Die Liebe kommt und die Liebe geht,
hinterlässt uns Spuren und auch Narben.
Was niemals aufhört, ist der Wind der weht,
ihm ist es wohl egal, ob wir ganz ohne Liebe darben.

Doch denk ich mir, er will auch unsre Suche nach dem Glück,
ganz so wie er, mal nur in eine Richtung, und dann wieder zurück.

Und hin und her, die Traurigkeit ganz einfach nur vergessen
und sei es noch so schwer, und sei es auch ganz einfach nur vermessen
zu glauben, dies zeigte uns den Weg zu unsrer tiefsten Seele,
in der wir so fänden, was immer uns auch fehle.

Und wenn wir suchen nach unseren Rechten,
so wird es immer jemand geben, der von sich denkt er müsse
dieses ächten.

Ich weiß, die Liebe hat mit Recht zu tun,
und kann ganz ohne dies gar niemals wirklich leben.
Und ist es nur das Recht auf Würde,
so ist es dies, das niemals lässt uns ruhn,
aus unsrer tiefsten Seele stets nach Vollkommenheit zu streben.

Wir wünschten uns ganz eins zu sein mit dieser Welt,
die uns dies alles ja ganz selbstverständlich bietet.
Das Recht auf Leben, die Würde und die Größe der Natur
getragen von der Liebe, die dies zusammenhält
uns jegliche Kritik an all den Wundern nur verbietet.