SPRAHE UND GELSCHLECHT
Die Unterscheidung zwischen Mann und Frau findet ihren Niederschlag nicht nur in den grammatikalischen Formen (weiblich, männlich, u.s.w.)und im jeweligen Gebrauch der meisten Sprachen; es haben sich in den verschiedenen Gesellschfaften im Laufe der Zeit - zu Recht oder Unrecht -Meinungen und Urteile über die Geschlechter gebildet, die längst zum allgemein eingebürgerten Sprachgebrauch gehören.
SPRACHE UND GESCHLECHT
"Lange Haare, kurzer Verstand" ist eine leicht an den Haaren herbeigezogene Schußfolgerung.
Männer legen das Schweigen einer Frau meistens entweder zu ihren Gunsten oder völlig falsch aus.
Kultur, Erziehung und "Anstand" verlangen, dass Frauen in bestimmten Situationen "nein" sagen, wo sie selbst am liebsten "ja" sagen würden. Nichts Verwunderliches also, wenn sie ab und zu auf "vielleicht" ausweichen.
Im Grunde genommen ist ein Mann genauso "schutz- und anlehnungsbedürftig" wie eine Frau, nur ist ihm durch Kultur und Erziehung eingeredet worden, dass ihm die Beschützerrolle besser zu Gesichte steht.
Die Sprache der Geschlechter versteht man am Besten, wenn man nicht auf die Worte, sondern eher auf die Zwischentöne hört.
"Männer denken immer an dasselbe", Frauen denken auch an "dasselbe", nur auf eine andere Weise.
Eines Abends kommt der Ehemann mit einem undefinierbaren Gefühl nach Hause. "Was ist los mit dir", fragt beunruhigtr seine Ehefrau. Darauf antwortete er: "Es ist etwas passiert, es hat mit dir nichts zu tun. Ich habe mich in eine andere Frau verliebt."
(Georgios M.)
"Lange Haare, kurzer Verstand" ist eine leicht an den Haaren herbeigezogene Schußfolgerung.
Männer legen das Schweigen einer Frau meistens entweder zu ihren Gunsten oder völlig falsch aus.
Kultur, Erziehung und "Anstand" verlangen, dass Frauen in bestimmten Situationen "nein" sagen, wo sie selbst am liebsten "ja" sagen würden. Nichts Verwunderliches also, wenn sie ab und zu auf "vielleicht" ausweichen.
Im Grunde genommen ist ein Mann genauso "schutz- und anlehnungsbedürftig" wie eine Frau, nur ist ihm durch Kultur und Erziehung eingeredet worden, dass ihm die Beschützerrolle besser zu Gesichte steht.
Die Sprache der Geschlechter versteht man am Besten, wenn man nicht auf die Worte, sondern eher auf die Zwischentöne hört.
"Männer denken immer an dasselbe", Frauen denken auch an "dasselbe", nur auf eine andere Weise.
Eines Abends kommt der Ehemann mit einem undefinierbaren Gefühl nach Hause. "Was ist los mit dir", fragt beunruhigtr seine Ehefrau. Darauf antwortete er: "Es ist etwas passiert, es hat mit dir nichts zu tun. Ich habe mich in eine andere Frau verliebt."
(Georgios M.)
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