist und ein sprechender schon grad gar nicht und bla, bla, bla... das übliche halt, spar dir deinen Atem und setzt dich, ich muss mit dir reden."

Sie ließ sich auf den Wäschehocker plumpsen.
"Mach deinen Mund besser zu, siehst echt bescheuert aus", blaffte er sie an; Wolfi schien jedenfalls keiner von der charmanten Sorte zu sein. So langsam meldete sich ihr Selbstbewusstsein wieder zurück.
"Was bildest du dir überhaupt ein, so mit mir zu reden, es ist schließlich nicht alltäglich, im Haus der eigenen Großmutter von einem Hund angequatscht zu werden, da steht mir ein bisschen Verblüffung wohl zu!"
Trotzig schlug sie die Beine übereinander und verschränkte die Arme vor der Brust.
"Also was willst du, lass hören."
"Wow, du bist cooler als ich dachte, ich glaube, diesmal habe ich mir genau die richtige ausgesucht."
Er hatte sich mittlerweile gemütlich zu ihren Füßen niedergelassen.
"Also hör zu, die Sache ist die: vor ziemlich ungefähr 200 Jahren, so ganz genau weiß ich es nicht mehr, bin ein bisschen schusselig geworden bei dem Hundeleben dass ich führe, hat mich eine schlecht gelaunte Fee in diesen Fell gehext. Ich war damals genauso alt wie du jetzt und fand das ganz und gar nicht lustig, das kannst du mir glauben. Sie war sauer auf mich, weshalb, darauf möchte ich jetzt lieber nicht eingehen, aber ich hatte ihren Zorn wohl provoziert, soviel muss ich erlichkeitshalber schon zugeben. Nun, Zanita, so hieß Feelein übrigens, hat mir immerhin ein Hintertürchen offen gelassen: sie hat versprochen, dass ich, wenn ich ein Mädchen meine Alters finde, dass mich küsst, meine ursprüngliche Gestalt zurückbekomme. Ich hab's oft genug probiert, das kann ich dir sagen, aber... na ja, 200 Jahre sprechen wohl für sich und mittlerweile hab ich echt die Schnauze voll, vor allem im Sommer. Ist verdammt heiß so ein Fell, ich kann gar nicht so schnell hecheln wie ich schwitze... bei der Gelegenheit fällt mir auf: wieso trägst du überhaupt eine Mütze bei dieser Hitze, du hast doch nicht etwa auch eine Fee am Hals?"

"Ääähh..." sie würde den Teufel tun, einem Hund von ihrem Missgeschick zu berichten, "das trägt man jetzt so, ist total angesagt!"
"Nun versuch bloß nicht, mich zu verscheißern. Ich hab so ziemlich jede Mode der letzten 200 Jahre mitgekriegt und schwarze Wollmützen im Sommer, gehören definitiv nicht dazu, also sag schon, was ist los?"
Sie gab ihre selbstbewusste Haltung auf und berichtete dem Wolf von der morgendlichen Scherenattacke auf ihr Haupthaar. Zum Schluss nahm sie all ihren Mut zusammen und zog die Mütze vom Kopf. Wolfi war aufgestanden und schaute sie an.
"Nun, ich würde sagen, du hast ein Problem, im Vergleich zu meinem zwar Pipifax, aber immerhin. Ich habe mich als Mensch ein wenig mit Magie befasst und ich glaube, ich könnte das wieder hinkriegen, also lass uns einen Deal machen: du küsst mich und ich sorge dafür, dass dieser Mottenfraß Look auf deinem Kopf wieder in Ordnung kommt... was hältst du davon?"
Sie überlegte... einerseits war die Möglichkeit, mit einem Schlag ihre Haare wiederzubekommen schon verlockend, andererseits würden die aber auch von alleine wieder nachwachsen und so eine feuchte Hundeschnauze zu küssen, war keine wirklich prickelnde Vorstellung. Wolfi hatte seinen Kopf auf ihre Knie gelegt und sah sie flehend an... sie krault ihn.
"Und du bist ganz sicher, dass es mit einem Kuss erledigt ist?"
Er bellte zweimal laut und sie erschrak.
" 'tschuldigung, wenn ich aufgeregt bin, bringe ich ab und an die Sprachen durcheinander... klar, doch, nur ein einziger Kuss, Feelein hat's versprochen!"
Erwartungsvoll stand er da und reckte ihr seine feuchte Nase entgegen.
"Also gut, aber mach um Himmels Willen deinen Mund zu, ich hab keine echt keine Lust, mit deiner Sabberzunge in Berührung zu kommen!"
"Sicher, kein Problem, alles was du willst, Hauptsache du küsst mich."
So nahm sie also all ihren Mut zusammen, spitzte die Lippen, schloss die Augen und verpasste ihm einen dicken Schmatzer... schließlich wollte sie sicher gehen, dass es auch funktionierte.

Es fühlte sich gar nicht so feucht an, wie sie befürchtet hatte, aber irgendwie traute sie sich nicht, die Augen wieder zu öffnen, bis sie plötzlich ein leises Weinen vernahm. Vor ihr auf dem Boden hockte ein Junge in grün weiß gesteiften Pumphosen über gelben Strümpfen und einem Hemd mit ungeheuer weiten Ärmeln, über dem er eine, mit seltsamen Mustern bestickte, goldfarbene Jacke trug. Das allerseltsamste aber waren seine Schuhe, deren Spitzen in einem großen Bogen nach oben zeigten. Er flennte leise vor sich hin.
"Halt mich bitte nicht für einen Memme, aber ich bin so froh, meinen eigenen Körper wiederzuhaben, dass ich erst mal eine Runde heulen muss."
Geräuschvoll zog er die Nase hoch, wischte sich dann mit dem Ärmel übers Gesicht und stand auf.
"Ich glaube es ist an der Zeit, dass ich mich revanchiere mein Fräulein."
Er legte ihr seine Hand auf den Kopf und begann, eine Menge seltsamer Worte herunterzubeten; ihre Kopfhaut fing an zu kribbeln. Nach etwa 30 Sekunden nahm er die Hand wieder weg und meinte lapidar:
"na also, du siehst ja richtig hübsch aus."
Ihr Blick fiel in den Spiegel über der Frisierkommode... alles war wieder in bester Ordnung.
"Danke", murmelte sie.
"Keine Ursache, war ja so abgemacht."
"Was ist nun eigentlich mit meiner Oma?" Sie machte eine fragende Kopfbewegung zum Bett hin.
"Och, die wird in etwa 10 Minuten wieder wach werden und sich ganz wunderbar erfrischt fühlen. Ich würde vorschlagen, du stellst mich ihr als einen Schulfreund vor."
"In den Klamotten?" Sie hob fragend die Augenbrauen.
Er schaute an sich herunter, zuckte dann mit den Schultern und meinte nur: "das trägt man jetzt so, ist total angesagt."
Ihre Blicke trafen sich und im selben Moment begannen beide laut schallend zu lachen und konnten nicht mehr damit aufhören, bis ihnen die Bäuche weh taten.
"Ich glaube, wir werden uns prima verstehen", prustete er und legte ihr den Arm um die Schultern.
"Ja", antwortete sie und vor lauter lachen liefen ihr die Tränen über die Wangen, "da bin ich mir ziemlich sicher!"

Und so lebten sie glücklich und zufrieden, setzten jede Menge kleiner Hüpfer auf die Welt und eröffneten irgendwann ein Fischrestaurant an der französischen Atlantikküste, in dem auch so allerlei glibberiges Meeresgetier serviert wurde, aber das ist eine andere Geschichte...

 

© Sophie Hell