sieg einer kleinen träne
ein märchen!?kann es wahr werden in der heutigen zeit?der sieg einer kleinen träne
sie standen vor dieser riesigen Festung,die in einen Bergmassiv einbaut wurde,sie schien uneinnehmbar..abertausende Krieger in furchteinflößenden Rüstungen,siegessicher!!!
sie würden sich alles nehmen was sie bekommen würden,und jeder der sich ihnen entgegenstellte
würde ohne gnade niedergemacht.so wie sie es in ändern Belagerungen auch taten,es sollte so werden,wie immer zuvor.
Innen in der Festung,berieten sich der König und seine Berater,was sie denn gegen diese Übermacht ausrichten können.was sollen wir tun o Herr sagte ein Berater,was ??ich sehe hinaus und schaue auf ein Heer so groß wie ich es niemals je zuvor sah.von jeden von uns kommen mindestens 10 von ihnen.wir sind verloren.wir kommen hier nicht mehr heraus!!
der König schaute aus dem Fenster hinunter zum kriegerischen Heer was vor seiner Festung stand.er sah aus als wenn ihn das alles nicht an ging.er sah ein das dieser Tag vielleicht der letzte Tag seines Königreich sein würde.was könne er nur tun.er wusste alle blicke dieser runde fielen auf ihn,und sie erwarten irgendetwas was ihnen Hoffnung machen könnte.er wusste das er ihnen keine Hoffnung geben konnte.wie auch gegen diese übermacht des Feindes.
Er drehte sich um und sah in die Gesichter seiner Berater ,er sah ihre Angst in Ihren Augen.er seufzte leicht und sagte dann mit der kraftvollsten stimme die er noch herausbringen konnte:mein Volk ist dem untergang geweiht,es hilft uns nur ein wunder!!!aber wir sollten nicht ohne stolz und würde uns ergeben sondern mit all den Mut und all der Tapferkeit gegen sie ankämpfen die unser Königreich zudem gemacht hat,was es darstellt!!lasst uns kämpfen für all das was wie verkörpern,wir sind als Menschen geboren worden und sollten auch darum kämpfen als Menschen zusterben.lasst uns zu den Waffen greifen und für das kämpfen woran wir glauben.
Ein lautes geschreibe und Jubel brandete auf.sie waren entschlossen zukämpfen,wenn gleich sie die Angst aus ihren äugen nicht verdrängen konnten,ganz zuschweigen aus ihrem herzen.
Als sie gerade aus dem Saal nach draussen wollte,trat eine alte frau ihnen entgegen.sie erhob ihre Hände als wenn sie alle mit ihn armen aufhalten wollte.alle blieben sie stehen.der König ging auf die frau zu und blickte sie an.was willst du alte frau es ist alles gesagt worden,wir müssen uns ihnen entgestellen und das tun was das Volk von uns Kriegern erwartet!!
o Herr sagte die alte frau,ich möchte nicht respektlos erscheinen,und ich will eure ehre nicht hinterfragen,und ich weis ihr tut es weil ihr euren Volk untertan sein wollt um ihn zu dienen.
Aber habt ihr auch mal nach gedacht was das Volk nun wirklich .es will geführt werden,mit verstand und Herz,nicht nur mit Mut ,Tapferkeit zum kämpfen das sollte immer die letzte Wahl sein.
So so sagte der König,was schlägst du denn vor,wenn es ein vorschlag ist der zur Erhaltung unseres königsreiches dient dann höre ich ihn mir an.der König beugte sich zur alten frau herunter und sie flüsterte dem König ihren plan ins Ohr.
Als sie ihren plan dem könig unterbreitet hatte,sah er sich hilflos um.er sagte zu ihr:du meinst das wäre die Armee die uns zum Sieg führen könnte??wie soll das gehen??nein ich weis nicht!stammelte er.seine Berater sahen ihn fragend an.
Da ergriff die alte frau noch einmal das wort.diese Armee wie du sie nennst sie hat Waffen wie sie kein Heer der Welt hat,nur sie können uns vor dem untergang bewahren.
So soll es sein alte frau,sagte der König,wenn es unsere letzte Chance ist will ich sie ergreifen.bereite du alte frau unsere Hoffnung auf ihr abenteuer vor!
So geschah es!!
zwei stunden später öffneten sich die grossen schweren Tore der Festung.
Gespannt warte das erobererherr auf die dinge die da auf sie zu kommen.der Anführer lächelte siegessicher.hey rief er seinen Kriegern zu. es geht los sie sind so wahnsinnig und werden uns angreifen.grosses gelächter unter seinen kriegern und sie lärmten mit ihren waffen und riefen parolen!
Doch aufeinmal verstummten ihre Waffen ,ihre schreie und rufe verstummten.sie konnten nicht glauben was sie da sahen.was aus de grossen schweren Toren auf freie Feld auf sie zumarschierte.
Es waren Kinder!!!Kinder zwischen 2 und 8jahren.mädchen und jungen.sie gingen direkt auf das Heer zu!
Der Heerführer glaubte seinen äugen nicht!!was soll das rief er??ist das was sie uns entgegenstellen wollen.eine kleine Meute von kindern!sollen sie uns weg schreien??er lachte laut aber wenig überzeugend und seine Krieger murmelten mehr als das sie lachten!!!als sie Kinder das Herr reichten schauten sie den Heerführer direkt in die augen.zum erstenmal in seinem leben wich er den blicken anderen Menschen aus.er fühlte sich nicht wohl.
Was wollte ihr kleinen rotzblagen von uns ???rief er zornig.aber dieser Zorn war im Grunde gegensich selbst gerichtet,dar er sich unsicher fühlte und ihn das Angst machte!!Angst dachte er ich!??
da trat ein junge ca. 6jahre an der Hand ein Mädchen das ungefähr 3 Jahre war auf den Heerführer zu.
Der junge sprach mit mutiger stimme:du großer Krieger,warum willst du uns töten??warum?wir sind kaum auf der Welt und du willst uns wieder das nehmen.das wichtiges und wertvollste was wir haben.und selbst wenn ihr uns Kinder verschont,werdet ihr unsere Eltern töten und all unser freunde.das wäre als wenn ihr uns mittötet.wir wollen doch nur leben .wir wollen wie alle Kinder spielen mit unseren Eltern leben.uns freuen über den Tag uns ausruhen in der nacht.so wie eure Kinder auch.
Warum seit ihr nicht bei euren familien.bei Eurer Frauen und kindern.was machen die ohne euch,wenn sie krank sind wenn sie eure Hilfe brauchen.
Glaubt ihr denn nicht das sie eure liebe nicht brauchen,eure fürsorge.glaubt ihr nicht das eure Kinder den Väter brauchen,der ihnen hilft wenn Mütter nicht mehr helfen kann.glaubt ihr nicht das ihr eurer Familie schützen müsst.das könnt ihr nicht wenn ihr nicht zuhause seit!!bitte verschont unser leben und das unserer familien.lasst uns leben,lieben und träumen.lasst uns die Hoffnung das auch wir Kinder einmal Kinder haben werden.das wir wissen wie es ist als Mama oder Papa zu lieben.es liegt in euere Hand uns das alles zuschenken.wenn ihr zurück geht zu euren Familien und uns verschont.können wie lieben und leben in der Hoffnung eines schönen leben,und vielleicht erreicht euch unsere liebe auch eines Tages euch,euren Frauen und kindern.
Das kleine Mädchen schritt auf den herrführer zu uns winkte ihn mit seiner Hand zu ihn herunter.
Er beuget sich zu den Mädchen herunter so das sie ihn ein kuss auf die Wange geben konnte.dann flüsterte sie ihn ins Ohr:ICH LIEBE DICH!!! wobei sich eine kleine träne von dem Mädchen in den Barthaaren des Heerführers verfang.er fühlte wie die träne sich in seine haut brannte
er stand auf nicht mehr so stark nicht mehr siegessicher.nein er war zum erstenmal besiegt worden
von der träne eines kleinen Mädchen
ich weiss das ist ein Märchen,aber eins ist kein Märchen die Liebe eines Kindes
@bernd hoffmann
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