Sex, Sex, Sex ... Ben und Mark Vol. 7
Ein heißer Dreier und ein eingeleiteter Erkenntnisprozeß
Freitag-Nacht, die Woche war verdammt anstrengend, jetzt ging es darum Abstand zu gewinnen.Das „Ramrod“ spielte die Musik, die Ben und Mark bevorzugten, wenn sie sich auf der Tanzfläche austoben wollten („pechschwarz“ und heiß); kurze Zeit später fühlten sie sich schon viel besser, weil in Wochenend-Stimmung.
Und dann war da dieser Typ, der mit freiem Oberkörper tanzte, sie beim Tanzen angrinste, immer wieder seine Tanzbewegungen mit ihren synchronisierte und einfach tierisch gut aussah.Offensichtlich legte er es darauf an „ihr dritter Mann“ zu werden …
Schließlich stand man gemeinsam an der Theke, trank etwas und unterhielt sich. Dass der heiße Tänzer, der sich als Tom vorstellte, geil darauf war mit beiden „in die Kiste zu springen“ wurde schnell deutlich und da Ben und Mark eine sexuell offene Beziehung führten und sich beide außerdem stark von Tom angezogen fühlten, waren die drei schon bald im Taxi auf dem Weg zur Wohnung von Ben und Mark. Es herrschte eine sexuell sehr aufgeladene Atmosphäre, als die drei anfingen sich im Wohnzimmer gegenseitig auszuziehen.
Doch dann kam eine Äußerung von Tom, die Ben und Mark wie eine „kalte Dusche“ traf: „Jungs, ich will es mit Euch ‚blank’ - das ist doch o.k., wenn wir die Gummis weglassen? Mich törnt das unheimlich an, wenn ich Haut und Fleisch spüre, statt Gummi und dass wir alle drei topfit und gesund sind, kann ja jeder schon von weitem sehen …
“Mark, der gerade noch damit beschäftigt war intensiv Toms Körper zu erkunden, reagierte als erster: „Bist Du eigentlich bescheuert? Liest Du keine Zeitung, siehst Du nie fern oder hast Du zuviel getrunken? Aufwachen! Die Neuinfektionen mit HIV nehmen wieder zu, auch in Deutschland. AIDS ist noch immer unheilbar und wenn du meinst, dass Du jemandem ansiehst, ob er ‚gesund’ ist, musst Du wohl Hellseher sein!“
Ben starrte Tom entgeistert an und ergänzte: „Ein geiler …… und dann, wenn Du Pech hast, bis zum Lebensende chronisch krank sein und jeden Tag etwa 20 Tabletten schlucken, die ganz üble Nebenwirkungen haben? Das willst du riskieren? Ich nicht!“Tom war so überrascht von der Reaktion der beiden, dass er sich mit seinem nackten Hintern auf den Teppich setzte und den Kopf schüttelte: „Also Ihr stellt Euch ja an, meine Fresse! Das Risiko sich AIDS einzufangen ist doch hierzulande minimal, schließlich sind wir nicht in Afrika, oder?“
Mark hatte sich wieder gefangen und schlug vor zusammen in der Küche erst mal einen Espresso zu trinken.Als die drei schließlich am Küchentisch saßen und sich etwas beruhigt hatten, lenkte Tom irgendwann ein: „Ihr habt recht, das war bekloppt von mir, wenn Ihr noch Lust habt, lasst uns Kondome benutzen.“
Tom verließ am frühen Morgen die Wohnung, nachdem er den Sex zu dritt (zu seiner Überraschung "trotz" Kondom-Einsatz) sehr genossen hatte. Es gab eine Verabredung zum gemeinsamen Besuch der nächsten AIDS-Hilfe Info-Veranstaltung, denn während des „Küchen-Forums“ war allen deutlich geworden, dass es für Tom jede Menge Nachholbedarf in Sachen Information gab. Und da sich zwischen den dreien so etwas, wie Freundschaft anbahnte, hatte Tom schließlich eingewilligt sich informieren zu lassen.
© Jamerson aka KnüppelWeitere Informationen:
http://www.aidshilfe.de/
http://www.herzenslust.de...
http://www.iwwit.de/
Und dann war da dieser Typ, der mit freiem Oberkörper tanzte, sie beim Tanzen angrinste, immer wieder seine Tanzbewegungen mit ihren synchronisierte und einfach tierisch gut aussah.Offensichtlich legte er es darauf an „ihr dritter Mann“ zu werden …
Schließlich stand man gemeinsam an der Theke, trank etwas und unterhielt sich. Dass der heiße Tänzer, der sich als Tom vorstellte, geil darauf war mit beiden „in die Kiste zu springen“ wurde schnell deutlich und da Ben und Mark eine sexuell offene Beziehung führten und sich beide außerdem stark von Tom angezogen fühlten, waren die drei schon bald im Taxi auf dem Weg zur Wohnung von Ben und Mark. Es herrschte eine sexuell sehr aufgeladene Atmosphäre, als die drei anfingen sich im Wohnzimmer gegenseitig auszuziehen.
Doch dann kam eine Äußerung von Tom, die Ben und Mark wie eine „kalte Dusche“ traf: „Jungs, ich will es mit Euch ‚blank’ - das ist doch o.k., wenn wir die Gummis weglassen? Mich törnt das unheimlich an, wenn ich Haut und Fleisch spüre, statt Gummi und dass wir alle drei topfit und gesund sind, kann ja jeder schon von weitem sehen …
“Mark, der gerade noch damit beschäftigt war intensiv Toms Körper zu erkunden, reagierte als erster: „Bist Du eigentlich bescheuert? Liest Du keine Zeitung, siehst Du nie fern oder hast Du zuviel getrunken? Aufwachen! Die Neuinfektionen mit HIV nehmen wieder zu, auch in Deutschland. AIDS ist noch immer unheilbar und wenn du meinst, dass Du jemandem ansiehst, ob er ‚gesund’ ist, musst Du wohl Hellseher sein!“
Ben starrte Tom entgeistert an und ergänzte: „Ein geiler …… und dann, wenn Du Pech hast, bis zum Lebensende chronisch krank sein und jeden Tag etwa 20 Tabletten schlucken, die ganz üble Nebenwirkungen haben? Das willst du riskieren? Ich nicht!“Tom war so überrascht von der Reaktion der beiden, dass er sich mit seinem nackten Hintern auf den Teppich setzte und den Kopf schüttelte: „Also Ihr stellt Euch ja an, meine Fresse! Das Risiko sich AIDS einzufangen ist doch hierzulande minimal, schließlich sind wir nicht in Afrika, oder?“
Mark hatte sich wieder gefangen und schlug vor zusammen in der Küche erst mal einen Espresso zu trinken.Als die drei schließlich am Küchentisch saßen und sich etwas beruhigt hatten, lenkte Tom irgendwann ein: „Ihr habt recht, das war bekloppt von mir, wenn Ihr noch Lust habt, lasst uns Kondome benutzen.“
Tom verließ am frühen Morgen die Wohnung, nachdem er den Sex zu dritt (zu seiner Überraschung "trotz" Kondom-Einsatz) sehr genossen hatte. Es gab eine Verabredung zum gemeinsamen Besuch der nächsten AIDS-Hilfe Info-Veranstaltung, denn während des „Küchen-Forums“ war allen deutlich geworden, dass es für Tom jede Menge Nachholbedarf in Sachen Information gab. Und da sich zwischen den dreien so etwas, wie Freundschaft anbahnte, hatte Tom schließlich eingewilligt sich informieren zu lassen.
© Jamerson aka KnüppelWeitere Informationen:
http://www.aidshilfe.de/
http://www.herzenslust.de...
http://www.iwwit.de/
Hat Ihnen der Artikel gefallen?
Ja, gefällt mir
Kommentare zum Artikel