ich träumte ich währe auf einem großem schiff,an der rehling stand eine frau,die augen sind kalt die haare sind grau.
ich drehte mich um und wollte schon gehen,da sagte sie leise bitte bleiben sie stehen.

ich setzte michzu ihr und nahm ihre hand,ich sah sie an und plötzlich sah ich alles war mir bekannt

sie fing an zu reden und sagte zu mir:
auch ich war einmal jung und ich war sehr schön,das leid der anderen das wollte ich nicht sehen.
ich war begehrt auf jedem feste und bekam von den männern immer nur vom besten das beste.
ich hatte freunde die mir zu füßen lagenund meine wünsche ich brauchte sie nur sagen sie kamen nicht gelaufen sie kamen gekrochen und haben mir den himmel auf erden versprochen.

auch ich hab gegeben mit vollen händen nie darüber nachgedacht wie könnte es enden.

der wind wurde stark die see wurde rau doch ich sah immer nur diese alte frau wie sie dort saß so gebrechlich und zart .

sie erzählte weiter

eines tages wurde ich krank.
ich verlor meine schöhnheit meine freunde mein geld.
ich hatte nichts mehr was in meinem leben zählt.

so habe ich gedacht,doch wie über nacht gab es da menschen die ich nie beachtet habe sie waren bei mir so manche tage.

ich war eie von ihnen gar keine frage,ich habe gesehen was wirklich zählt.
es ist weder macht noch reichtum noch geld,


plötzlich schrie sie auf siehst du dort hinten das gro0e riff?


glaubt mir


wir alle sitzen auf einem sinkenden schiff


ich bin kein dichter aber ich möchte meine gedanken auf diesem wege so mancheinen übermitteln


gruß gudrun