Facetten eines schönen Traums
unwirklich auf meiner Seele gleitend.
Außerirdischer Chor des Raums,
der in den tiefsten Ahnungen liegt.

Charismatisch und zuriefst bejahend
höe ich der Sinne Schrei.
Anmutsvoll und niemals klagend,
Novellen von Dir behutsam tragend

ohnmächtig sehne ich Dich herbei


copyright Anneli T



Immer

Immer wenn mich die Nacht umgibt
bin ich hilfos, wie ein Kind.
Immer höre ich Dich im Wind,
ich bin so unglücklich verliebt

Immer wenn die Stille schreit,
schmerzen meiner Seele Wunden.
Warum kann ich nicht erkunden,
wie Du fühlst in dieser Zeit.

Immer wenn der Himmel weint,
sind meine Augen voller Tränen.
Immer kommt das große Sehnen,
wäre ich doch mit Dir vereint.

Copyright Anneli T

Zwei Gedichte waren nötig um die Zeichen insgesamt 800 zu efüllen.